BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Anke Schäferkordt folgt auf Renate Köcher

München. Der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrats der BMW AG, Dr.-Ing. Norbert Reithofer, ist durch die heutige Hauptversammlung für eine Mandatslaufzeit von fünf Jahren wieder in den Aufsichtsrat gewählt worden. Im Anschluss an das Aktionärstreffen wurde er in einer Sitzung des Aufsichtsrats erneut zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Reithofer begleitet die BMW AG seit mehr als drei Jahrzehnten. Er trat 1987 in das Unternehmen ein und war von 2006 bis 2015 Vorsitzender des Vorstands. Seit 2015 ist er Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Die Hauptversammlung hat zudem erstmals Anke Schäferkordt für eine Mandatslaufzeit von fünf Jahren in den Aufsichtsrat gewählt. Die Medienmanagerin folgt auf Prof. Renate Köcher, die ihr Mandat vorzeitig im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum Ende der diesjährigen Hauptversammlung niedergelegt hat. 

ZUM ARTIKEL

Liquidität weiter auf hohem Niveau – Investitionen priorisiert +++ Q1: EBIT wächst wegen hoher Rückstellung im Vorjahr +++ Ausblick für EBIT Marge im Segment Automobile angepasst +++ Q1: Produktmix und Preisdurchsetzung stützen Umsatz +++ Produktion wird abhängig von Nachfrage hochgefahren +++ Klares Bekenntnis zu vereinbarten CO2-Zielen und Euro 6d +++ Zipse: „Geschäftsmodell auch nach der Krise zukunftsfähig“

München. Erkennen, entscheiden, umsetzen: Die BMW Group bleibt während der Corona-Pandemie jederzeit reaktions- und handlungsfähig, um neue Entwicklungen der Lage antizipieren zu können. Dabei geht das Unternehmen davon aus, dass die Folgen der Pandemie die gesamte Automobilindustrie auf mittlere Sicht beeinträchtigen werden. Zudem zeigt sich, dass sich die Absatzsituation in wichtigen Märkten nicht nach einigen Wochen wieder normalisiert. Die BMW Group plant in Szenarien und ist vorbereitet, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um ihre finanzielle Position abzusichern und weiterhin aus eigener Kraft durch diese Phase zu steuern.

„Klar ist: Die Situation bleibt ernst und Marktprognosen sind in dem aktuellen Umfeld nur unter Einschränkungen möglich. Wir fahren unsere Produktion abhängig von der marktspezifischen Nachfrage schrittweise wieder hoch – aber wir beobachten die Entwicklung mit höchster Aufmerksamkeit, um flexibel reagieren zu können“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver Zipse, am Mittwoch in München. „Wir steuern unseren Lagerbestand sehr eng, denn Liquidität hat in dieser Situation absolute Priorität.“

ZUM ARTIKEL

München. Der Vorstand der BMW AG hat heute entschieden, den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2020 anzupassen. Ausschlaggebend dafür ist die Tatsache, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten länger anhalten und damit weitergehende Auswirkungen haben, als dies Mitte März absehbar war. Damit zeigt sich, dass sich die Absatzsituation in diesen Märkten nicht, wie zuvor unterstellt, nach einigen Wochen wieder normalisiert. Besonders stark werden sich die negativen Auswirkungen voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 zeigen.

Die durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen beeinträchtigen die Vorhersagbarkeit stark und führen daher zu einer deutlichen Prognoseunsicherheit. Entsprechend erweitert das Unternehmen den Korridor für die EBIT-Marge im Segment Automobile und geht nun von einem Wert zwischen 0 und 3 Prozent aus.

ZUM ARTIKEL
Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

126016
Mitarbeiter (2019).
113719
(90,2%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2019).
3503
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2019).
8684
(6,9 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2019).
4801
Auszubildende (2019).
145815
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2019).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2500000
ausgelieferte Automobile (2019). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
175000
ausgelieferte Motorräder (2019).
104210000000
Euro Umsatz (2019).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

Die Geschichte entdecken
Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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  • 1951
  • 1972
  • 2007

Ansprechpartner.

Falls Sie über die Informationen auf der BMW Group Website hinausgehende Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns.