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PressClub der BMW Group

BMW Group PressClub.

Unternehmensnews.

Marke BMW steigert Auslieferungen um 4,1% auf 157.889 Fahrzeuge +++ Marke MINI mit Absatzplus von 6,2% auf 22.859 Einheiten +++ BMW i3 erhöht Absatz um 29,6% auf 3.101 Fahrzeuge +++ Im August fast jedes zweite verkaufte Fahrzeug ein X Modell +++ Nota: „Absatzwachstum unterstreicht Wirksamkeit der Modelloffensive“

 

München. Die BMW Group hat auch im August ihren positiven Absatztrend fortgesetzt: Die weltweiten Auslieferungen legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,4% auf insgesamt 181.126 Premium BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge zu. Weltweit lag der Absatz des Unternehmens in den ersten acht Monaten des Jahres in einem volatilen globalen Marktumfeld bei 1.617.512 Einheiten (+1,3%).

„Die positive Absatzentwicklung unterstreicht die Wirksamkeit unserer Modelloffensive. Unsere neuen X Modelle sind bei den Kunden sehr beliebt“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Erfreulich ist das kontinuierliche starke Absatzwachstum des BMW i3, dem weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeug seines Segments. Der Plug-in-Hybrid des neuen BMW 3er, der BMW 330e*, ergänzt zudem seit August unser Angebot an Elektrofahrzeugen.“

BMW, MINI und Rolls-Royce Absatz von 183.487 Einheiten, plus 1,3% +++ Absatz Marke BMW +1,6%, 157.062 Kundenauslieferungen +++ BMW X Fahrzeuge mit Absatzsteigerung von 27,2% +++ Zweistelliges Absatzwachstum für BMW i3 +++ Nota: „Modelloffensive zeigt weiterhin ihre Wirksamkeit“

München. Die BMW Group hat im Juli ihren positiven Absatztrend fortgesetzt: Die weltweiten Auslieferungen legten gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,3% auf insgesamt 183.487 Premium BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge zu. Damit lag der Absatz des Unternehmens in den ersten sieben Monaten des Jahres trotz der anhaltenden Volatilität in mehreren Märkten weltweit bei 1.436.382 Einheiten (+0,9%).

„In einem äußerst wettbewerbsintensiven und herausfordernden globalen Markt zeigt unsere Modelloffensive mit neuen Absatzbestwerten sowohl im Monat Juli als auch im bisherigen Jahresverlauf weiterhin ihre Wirksamkeit. In diesem Jahr bringt die Marke BMW 21 neue oder überarbeitete Modelle auf den Markt und die bereits erhältlichen Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Kunden“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Der Absatz unserer BMW X Fahrzeuge stieg im Juli um über 27%. Die Markteinführung des neuen BMW X6 im weiteren Verlauf des Jahres markiert den Abschluss der kompletten Erneuerung und Ausweitung dieser extrem erfolgreichen Fahrzeugpalette. Zugleich ist der richtungsweisende BMW i3 mit einem zweistelligen Absatzwachstum im Juli beliebter als jemals zuvor.“

Krüger: „Wir liefern, was wir versprechen“ +++ Marke BMW führt weltweites Premiumsegment im Juni an +++ Gegen den Trend: Absatz und Marktanteile gesteigert +++ EBIT-Marge Segment Automobile im Q2 verbessert +++ BMW Group macht Tempo bei Ausbau der E-Mobilität +++ Vorleistungen für Mobilität der Zukunft nochmals erhöht

München. Die BMW Group ist im zweiten Quartal trotz eines herausfordernden Marktumfelds operativ auf Kurs geblieben. Das Unternehmen hat wie geplant eine Verbesserung bei Ergebnis und Profitabilität gegenüber dem ersten Quartal erzielt und bestätigt seine Ziele für das Geschäftsjahr 2019.

Dank der attraktiven und weiter verjüngten Modellpalette konnte das Unternehmen im ersten Halbjahr bei den Auslieferungen an Kunden gegen den Markttrend einen neuen Höchstwert erzielen. Damit konnte die BMW Group in wichtigen Märkten Segmentanteile gewinnen. Im Monat Juni stand die Marke BMW weltweit klar an der Spitze des Premiumsegments.

Zipse übernimmt am 16. August 2019 seine neue Aufgabe

München. Oliver Zipse wird am 16. August 2019 das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung in Spartanburg (USA) entschieden. Zipse tritt die Nachfolge von Harald Krüger an, der Anfang Juli den Vorsitzenden des Aufsichtsrats darüber informiert hat, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Krüger wird im beiderseitigen Einvernehmen am 15. August 2019 sein Amt als Vorstandsvorsitzender niederlegen und aus dem Vorstand ausscheiden. 

„Mit Oliver Zipse übernimmt ein führungsstarker Stratege und Analytiker den Vorstandsvorsitz der BMW AG. Er wird der BMW Group zusätzliche Impulse bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft verleihen“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer. Der designierte Vorstandsvorsitzende Zipse ist seit 2015 Mitglied des Vorstands der BMW AG und dort für das Ressort Produktion verantwortlich. Er begann seine berufliche Laufbahn im Unternehmen 1991 als Trainee und war seitdem in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter anderem als Leiter des Werks Oxford sowie Leiter Konzernplanung und Produktstrategie.

Bestmarke per Juni: mehr als 1,25 Mio. Fahrzeuge, +0,8% +++ Marke BMW: bester Juni aller Zeiten: Plus 1,4%, 203.523 Einheiten +++ Absatzplus Marke BMW: +1,6% per Juni, 1.075.959 Auslieferungen +++ BMW i3 Absatz steigt im ersten Halbjahr um 21,2% +++ Großes Kundeninteresse am neuen MINI ELECTRIC +++ Nota: „Unsere Modelloffensive zeigt ihre Wirksamkeit“

München. Die BMW Group hat im Juni ihren positiven Absatztrend fortgesetzt: Die weltweiten Auslieferungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7%, insgesamt wurden 240.674 Premium BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge verkauft. Mit einem Absatz von 1.252.837 (+0,8%) Einheiten per Juni hat die BMW Group zum ersten Mal mehr als 1,25 Mio. Fahrzeuge in einem ersten Halbjahr ausgeliefert. Dieses Absatzwachstum wurde trotz der anhaltenden Volatilität in vielen Märkten rund um die Welt erzielt.

„Unsere Modelloffensive zeigt Ihre Wirksamkeit, die neuen Fahrzeuge kommen bei unseren Kunden sehr gut an. Im ersten Halbjahr konnten wir entgegen dem Markttrend unseren Absatz steigern und weitere Marktanteile hinzugewinnen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Es ist uns gelungen, erstmals in einem ersten Halbjahr mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge auszuliefern. Sehr beliebt sind weiterhin auch die Fahrzeuge unserer X Familie. Hier ist der Absatz im Vergleich zur ersten Hälfte des letzten Jahres um 23,1% gestiegen. Wie wir bei unserem #NEXTGen Event im Juni mit sechs innovativen Weltpremieren gesehen haben, kommt in naher Zukunft noch einiges mehr.“

Vorsitzender des Aufsichtsrats hat Information mit großem Respekt und Verständnis entgegengenommen +++ Krüger: „Möchte mich beruflich neu orientieren“

München. Der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, hat den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der BMW AG heute darüber informiert, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Norbert Reithofer hat diese Information mit Respekt und Verständnis entgegengenommen. Der Aufsichtsrat wird sich in seiner nächsten Sitzung am 18. Juli 2019 mit der Nachfolge befassen. Bis zu einer Entscheidung wird Harald Krüger sein Amt als Vorsitzender des Vorstands unverändert ausüben.

„Die BMW Group ist seit mehr als 27 Jahren meine berufliche Heimat. Nach über zehn Jahren im Vorstand, davon mehr als vier Jahre als Vorstandschef der BMW Group, will ich mich nun beruflich neu orientieren und meine vielfältige internationale Erfahrung in neue Aufgaben und Projekte einbringen“, sagte Krüger. „In den letzten Jahren war die Automobilindustrie geprägt von enormen Umbrüchen, die mehr Veränderungen gebracht haben als die 30 Jahre zuvor. Das hat von jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter enorme Kraftanstrengungen verlangt. Für das herausragende Engagement will ich mich ausdrücklich bei jedem Einzelnen bedanken. Es war mir stets eine Ehre, mit diesem großartigen Team zu arbeiten und die BMW Group in der Phase der größten Transformation der Industrie auf eine erfolgreiche Zukunft auszurichten.“

Ziel ist zunächst die Entwicklung von Technologie für Fahrassistenzsysteme und hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen sowie automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis SAE Level 4) +++ Ab 2024 soll die Markteinführung in Serien-Pkw möglich sein +++ Umsetzung der Technologie in Serienprodukte betreiben beide Unternehmen individuell +++ Über 1.200 Fachleute entwickeln im Rahmen der Kooperation an den Standorten Unterschleißheim und Sindelfingen

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler AG starten ihre Zusammenarbeit im Bereich automatisiertes Fahren. Vertreter beider Unternehmen haben heute einen Vertrag über eine langfristige, strategische Kooperation auf diesem Gebiet unterzeichnet. Die BMW Group und Daimler wollen gemeinsam die nächste Technologiegeneration für Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren auf Autobahnen sowie automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis SAE Level 4) entwickeln. Darüber hinaus streben die Partner auch Gespräche über eine Ausdehnung des Kooperationsumfangs in der Zukunft auf höhere Automatisierungsgrade für urbane Gegenden und Städte an. Das unterstreicht den langfristig und nachhaltig angelegten Charakter der Kooperation hin zu einer skalierbaren Plattform des automatisierten Fahrens. Die nicht-exklusive Kooperation ist offen für weitere OEM- und Technologie-Partner. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit werden zudem weiteren OEMs zur Lizenzierung angeboten.

Ziel der Zusammenarbeit ist unter anderem eine schnelle Markteinführung der Technologie: Ab dem Jahr 2024 sollen entsprechende Systeme in Pkw für Privatkunden verfügbar sein. Jedes Unternehmen wird die Ergebnisse der Entwicklungskooperation individuell in seine Serienprodukte umsetzen. Im Rahmen der Kooperation werden über 1.200 Fachleute zusammenarbeiten, zum Teil auch in gemischten Teams. Zu den Standorten zählen der BMW Group Autonomous Driving Campus in Unterschleißheim bei München sowie das Mercedes‑Benz Technology Center (MTC) in Sindelfingen und das Daimler Prüf- und Technologiezentrum in Immendingen. Die Aufgaben sind unter anderem, eine skalierbare Architektur für Fahrassistenzsysteme inklusive Sensoren zu konzipieren, ein gemeinsames Rechenzentrum zur Speicherung, Verwaltung und Weiterverarbeitung von Daten aufzubauen sowie Funktionen und Software zu entwickeln. 

Zwei Jahre früher: 25 elektrifizierte Modelle bereits 2023 +++  Steile Wachstumskurve: Absatz elektrifizierter Fahrzeuge soll bis 2025 jährlich um mehr als 30 Prozent steigen +++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge 2021 soll sich gegen 2019 mehr als verdoppeln +++ Weltpremiere bei #NEXTGen: BMW Vision M NEXT und BMW Motorrad Vision DC Roadster zeigen E-Mobilität der nächsten Generation +++ Funktion BMW eDrive Zones ab 2020 serienmäßiger Ausstattungsumfang für BMW Plug-in-Hybride +++ Krüger: „Drücken bei nachhaltiger Mobilität aufs Tempo“

München. Hochspannung auf der Überholspur: Die BMW Group beschleunigt auf ihrem Future Highway 2025 und erhöht beim Ausbau der Elektromobilität nochmals signifikant die Frequenz. Die bislang für 2025 angekündigte Zahl von 25 elektrifizierten Modellen wird das Unternehmen nun bereits 2023 und damit zwei Jahre früher im Angebot haben. Grundlage dafür sind die flexiblen Fahrzeugarchitekturen für vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Verbrenner-Modelle, mit denen das Unternehmen schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren kann. Mehr als die Hälfte der 25 Modelle wird dabei vollelektrisch sein.

„Wir drücken beim Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität aufs Tempo und machen unser Unternehmen fit für die Zukunft: In den vergangenen zwei Jahren haben wir konsequent zahlreiche Entscheidungen getroffen, die wir jetzt auf die Straße bringen. Bis 2021 werden wir den Absatz elektrifizierter Fahrzeuge gegenüber 2019 bereits verdoppeln“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Dienstag in München. „Bereits 2023 werden wir 25 elektrifizierte Fahrzeuge anbieten und damit zwei Jahre früher als bisher geplant. Bis 2025 rechnen wir mit einer steilen Wachstumskurve: Jahr für Jahr soll der Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge um durchschnittlich über 30 Prozent steigen.“

Absatz elektrifizierter Fahrzeuge knackt 400.000er Marke: +9,8% im Mai +++ BMW Group Absatzplus 3,2% im Mai, weltweit 210.563 Auslieferungen +++ Marke BMW: Plus 4,6% mit 181.888 Auslieferungen im Mai +++ Positive Absatzentwicklung in den Top-Drei-Märkten +++ Zweistelliges Wachstum in China und Deutschland +++ BMW i3 Auslieferungen steigen um 40,0% im Mai +++ Nota: „Unsere neuen X Modelle treiben Wachstum“

München. Die BMW Group hat im Mai ihre positive Absatzentwicklung fortgesetzt und die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce um 3,2% auf insgesamt 210.563 Einheiten gesteigert. Damit lag der Absatz in den ersten fünf Monaten bei insgesamt 1.012.093 Fahrzeugen, was einer Steigerung um 0,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dieses Absatzwachstum wurde trotz der andauernden Volatilität in vielen Märkten rund um die Welt erzielt.

„Dieses positive Absatzergebnis zeigt klar die Wirksamkeit unserer Modelloffensive. Im Mai konnten wir den Absatz erneut deutlicher als der Markttrend steigern und weitere Marktanteile hinzugewinnen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Besonders erfreulich ist die Entwicklung unserer neuen X Modelle mit einer Absatzsteigerung von über 30% im Mai. Auch der Absatz des i3 steigt gegen den üblichen Zyklus weiter und verzeichnete im Berichtsmonat ein Plus von 40%. Damit haben wir im Mai einen wichtigen Meilenstein erreicht: Wir konnten das 400.000ste elektrifizierte Fahrzeug seit der Einführung des i3 im November 2013 ausliefern“, so Nota weiter.

Fünf vollelektrische Modelle in 2021 +++ Flotte an Plug-in-Hybriden wird weiter ausgebaut +++ Ziel: ab 2020 für alle Standorte nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen einkaufen +++ Krüger: „Unseren Kindern eine lebenswerte Welt übergeben“

München. Die BMW Group baut als Pionier der Elektromobilität ihr Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen mit Hochdruck aus. In zwei Jahren wird das Unternehmen bereits fünf vollelektrische Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3, von dem bereits mehr als 150.000 Einheiten produziert worden sind, startet noch in diesem Jahr die Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford, 2020 folgt im chinesischen Shenyang der vollelektrisch BMW iX3 und 2021 anschließend der BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, und der BMW i4 aus dem Werk München.

Gemeinsam mit der umfassenden Flotte an Plug-in-Hybriden verfügt die BMW Group über das breiteste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen im Wettbewerbsumfeld. Dieses Jahr wurden auf dem Genfer Automobilsalon die überarbeiteten und mit größerer elektrischer Reichweite ausgestatteten Plug-in-Hybrid-Versionen der BMW 3er, BMW 7er und BMW X5 Reihen sowie des neuen BMW X3 präsentiert. Kurz darauf folgte in Shanghai die überarbeitete Plug-in-Hybrid-Version des BMW X1 in der lokal für den chinesischen Markt produzierten Langversion. Diese Vielfalt in den elektrifizierten Antriebskonzepten unterstreicht die Bedeutung von Technologieoffenheit auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität.

BMW Group mit Absatzwachstum im und per April +++ BMW Absatzplus im April 2,3%; weltweit 171.154 Auslieferungen +++ Positive Absatzentwicklung gegen den Trend in Hauptmärkten +++ Absatz legt in China, USA, Deutschland und Großbritannien zu +++ BMW i3 Auslieferungen steigen im April um 21,6% +++ MINI Electric vervierfacht Absatz im Jahresvergleich +++ Nota: „Sind auf Kurs in herausforderndem Umfeld”

München. Die BMW Group konnte im April ihren Absatz erneut steigern. Die Auslieferungen der Premiumfahrzeuge von BMW, MINI und Rolls-Royce legten im Berichtsmonat um 0,7% auf insgesamt 196.179 Einheiten zu. Damit lag der Absatz in den ersten vier Monaten bei 801.520 Fahrzeugen (+0,2%). Dieses positive Ergebnis konnte trotz des Abwärtstrends in vielen Märkten rund um die Welt erzielt werden.

„Die in einem herausfordernden Umfeld erzielte positive Absatzentwicklung zeigt, dass wir mit unseren aktuellen Modelleinführungen neue Kunden für unsere Kernmarke gewinnen. Wir liegen damit auf Kurs, 2019 wie geplant unseren Absatz zu steigern“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Die Nachfrage nach dem BMW X7 übertrifft unsere Erwartungen und trägt dazu bei, dass im April der Gesamtabsatz unserer BMW X Fahrzeuge um über 20% gestiegen ist. Der Modellwechsel des BMW 3er verläuft wie geplant. In jenen Märkten, in denen die siebte und damit aktuelle Generation des Erfolgsmodells bereits verfügbar ist, ist das Feedback der Kunden sehr positiv“, so Nota weiter.

Rückstellung für EU-Verfahren verbucht +++ Absatz wächst gegen den Trend – Marktanteile gewonnen +++ Vorleistungen für Mobilität der Zukunft nochmals erhöht +++ EBIT im Segment Motorräder wächst deutlich +++ Erfolgreiches Quartal für Segment Finanzdienstleistungen +++ Auslieferungen elektrifizierter Fahrzeuge weiter gesteigert +++ Technologieoffenheit zentral für Mobilität von morgen +++ Krüger: „Rechnen in zweiter Jahreshälfte mit Rückenwind“

München. In einem herausfordernden Marktumfeld ist die BMW Group mit ihrem operativen Geschäft entsprechend ihrer Planungen in das Jahr 2019 gestartet. Dank der attraktiven und weiter verjüngten Modellpalette konnte das Unternehmen in den ersten drei Monaten bei den Auslieferungen an Kunden gegen den Markttrend einen neuen Höchstwert erzielen und damit in wichtigen Märkten Segmentanteile gewinnen. Dabei zeigte sich jedoch das Preisumfeld in mehreren Märkten angespannt.

„Der neue Bestwert beim Absatz im ersten Quartal unterstreicht, dass wir die richtigen Produkte auf der Straße haben, um unsere Kunden zu begeistern und neue zu gewinnen. Wir liegen operativ auf Kurs und rechnen insbesondere in der zweiten Jahreshälfte mit Rückenwind dank steigender Verfügbarkeit zahlreicher neuer Modelle. Gleichzeitig spüren wir die Vielzahl an Belastungen, die auf die gesamte Automobilbranche wirken. Dazu kommt die jüngst erforderlich gewordene Rückstellung im Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren der EU-Kommission“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Dienstag in München. „In diesem herausfordernden Umfeld werden wir ohne Wenn und Aber weiter unseren eigenen BMW-Weg gehen. Wir fokussieren uns auf unseren Fahrplan für die Zukunft der Mobilität und setzen unsere Strategie NUMBER ONE > NEXT weiter konsequent um.“

BMW Group in Q1 weltweit Nummer eins im Premium-Segment +++ Marke BMW legt im März um 3,7% auf 221.631 Auslieferungen zu +++ Alle Hauptvertriebsregionen tragen zum Absatzwachstum bei +++ Absatzplus im ersten Quartal bei BMW, Rolls-Royce, BMW Motorrad +++ BMW i3 mit bestem 1. Quartal aller Zeiten: +16% auf 9.227 Einheiten +++ Nota: „Unser Fokus bleibt auf nachhaltigem, profitablem Wachstum“

München. Der März 2019 war der bislang absatzstärkste Monat in der Geschichte der BMW Group. Insgesamt wurden 263.319 Premium-Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert, was einer Zunahme um 2,8% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat entspricht. Im ersten Quartal des Jahres lag der Absatz des Unternehmens mit insgesamt 605.333 (+0,1%) Automobilen auf dem hohen Niveau des Vorjahres.

„Das Jahr hat sich in punkto Absatz angesichts des laufenden Modellwechsels der BMW 3er Limousine und der schwierigen weltweiten Marktbedingungen wie erwartet entwickelt“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Kunde, Marken, Vertrieb. Seit 1. April 2019 ist Nota neben der Marke BMW auch zuständig für die Marken MINI und Rolls-Royce. „Der März war mit Blick auf den Absatz unser bester Einzelmonat aller Zeiten. In mehreren wichtigen Märkten, darunter China und die USA, konnten wir den Absatz gegen den Markttrend steigern. Die siebte Generation der BMW 3er Reihe hatte im März einen starken Start und wird in den kommenden Monaten sukzessive in weiteren Märkten eingeführt. Es ist nur eines von vielen attraktiven neuen Modellen, die uns aus meiner Sicht bei unserer Fokussierung auf nachhaltiges, profitables Wachstum in einem wettbewerbsintensiven Umfeld unterstützen werden.“

Die BMW Group ist heute von der EU-Kommission über Beschwerdepunkte in einem laufenden Kartellverfahren informiert worden. +++ Aus den Beschwerdepunkten leitet die BMW Group ab, dass die EU-Kommission mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen Bußgeldbescheid in signifikanter Höhe erlassen wird. +++ Dies löst nach den International Financial Reporting Standards eine Verpflichtung zur Bildung einer Rückstellung aus.

München. Die BMW Group ist heute von der EU-Kommission über Beschwerdepunkte in einem laufenden Kartellverfahren informiert worden. Die EU-Kommission untersucht, ob deutsche Automobilhersteller in technischen Arbeitskreisen bei der Entwicklung und Einführung von Technologien zur Verringerung von Emissionen in wettbewerbsbeschränkender Weise zusammengearbeitet haben.

Die BMW Group wird sich gegen die Vorwürfe der EU-Kommission – wenn erforderlich – mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen.

BMW Group prüft Beschwerdepunkte der Kommission intensiv +++ Gespräche in den Arbeitskreisen zielten auf Technologieneutralität und Umsetzbarkeit der gesetzlich geforderten Reduzierung von Abgasemissionen +++ Zulässige Abstimmung von Industriepositionen zu regulatorischen Rahmenbedingungen darf nicht mit verbotenen Kartellabsprachen gleichgesetzt werden +++ Abgas-Nachbehandlungssysteme der BMW Group unterscheiden sich von denen der Wettbewerber +++ Keine Hinweise auf Absprachen bezüglich Verwendung unzulässiger Abschalteinrichtungen

München. Die BMW Group hat am 05. April 2019 von der EU-Kommission eine sogenannte „Mitteilung der Beschwerdepunkte“ im Rahmen der laufenden Kartelluntersuchung erhalten. Die Mitteilung bezieht sich auf eine Untersuchung von Gesprächen deutscher Automobilhersteller vor einigen Jahren in Arbeitskreisen und enthält eine vorläufige wettbewerbsrechtliche Einschätzung durch die EU-Wettbewerbsbehörde.

Die BMW Group wird die Beschwerdepunkte sowie die von der EU-Kommission zur Verfügung gestellten Informationen prüfen und hierzu gegenüber der Behörde Stellung nehmen. Da es sich um ein laufendes Verfahren der EU-Kommission handelt, wird sich das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt zum Inhalt der Beschwerdepunkte nicht äußern. Die Prüfung der Beschwerdepunkte und möglicher finanzieller Auswirkungen dauert an.

Krüger: „Konsequent an operativer Exzellenz arbeiten“ +++ Steigerung operativer Leistungsfähigkeit: über 12 Mrd. € Effizienzpotential bis 2022 mit Performance > NEXT +++ Weiterhin hohes Niveau an Vorleistungen erwartet +++ Vertriebsressorts werden neu ausgerichtet +++ EBIT Marge von 8-10 Prozent bleibt unverändert Anspruch +++ Ausblick für 2019 von Herausforderungen beeinflusst

München. Auf dem Weg in die Zukunft der Mobilität stellt die BMW Group die Weichen für eine nachhaltige Steigerung ihrer operativen Leistungsfähigkeit. Neben der konsequenten Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT setzt das Unternehmen dazu auf schnellere Prozesse, schlankere Strukturen und damit auf eine höhere Effizienz. Angesichts von zahlreichen Herausforderungen für die gesamte Branche sichert die BMW Group damit die erforderliche finanzielle Stärke ab, um die individuelle Premium-Mobilität auch im nächsten Jahrzehnt entscheidend zu gestalten und zu prägen.

„Nach drei Jahren Strategie NUMBER ONE > NEXT liegen wir klar auf Kurs: Bei der E-Mobilität gehören wir weltweit zu den Top-Anbietern. Wir sind die Nummer eins in Europa und stehen in den Startlöchern für den Serienstart unserer fünften Generation von E-Antrieben. In der oberen Luxusklasse bauen wir unsere Präsenz deutlich aus. 2021 bringen wir das erste Kundenangebot beim hochautomatisierten Fahren und legen bereits die Basis für die Entwicklung der nächsten Technologie-Generation. Im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen bündeln wir mit der Daimler AG unsere Kräfte für eine noch höhere Schlagkraft“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München. „Wir müssen konsequent an unserer operativen Exzellenz arbeiten, um diese strategischen Erfolge auszubauen und die Transformation unserer Branche auch künftig aus eigener Kraft zu gestalten“, fügte er hinzu.

München. Die BMW Group hat einen Großauftrag über die Lieferung von Benzin- und Dieselmotoren vom britischen Unternehmen INEOS Automotive Ltd. erhalten. Der Vertrag mit INEOS Automotive Ltd. über die Lieferung einer hohen fünfstelligen Zahl an Motoren ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Strategie der BMW Group, das Geschäft mit Antriebssystemen für Industriekunden auszubauen. Die verbrauchseffizienten und leistungsstarken Aggregate sind für ein neues Geländewagen-Projekt von INEOS Automotive Ltd. bestimmt. Mit der Vereinbarung erschließt sich das Unternehmen zusätzliche Vertriebskanäle und neue Wachstumspotenziale.

„Unser Unternehmen ist berühmt für effiziente und leistungsstarke Motoren, die zu den besten der Welt gehören“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marke BMW sowie Aftersales BMW Group. „Wir bieten ein breites Spektrum an maßgeschneiderten Premium-Antriebstechnologien und -Dienstleistungen für Fahrzeughersteller und andere Kunden und betrachten dies als einen Geschäftsbereich mit echtem Wachstumspotenzial“, so Nota weiter.

Marken BMW, MINI und Rolls-Royce werden künftig in einem Vertriebsressort gebündelt, geführt von Nota +++ Schwarzenbauer treibt Transformation zu E-Mobilität voran +++ BMW Motorrad wird Teil des Entwicklungsressorts +++ Krüger: „Signal für Zukunftsausrichtung und schlanke Strukturen“ 

München. Die BMW Group richtet ihre Vorstandsressorts neu aus und geht damit einen weiteren Schritt hin zu Zukunftsausrichtung und schlankeren Strukturen. Mit Wirkung zum 1. April 2019 werden die Automobil-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce in einem neuen zentralen Vertriebsressort gebündelt, dessen Leitung bei Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, bisher zuständig für Vertrieb und Marke BMW, Aftersales BMW Group, liegen wird. Darüber hinaus bleibt Nota unter anderem weiterhin verantwortlich für Themen wie Markenführung, Produktmanagement und Aftersales. Das Geschäftsfeld BMW Motorrad wird zudem Teil des Entwicklungsressorts, das von Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich geführt wird.

„Mit der neuen Struktur der Vorstandsressorts stellen wir uns optimal für die Zukunft auf und geben ein klares Signal für schlanke und effizientere Strukturen im gesamten Unternehmen“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Freitag in München.

Zweitbestes Konzernergebnis der Geschichte erzielt +++ EBT Marge oberhalb des Zielwerts von 10 Prozent +++ Rekord-Aufwendungen für Forschung und Entwicklung +++ Mehr als zehn neue elektrifizierte Modelle stehen an +++ EBIT Marge Segment Automobile bei mehr als 7 Prozent +++ Zweithöchste Dividende vorgeschlagen +++ Krüger: „Große Kraftanstrengungen erforderlich“

München. Die BMW Group hat in einem herausfordernden Geschäftsjahr 2018 entscheidende Weichen für ihren langfristigen Erfolg gestellt. Im Rahmen der Strategie NUMBER ONE > NEXT hat das Unternehmen unter anderem den Startschuss für seine Produktoffensive in der oberen Luxusklasse gegeben und den Grundstein für einen weiteren Ausbau seiner Präsenz im weltgrößten Markt China gelegt. Mit dem BMW Vision iNEXT hat der Konzern zudem sein neues Technologie-Flaggschiff präsentiert, das die ACES-Zukunftsthemen Automatisiertes Fahren, Connectivity, Elektrifizierung und Services integriert. Zudem baut das Unternehmen sein Angebot an elektrifizierten Modellen konsequent aus und setzt in den Bereichen Mobilitätsdienstleistungen und autonomes Fahren verstärkt auf Kooperationen. Gleichzeitig stand die Geschäftsentwicklung der BMW Group speziell in der zweiten Jahreshälfte unter dem Einfluss signifikanter Herausforderungen für die gesamte Branche, die das Unternehmen über 2018 hinaus begleiten werden.

„2018 war für die gesamte Automobilindustrie ein herausforderndes Jahr. Dennoch haben wir das zweitbeste Konzernergebnis unserer Geschichte erzielt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Freitag in München. „Die Herausforderungen für die gesamte Industrie nehmen in den nächsten Monaten nicht ab. Deswegen werden große Kraftanstrengungen in allen Bereichen des Unternehmens erforderlich sein, um die Transformation der Branche unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu gestalten.“

Neue BMW 3er Limousine ab März bei den Händlern +++ BMW i3 Absatz legt in ersten beiden Monaten des Jahres um 20% zu +++ Nota: “Streben 2019 weiter leichtes Absatzwachstum an“

München.Nach dem Absatzwachstum im Januar sind die Auslieferungen der BMW Group angesichts des Modellwechsels ihres Bestsellers, der BMW 3er Reihe, im Februar leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden weltweit 171.501 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (-4,1%). In den ersten zwei Monaten des Jahres wurden 341.977 (-1,9%) Fahrzeuge abgesetzt.

„Wegen des Modellwechsels bei der BMW 3er Limousine startet dieses Jahr wie erwartet ein wenig verhaltener“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die neue 3er Reihe, die von den Medien viel Lob bekommen hat, kommt jetzt zu den Händlern. Unsere Auftragsbücher sind bereits gut gefüllt. Zusammen mit den neuen Modellen, die wir Anfang dieser Woche in Genf vorgestellt haben, darunter vier neue Plug-in-Hybride, wird dies im Laufe des Jahres für zusätzlichen Schwung sorgen. Ich bin weiter zuversichtlich, dass wir 2019 ein leichtes Absatzwachstum erzielen werden.“

Langfristige und strategische Kooperation geplant +++ Nächste Technologiegeneration für Fahrerassistenzsysteme und hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (SAE Level 3 und Level 4) +++ Ziel sind eine flexible Plattform und kürzere Innovationszyklen +++ Technologie soll vor Mitte des nächsten Jahrzehnts verfügbar sein +++ Klaus Fröhlich: Setzen Strategie einer skalierbaren Plattform konsequent fort und bringen Kompetenz von zwei Technologie-Führern zusammen +++ Ola Källenius: Zusammen mit den richtigen Partnern wollen wir die Leistungsfähigkeit dieser Technologie maßgeblich vorantreiben und sicher auf die Straße bringen

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler AG wollen ihre Kräfte beim automatisierten Fahren bündeln. In einem ersten Schritt soll die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen sowie dem automatisierten Fahren auf Autobahnen und für automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis hin zu SAE Level 4) in der nächsten Technologiegeneration vorangetrieben werden. Die beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um diese zentrale Technologie für die Mobilität in Zukunft zusammen weiterzuentwickeln. Die BMW Group und die Daimler AG betrachten diesen Ansatz als langfristige und strategische Kooperation und streben an, die nächste Technologiestufe bereits vor Mitte des nächsten Jahrzehnts in der Breite verfügbar zu machen.

„Wir setzen unsere Strategie konsequent fort und bringen dazu die Kompetenz von zwei Technologieführern zusammen. Die BMW Group baut auf langfristige Partnerschaften, um die Industrialisierung des autonomen Fahrens im Rahmen einer flexiblen, skalierbaren und nichtexklusiven Plattform voranzutreiben. Durch die Zusammenführung der großen Kompetenzen unserer beiden Häuser erhöhen wir die Innovationskraft und beschleunigen die Verbreitung dieser Technologie“, sagt Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.

Neuer Player und Gamechanger im Wachstumsmarkt für urbane Mobilität +++ Vision von voll-elektrischer und autonomer On-Demand-Mobilität +++ Gründung der fünf Joint Ventures REACH NOW, CHARGE NOW, FREE NOW, PARK NOW und SHARE NOW +++ Rund 60 Millionen Kunden weltweit nutzen die Services +++ Bis zu 1.000 neue Jobs weltweit geplant +++ BMW Group und Daimler AG teilen Investitionen und maximieren Chancen

Berlin. Die BMW Group und die Daimler AG bündeln ihre Mobilitätsdienste und schaffen einen neuen globalen Player, der nachhaltige urbane Mobilität konsequent zum Nutzen der Kunden umsetzt. Die beiden Konzerne investieren mehr als eine Milliarde Euro, um die bestehenden Angebote in den Bereichen CarSharing, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität weiter auszubauen und eng miteinander zu verzahnen. Der Verbund umfasst die fünf Joint Ventures REACH NOW (Multimodal), CHARGE NOW (Charging), FREE NOW (Ride-Hailing), PARK NOW (Parking) und SHARE NOW (CarSharing).

„Wir haben mit unseren Mobilitätsangeboten eine starke Kundenbasis aufgebaut. Nun gehen wir den nächsten strategischen Schritt. Wir bündeln die Kräfte und das Know-how von 14 erfolgreichen Marken und investieren mehr als eine Milliarde Euro in einen neuen Player im schnell wachsenden Markt der urbanen Mobilität“, sagte Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Durch die intelligente Verknüpfung unserer Joint Ventures gestalten wir gemeinsam die urbane Mobilität von heute und morgen. Wir nutzen dabei konsequent die Chancen, die sich durch Digitalisierung, Shared Services und das steigende Mobilitätsbedürfnis unserer Kunden ergeben. Denkbar sind dabei auch Kooperationen mit anderen Anbietern sowie Akquisitionen von Start-Ups oder etablierten Playern.“

Gesamtauslieferungen legen um 0,5% auf 170.463 Einheiten zu +++ Absatz Marke BMW klettert um 0,8% auf 149.616 Fahrzeuge +++ Chinesisches Festland Hauptwachstumstreiber +++ BMW i3 Absatz steigt um 30,4% +++ Nota: „Rechnen im Gesamtjahr mit Absatzzuwachs“

München. Die BMW Group ist mit einem Absatzplus in das Jahr 2019 gestartet: Die weltweiten Auslieferungen für die drei Premium-Automobilmarken des Unternehmens legten im Januar im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 0,5% zu. Insgesamt wurden 170.463 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden übergeben. Damit verzeichnete das Unternehmen den besten Jahresstart aller Zeiten, trotz der aktuellen Herausforderungen für die Branche in zahlreichen Märkten. 

„Es ist uns gelungen, unseren Absatz im Januar zu steigern, trotz der herausfordernden Marktbedingungen rund um den Globus“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Wir erwarten für 2019 ein leichtes Wachstum, auch wenn der Modellwechsel bei der BMW 3er Reihe, unserem meistverkauften Modell, sich auf den Absatz im ersten Quartal auswirken wird. Für Rückenwind werden hauptsächlich die volle Verfügbarkeit des BMW X5, die Einführung des neuen BMW X7 und natürlich die siebte Generation der BMW 3er Reihe sorgen. Sehr positiv bewerte ich auch den steigenden Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge im Januar, trotz des Modellwechsels bei zwei Schlüsselmodellen. Bis zum Ende dieses Jahres werden weltweit über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den Straßen unterwegs sein.“

BMW und MINI steigern Absatz und bauen Marktanteile aus +++ BMW Group Marktführer bei elektrifizierten Fahrzeugen +++ Bestes Absatzjahr aller Zeiten für MINI in Deutschland +++ BMW M so stark wie nie zuvor

München. Die BMW Group blickt im Vertrieb Deutschland auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Mit 319.283 Neuzulassungen (+2,5%) erreichte die BMW Group einen neuen Absatzbestwert auf dem Heimatmarkt. Beide Marken, BMW und MINI, liegen über dem Vorjahresabsatz und konnten ihren Marktanteil in einem sinkenden Premiummarkt ausbauen.

„Wir haben unseren Absatz gesteigert und Marktanteile hinzugewonnen. Über dieses Ergebnis freuen wir uns sehr – es ist auch das Ergebnis der professionellen Arbeit, die bei den BMW und MINI Händlern und Niederlassungen geleistet wird. Gemeinsam konnten wir so unsere Wettbewerbsposition in einem schwierigen Marktumfeld weiter stärken“, sagt Sebastian Mackensen, Leiter BMW Deutschland. Zum Erfolg beigetragen haben die Modelloffensive der BMW Group und die umfangreiche Verfügbarkeit der auf den neuen WLTP-Zyklus umgestellten Modelle. „Aus dieser Position heraus blicken wir sehr zuversichtlich auf das Jahr 2019“, so Mackensen weiter. „Mit dem volumenstarken neuen BMW 3er und neuen Modellen im emotionalen Luxussegment wie dem 8er Cabrio und dem 8er Gran Coupé oder dem ganz neuen X7 werden wir unseren Kunden im Laufe dieses Jahres weitere attraktive Modelle anbieten.“ 

München. Beim langfristigen Ausbau des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Am Freitag hat eine außerordentliche Hauptversammlung von Brilliance China Automotive Holdings Ltd. (CBA) in Hongkong der Veräußerung von 25 Prozent Anteilen an BBA an die BMW Group zugestimmt. Rund 63 Prozent der vertretenen Aktionäre sprachen sich für diesen Schritt aus.

Wie im Oktober bei den Feierlichkeiten zum 15-jährigen Jubiläum von BBA kommuniziert, beabsichtigt die BMW Group, ihren Anteil an BBA von 50 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen und hat mit ihrem Joint Venture Partner eine Vereinbarung über den Erwerb von weiteren 25 Prozent Anteilen an BBA unterzeichnet. Die Vertragslaufzeit des Joint Ventures, die bislang 2028 endet, soll in diesem Zug bis 2040 verlängert werden. Die vereinbarte Anteilsübernahme steht unverändert unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Das Closing wird spätestens im Jahr 2022 erfolgen, wenn die Joint-Venture-Pflicht für Automobilproduktion in China ausläuft.

Ziel der BMW Group ist es, die langfristige Zusammenarbeit mit CBA weiter zu stärken, die Produktionskapazitäten in Shenyang auszubauen sowie die Lokalisierung weiterer Modelle einschließlich New Energy Vehicles (NEV) auszuweiten. Dazu sollen in den kommenden Jahren über drei Milliarden Euro in neue und bestehende Werkstrukturen investiert werden: Am Standort Tiexi wird die Kapazität verdoppelt. Das neue Werk in Tiexi wird mit seinem hochflexiblen Produktionssystem in der Lage sein, Fahrzeuge mit vollelektrischen, teilelektrischen sowie konventionellen Antrieben auf einer einzigen Produktionslinie zu fertigen. Weitere umfangreiche Um- und Ausbauten betreffen das in der Region benachbarte Werk Dadong. Dessen Struktur wird auf zukünftige BMW Modellvarianten und das erwartete Marktwachstum ausgebaut. In der Folge werden die BBA Werke ab Anfang der 2020er Jahre das jährliche Produktionsvolumen von BMW Automobilen schrittweise auf 650.000 Einheiten steigern. Dabei entstehen 5.000 neue Arbeitsplätze.

Markt steht für über 40% des BMW 7er Absatzes +++ Lokale Produktion des siebten BMW Modells in China angekündigt +++ China spielt zentrale Rolle in Strategie NUMBER ONE>NEXT

Shanghai.Die BMW Group hat heute im chinesischen Shanghai die Weltpremiere des eindrucksvollen neuen BMW 7er gefeiert. Die Entscheidung für diesen Veranstaltungsort unterstreicht die Bedeutung des chinesischen Markts für das neue Flaggschiff-Modell des Unternehmens: 2018 gingen 44% des globalen BMW 7er Absatzes an Kunden in China (ca. 24.500 Einheiten). Im Zuge der aktuellen Einführung einer ganzen Reihe neuer Modelle, einschließlich der BMW 8er Reihe und des BMW X7, wurde auf der heutigen Veranstaltung das neue Luxus Line-up der BMW Group präsentiert. China wird ein Schlüsselmarkt für diese Luxusfahrzeuge sein. 

Auf der Veranstaltung unterstrichen Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, und seine beiden Kollegen Nicolas Peter, Mitglied des Vorstands, Finanzen, und Pieter Nota, Mitglied des Vorstands, Vertrieb und Marke BMW, die weitreichende strategische Bedeutung Chinas für das Unternehmen. China ist seit 2013 der größte Einzelmarkt für die BMW Group und das Land beheimatet die umfassendsten F&E- sowie Produktionstätigkeiten außerhalb Deutschlands.

Verkäufe steigen um 0,9% auf 165.566 Fahrzeuge +++ BMW Motorrad setzt Wachstumskurs fort +++ Fokus auf neue Märkte und neue Segmente sowie Fortführung der Modelloffensive  

München. BMW Motorrad hat im Jahr 2018 mehr Motorräder und Maxi-Scooter verkauft als je zuvor. Im Vergleich zum starken Vorjahr stiegen die Auslieferungen nochmal um 0,9%. Per Dezember 2018 wurden insgesamt 165.566 Fahrzeuge (Vorjahr: 164.153 Eh) an Kunden ausgeliefert.

Dr. Markus Schramm, Leiter BMW Motorrad: „2018 war für BMW Motorrad erneut ein sehr erfolgreiches Jahr. Zum achten Mal in Folge konnten wir einen neuen Absatzrekord erzielen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei unseren Kunden weltweit für das große Vertrauen, das sie uns auch in 2018 wieder entgegen gebracht haben.“

Mit dem erneuten Absatzrekord kommt BMW Motorrad auf seinem Weg zu dem geplanten Absatzziel von 200.000 Einheiten im Jahr 2020 einen großen Schritt weiter.

Zum achten Mal in Folge Bestmarke bei den Auslieferungen +++ Rekordabsatz bei BMW, Rolls-Royce und BMW Motorrad +++ BMW Absatz steigt um 1,8% auf 2.125.026 Automobile +++ Über 140.000 elektrifizierte Fahrzeige weltweit ausgeliefert +++ Absatzschub bei BMW M GmbH: Über 100.000 Einheiten verkauft +++ Positiver Absatzausblick für 2019: Weiteres Wachstum erwartet

München. Die BMW Group hat im vergangenen Jahr mit 2.490.664 (+1,1%) weltweit ausgelieferten Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ihre achte Absatzbestmarke in Folge erzielt. Auch die Marken BMW, Rolls-Royce und BMW Motorrad verzeichneten jeweils neue Höchstwerte. Der Absatz elektrifizierter BMW und MINI Fahrzeuge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 38,4%. Damit hat die BMW Group ihre Position als weltweiter führender Premium Automobilhersteller bestätigt.

Positiver Ausblick für 2019: Fortsetzung des Absatzwachstums erwartet
Mit Blick auf die kommenden zwölf Monate geht die BMW Group davon aus, dass sie angesichts der anhaltenden Modelloffensive ihren Absatz erneut steigern kann. „Wir wollen trotz der herausfordernden Marktbedingungen unseren Erfolgskurs fortsetzen und profitabel wachsen. Rückenwind bekommen wir durch neue Modelle wie den brandneuen BMW X7 und die siebte Generation der BMW 3er Reihe. Die BMW Group strebt 2019 ein leichtes Absatzplus an“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW.

Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen legt um 38,4% zu +++ BMW Group ist Marktführer bei E-Fahrzeugen in Europa +++ Krüger: Haben erneut unsere ambitionierten Ziele erreicht +++ Unternehmen strebt weiterhin führende Rolle bei Innovationen an +++ BMW Group strebt 500.000 E-Fahrzeuge bis Ende 2019 auf Straßen an

München. Die BMW Group hat 2018 mehr als 140.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert und damit ihre führende Rolle im Bereich der Elektromobilität bestätigt. Insgesamt wurden 2018 weltweit 142.617 (+38,4%) elektrifizierte BMW und MINI Fahrzeuge (vollelektrisch und Plug-in-Hybrid) an Kunden ausgeliefert.

„Seit der Markteinführung des BMW i3 im Jahr 2013 hat die BMW Group ihren Absatz von Elektrofahrzeugen rasant gesteigert. Mit mehr als 140.000 E-Fahrzeugen haben wir 2018 erneut unser ambitioniertes Ziel erreicht", sagte Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Diese erfreuliche Absatzsteigerung und unser beeindruckender Marktanteil zeigen, wie gut unsere E-Fahrzeuge bei den Kunden ankommen. In Ländern mit entsprechender Infrastruktur und regulatorischer Unterstützung wird deutlich, wie schnell Elektromobilität Fahrt aufnehmen kann. Bis Ende dieses Jahres wollen wir insgesamt eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group auf den Straßen haben. Dieser positive Trend wird sich fortsetzen, wenn wir unsere Modellpalette in den nächsten Jahren weiter ausbauen", so Krüger weiter.

Persönliche Freiheit in der nachhaltigen, urbanen Mobilität im Mittelpunkt. +++ Behördliche Freigaben wichtiger Meilenstein für Gemeinschaftsunternehmen.

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler AG planen nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden für ihr gemeinsames Mobilitätsunternehmen die nächsten Schritte. Grundlage dafür ist die seit Dienstag, 18. Dezember 2018 vorliegende Zustimmung der US-Wettbewerbsbehörde. Damit haben alle involvierten Kartellbehörden grünes Licht für das neue Gemeinschaftsunternehmen gegeben, das zu gleichen Teilen der BMW Group und der Daimler AG gehört.

Für das Joint Venture steht die persönliche Freiheit der Kunden in der urbanen Mobilität im Fokus. Mit der Vision der urbanen Mobilität der Zukunft wird ein neues Mobilitätsangebot geschaffen, das einfach zugänglich, intuitiv und an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet ist. Die Kunden werden sich auf ihrer Urban Journey in einem nahtlos vernetzten, nachhaltigen Ökosystem bewegen, das CarSharing, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität aus einer Hand vereint und mit wenigen Fingertipps verfügbar ist. Damit soll die attraktivste und umfassendste Mobilitätslösung für ein besseres Leben in einer vernetzten Welt entstehen.

Erstes ausländisches Unternehmen in China mit Ride-Hailing Lizenz +++ Ride-Hailing ergänzt bestehendes Carsharing-Angebot

München. Die BMW Group hat heute den Start ihres Ride-Hailing-Services in Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan, als Bestandteil ihrer Premium-Mobilitätsmarke ReachNow bekannt gegeben. Die BMW Group ist das erste ausländische Unternehmen in China, das eine Lizenz zum Betrieb eines Ride-Hailing-Services, also des Angebots einer Mitfahrgelegenheit auf Abruf, erhält. Mit der Ergänzung seines bestehenden Carsharing-Services um diese Premium Mobilitätsoption baut das Unternehmen seine Palette an Mobilitätsdiensten in China weiter aus.

„Wir freuen uns, unseren neuen Premium Ride-Hailing-Service in Chengdu anbieten zu können, einem der weltweit größten Ride-Hailing-Zentren, das Mobilitätslösungen für eine nachhaltige urbane Zukunft anbietet“, betonte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group. „Die Hälfte unserer Flotte aus 200 BMW 5ern sind elektrifizierte Plug-in-Hybrid Fahrzeuge, und unsere hervorragend qualifizierten und ausgebildeten Fahrer gewährleisten ein attraktives Premium-Mobilitätserlebnis“, so Schwarzenbauer weiter.

Jens Thiemer übernimmt Markensteuerung und Marketing

München. Zum 1. Januar 2019 wird Jens Thiemer bei der BMW Group die Leitung der Markenführung für die Marke BMW übernehmen. Der 46-jährige promovierte Diplom-Kaufmann bringt langjährige Erfahrung in Markenführung und Marketing mit. Seit Beginn seiner Laufbahn ist er in der Automobilbranche zuhause und kennt diese sowohl von der Hersteller- als auch von der Beratungsseite.

„Markensteuerung und Marketingfunktionen sind für einen Premiumhersteller wettbewerbsentscheidende Kompetenzfelder“, erklärt Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marke BMW. „Um im Wettbewerb auch in Zukunft nachhaltig erfolgreich zu sein, werden wir diesen Bereich in den kommenden Monaten weiter ausbauen. Ich freue mich, dass wir dafür einen so erfahrenen Marketingspezialisten wie Jens Thiemer gewinnen konnten“, so Nota weiter. „Unser gemeinsames Ziel ist es, für den Kunden ein durchgängiges Marken-Erlebnis über alle Kontaktpunkte hinweg sicherzustellen.“

BMW Auslieferungen +1,6% im November, +1,8% im laufenden Jahr +++ Alle drei Hauptvertriebsregionen an Absatzplus im November beteiligt +++ Zweistelliges Wachstum in China und Deutschland im November +++ Bester Einzelmonat aller Zeiten bei elektrifizierten Fahrzeugen +++ Jede fünfte ausgelieferte BMW 5er Limousine ist elektrifiziert

München. Die BMW Group hat trotz des sehr volatilen Marktumfelds sowohl im November als auch in den ersten elf Monaten des Jahres einen Absatzzuwachs erzielt. Im Monat November lieferte das Unternehmen weltweit 222.462 Fahrzeuge an Kunden aus, ein Plus von 0,8% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Der Gesamtabsatz des Unternehmens beläuft sich damit bis Ende November auf 2.258.159 Einheiten, 1,3% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Ein herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir haben sowohl im November als auch in den ersten elf Monaten des Jahres mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor“, betonte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Unsere klare Priorität in einem volatilen Markt ist profitables Wachstum. Im November haben wir den neuen BMW X5 in den Markt eingeführt. Das Fahrzeug kommt bei den Kunden hervorragend an. So wurden beispielsweise in den USA im abgelaufenen Monat mehr als 5.000 BMW X5 an Kunden ausgeliefert. Darüber hinaus war der November auch im Hinblick auf den Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge mit beinahe 15.000 weltweiten Auslieferungen der beste Einzelmonat aller Zeiten“, erklärte Nota weiter.

Verleihung des fünften BMW Supplier Innovation Award im Werk Landshut

München / Landshut. Zum fünften Mal hat die BMW Group ihre Lieferanten mit dem BMW Supplier Innovation Award für hervorragende Innovationen und Entwicklungsleistungen geehrt: 15 Lieferanten wurden am Mittwochabend im BMW Group Werk Landshut für ihre Leistungen und die herausragende Zusammenarbeit ausgezeichnet sowie fünf Gewinner in den Kategorien Produktivität, Nachhaltigkeit, Efficient Dynamics, Digitalisierung und Emotional Experience gekürt.

Das weltweite Lieferantennetzwerk der BMW Group mit 3.200 Lieferanten an 4.500 Produktionsstandorten in rund 50 Ländern trägt entscheidend mit zur Umsetzung von Neuentwicklungen bei. Tag für Tag werden die BMW Group Fahrzeugwerke weltweit mit mehr als 31 Millionen Teilen versorgt. Dabei sind die Zulieferunternehmen für die BMW Group schon lange keine reinen Teilelieferanten mehr, sondern zugleich Systementwickler und Innovationspartner. Im Laufe der Jahre hat sich ihr Anteil an der Wertschöpfung des Unternehmens kontinuierlich gesteigert und beträgt aktuell mehr als 70 Prozent. Das BMW Group Einkaufsvolumen liegt jährlich bei rund 60 Milliarden Euro.

Auslieferungen im Oktober +1,7% auf über 200.000 Einheiten +++ Alle drei Hauptvertriebsregionen bis Ende Oktober mit Absatzplus +++ Absatz der Marke BMW steigt im und per Oktober +++ BMW X3 Absatz im Oktober mehr als verdoppelt +++ Elektrifizierter Absatz steigt im Jahresverlauf um über 40%

München. Die BMW Group hat in einem herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Umfeld im Oktober mehr Fahrzeuge als jemals zuvor in diesem Monat abgesetzt. Das Unternehmen lieferte im Berichtsmonat mehr als 200.000 Fahrzeuge an Kunden aus (200.883), was einer Steigerung von 1,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. In den ersten zehn Monaten des Jahres wurden 2.035.695 Einheiten abgesetzt, eine Zunahme um 1,3% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Wir konnten in einem sehr volatilen Marktumfeld sowohl im Oktober als auch im bisherigen Jahresverlauf unseren Absatz steigern“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Unser klarer Fokus liegt unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen auf profitablem Wachstum. Dies gilt insbesondere für Europa, wo der Markt nach Einführung des neuen WLTP-Testverfahrens weiterhin unter signifikantem Preisdruck steht. Der Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge hat seit Jahresbeginn um mehr als 40% zugelegt. So verfügt etwa jede fünfte weltweit verkaufte BMW 5er Limousine bzw. jeder fünfte BMW 2er Active Tourer über einen Plug-in-Hybrid Antrieb. Unser vollelektrischer BMW i3 bleibt mit einer Absatzsteigerung von über 10% im Oktober weiterhin auf Erfolgskurs“, so Nota weiter.

Bestplatzierungen in den aktuellen Universum und Trendence Arbeitgeber-Rankings

München. Im heute veröffentlichten Arbeitgeber-Ranking Universum Young Professional Survey 2018 erreichte die BMW Group wieder vorderste Platzierungen. Bei diesem Ranking wurden Professionals mit einem bis acht Jahren Berufserfahrung befragt. Das Unternehmen wurde von den Betriebswirten erneut auf Platz 1 gewählt (2017: Rang 1), bei den Ingenieuren wurde der zweite Platz (2017: Rang 3) erreicht. Besonders erfreulich ist, dass die BMW Group in der Gunst der IT-Fachkräfte lediglich Google und Microsoft den Vortritt lassen musste und als beliebtester Automobilarbeitgeber den dritten Platz erreichte (2017: Rang 5).

„Es hat sich offensichtlich herumgesprochen, dass wir längst ein Unternehmen der Tech-Szene sind“, zeigt sich BMW Group Personalvorständin Milagros Caiña-Andree erfreut über die Ergebnisse. „Der tiefgreifende Wandel unserer Branche bietet jungen Talenten die historische Chance, die Mobilität von morgen zu gestalten. Das begeistert auch IT-Spezialisten.“

Krüger: Zukunftsorientierung hat absolute Priorität +++ Strategische Weichenstellungen in vergangenen Monaten +++ Deutlich höhere Vorleistungen für Forschung & Entwicklung +++ Umsatz und Ergebnis per September auf hohem Niveau +++ Hohe Volatilität und Wettbewerbsintensität +++ Ausblick vom 25. September bestätigt

München. Die BMW Group setzt ihre konsequente Zukunftsausrichtung auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen fort. Das Unternehmen investiert im Rahmen seiner Strategie NUMBER ONE > NEXT umfassend in die Technologien von morgen und hält trotz der anhaltend hohen geo- und handelspolitischen Volatilität an seinem Kurs fest.

„Zukunftsorientierung hat absolute Priorität. Wir blicken gerade in volatilen Zeiten klar nach vorne und stellen heute die Weichen für den Erfolg von morgen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Mittwoch in München. „Wir stehen für Vertrauen und Kontinuität. Die BMW Group hat mehr als 100 Jahre Erfahrung im Umgang mit Transformation und Volatilität in einer sich schnell verändernden Welt. Deswegen sehen wir herausfordernde Rahmenbedingungen als Chance, unser Unternehmen voranzubringen und unsere führende Position im Wettbewerb zu festigen. Wir setzen unsere Strategie konsequent um und investieren trotz eines volatilen Umfelds umfassend in die Technologien der Zukunft“, so Krüger

BMW Auslieferungen legen im September und im Jahresverlauf zu +++ 14.500 elektrifizierte Fahrzeuge im September ausgeliefert +++ Inzwischen mehr als 300.000 elektrifizierte BMW Group Fahrzeuge weltweit auf den Straßen unterwegs

München. Die BMW Group hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres ihren globalen Absatz um 1,3% (1.834.810 Einheiten) gesteigert. Dabei sind die Bedingungen in mehreren Hauptvertriebsregionen weiterhin schwierig. Im September lag der weltweite Absatz – bedingt durch eine intensive Wettbewerbssituation in Europa – mit 237.781 Einheiten 0,8% unter dem Vorjahreswert. Das Unternehmen verfolgt unverändert seine Strategie und stellt profitables Wachstum in den Mittelpunkt.

“Trotz des Aufeinandertreffens außergewöhnlicher Herausforderungen haben wir ein stabiles Absatzergebnis erzielt“, betonte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Das dritte Quartal war in Europa deutlich von Marktverwerfungen geprägt, die durch die Einführung des neuen WLTP-Testverfahrens Anfang September verursacht wurden. Da wir die WLTP-Umstellung frühzeitig geplant und abgeschlossen hatten, sind nahezu alle unsere aktuellen Modelle WLTP-typgeprüft und lieferbar“, so Nota weiter. „Hervorzuheben ist das anhaltende Absatzwachstum unserer elektrifizierten Fahrzeuge. In diesem September haben wir so viele elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert wie in keinem Monat zuvor und mit einem Auslieferungs-Plus von über 40% seit Jahresbeginn bleiben wir weiterhin auf Kurs, unser Ziel von 140.000 elektrifizierten Fahrzeugen bis zum Jahresende zu erreichen“, betonte Nota.

Vorzeitige Verlängerung des Joint Venture Vertrags bis 2040 +++ Investition von über drei Mrd. Euro in neues Automobilwerk sowie umfangreiche Erweiterung bestehender Werksstruktur +++ Gesamtkapazität steigt auf 650.000 Einheiten pro Jahr +++ 5.000 neue Arbeitsplätze in den BBA Werken ab Anfang der 2020er +++ BMW Group beabsichtigt Anteil an BBA auf 75 Prozent zu erhöhen +++ Krüger: „Erfolgsgeschichte in China geht Hand in Hand mit BBA“

München/Shenyang. Die BMW Group stellt die Weichen für das nächste Kapitel ihrer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in China. Mit einer langfristigen Vertragsverlängerung des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA) sowie umfangreichen Investitionen zum weiteren Ausbau der Produktionskapazität plant das Unternehmen, das dynamische Wachstum auf dem weltgrößten Automobilmarkt voranzutreiben.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 15-jährigen Jubiläum von BBA gab die BMW Group gemeinsam mit ihrem Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. (CBA) bekannt, dass sie den Vertrag für ihr Joint Venture vorzeitig verlängern und die bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit weiter vertiefen wird. Die Vertragsverlängerung gilt für 22 Jahre (von 2018 bis 2040). Die BMW Group beabsichtigt zudem, ihren Anteil an BBA von 50 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Partner heute unterzeichnet. Diese steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen sowie der Zustimmung der CBA Aktionärsversammlung.

Langjähriger Produktionsexperte mit Expertise für Qualität, Innovationen und Beherrschung von Komplexität.

München. Der Aufsichtsrat der BMW AG hat in seiner heutigen Sitzung Dr.-Ing. Andreas Wendt (60) mit Wirkung vom 1. Oktober 2018 zum Vorstand für Einkauf und Lieferantennetzwerk bestellt. Der studierte Maschinenbauer war seit Anfang 2017 Leiter des größten deutschen BMW Group Werks Dingolfing. Davor führte Wendt acht Jahre lang das Werk Regensburg.

Seine Laufbahn bei der BMW Group begann 2002, als er die Leitung Strategieentwicklung Produktion übernahm. Danach leitete er die Produktion „Fahrwerks- und Antriebskomponenten“ in den Werken Landshut, Dingolfing und Berlin. Von Mai 2006 bis zu seinem Wechsel nach Regensburg war Wendt Geschäftsführer des größten Motorenwerks der BMW Group im österreichischen Steyr.

München. Die BMW Group aktualisiert ihren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen hatte von Beginn an mit einem herausfordernden Jahr 2018 gerechnet, in dem gegenüber 2017 unter anderem rund eine Milliarde Euro zusätzliche Vorleistungen für die Mobilität der Zukunft sowie ein mittlerer bis hoher dreistelliger Million-Euro-Betrag als Belastung aus Wechselkurseffekten erwartet worden waren.

München. Die BMW Group aktualisiert ihren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen hatte von Beginn an mit einem herausfordernden Jahr 2018 gerechnet, in dem gegenüber 2017 unter anderem rund eine Milliarde Euro zusätzliche Vorleistungen für die Mobilität der Zukunft sowie ein mittlerer bis hoher dreistelliger Million-Euro-Betrag als Belastung aus Wechselkurseffekten erwartet worden waren. Dank ihrer hohen operativen Leistungsfähigkeit hatte die BMW Group trotz dieser Ausgangssituation ein Konzernergebnis vor Steuern auf dem Rekordniveau des Vorjahres prognostiziert.

Antrag auf Freigabe zur Zusammenlegung der bestehenden Mobilitätsdienste beider Konzerne bei EU-Kommission eingereicht +++ Joint Venture mit Sitz in der deutschen Hauptstadt geplant

Stuttgart/München . Die BMW Group und die Daimler AG beabsichtigen, das Headquarter ihres geplanten weltweit agierenden Mobilitätsunternehmens in Berlin anzusiedeln. Sie wollen den Anbieter innovativer Mobilitätsdienste bewusst außerhalb ihrer Konzernstrukturen im dynamischen Umfeld der Spree-Metropole etablieren. Gleichzeitig soll das global aufgestellte Joint Venture seine internationale Präsenz als Erfolgsfaktor erhalten.

„Unsere Vision ist es, gemeinsam einen global bedeutenden Player für nahtlos und intelligent vernetzte Mobilitätsdienstleistungen zu schaffen. Berlin als Kreativitätshub und Innovationsschmiede ist genau der richtige Standort für unser Vorhaben“, sagte Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Neue Bewertungsmethode berücksichtigt die Integration sicherheitsrelevanter Fahrerassistenzsysteme

München. Die BMW Group und Swiss Re, einer der größten Rückversicherer der Welt, entwickeln im Rahmen einer Kooperation eine fahrzeugspezifische Versicherungsbewertung, welche Erstversicherer weltweit für die KFZ-Prämienberechnung nutzen können. Das innovative Bewertungssystem berücksichtigt die Integration sicherheitsrelevanter Fahrerassistenzsysteme.

Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Auf dem Weg zum autonomen Fahren finden immer mehr sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme Einzug in die Fahrzeuge der BMW Group. Diese greifen zum Teil aktiv in das Fahrverhalten ein und erhöhen so die Fahrsicherheit. Modernste Assistenzsysteme werden derzeit jedoch nur bedingt bei der Bewertung der Versicherungsprämie berücksichtigt. Übliche Tarifierungsmerkmale in der KFZ-Versicherung sind bisher zum Beispiel das Alter des Fahrers oder die Leistung des Fahrzeuges. Für Kunden und Erstversicherer ergeben sich nun neue Möglichkeiten.

73.454 BMW Group Fahrzeuge im August abgesetzt, +2,1% +++ Absatz seit Jahresbeginn steigt um 1,6% auf 1.597.021 Eh. +++ Marke BMW legt im August um 3,2% auf 151.663 Einheiten zu +++ Elektrifizierter Absatz steigt um 62,3%: Weltweit 11.669 Auslieferungen +++ Zweistelliges Wachstum für BMW X3, 5er, i3 und i8

München. Die BMW Group hat im August weltweit insgesamt 173.454 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge abgesetzt. Das entspricht einer Steigerung um 2,1% im Jahresvergleich. In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6% zu (1.597.021).

„Trotz Herausforderungen und äußerst wettbewerbsintensiver Bedingungen in einigen wichtigen Märkten hat die BMW Group sowohl im Berichtsmonat als auch seit Jahresbeginn ein leichtes Absatzplus erzielt“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Unser Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen verzeichnet signifikantes Wachstum mit einer Steigerung der Auslieferungen um mehr als 60% im Vergleich zum August des vergangenen Jahres“, so Nota weiter.

Absatz seit Jahresbeginn legt in allen Hauptvertriebsregionen zu +++ Marke BMW mit höherem Absatz sowohl im Juli als auch seit Jahresbeginn +++ Juli-Absatz des BMW X3 steigt um 52,3% - Produktionshochlauf in China +++ Über 70.000 elektrifizierte Fahrzeuge seit Jahresbeginn ausgeliefert

München. Der weltweite Absatz von Fahrzeugen der BMW Group legt weiterhin zu. Im vergangenen Monat wurden mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als jemals zuvor in einem Monat Juli. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im Berichtsmonat 181.051 Fahrzeuge (+0,2%) der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce und steigerte damit den Absatz seit Jahresbeginn auf 1.423.565 Einheiten (+1,6%).

„Unser Fokus auf nachhaltiges, profitables Absatzwachstum erweist sich als erfolgreich, zumal wir weiterhin mehr Kunden anziehen als jemals zuvor – trotz der diversen Herausforderungen, vor denen die Branche derzeit steht“, betonte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die Kundennachfrage nach unseren X Fahrzeugen bleibt weiter sehr hoch, und nachdem wir die Produktionskapazitäten durch die lokale Produktion des BMW X3 in China und Südafrika aufgestockt haben, wirkt sich die zusätzliche Verfügbarkeit bereits positiv auf den Absatz aus. Ebenfalls erfreulich ist die anhaltende, wachsende Nachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen. Die Zahl der Auslieferungen von BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric Modellen liegt seit Jahresbeginn um über 40% über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum“, so Nota weiter. 

 

Neues Werk für BMW Modelle wird in Ungarn nahe Debrecen errichtet +++ Investitionen von rund einer Milliarde Euro +++ Produktion aller Antriebsarten auf einem Band möglich +++ Krüger: „Entscheidung für neues Werk unterstreicht weltweite Wachstumsperspektive“

München. Die BMW Group baut ihr Produktionsnetzwerk in Europa weiter aus und wird in Ungarn in unmittelbarer Nähe der Stadt Debrecen ein neues Werk errichten. Das Unternehmen investiert rund eine Milliarde Euro in den neuen Produktionsstandort. Mit einer Kapazität von bis zu 150.000 Einheiten jährlich bietet das neue Werk mehr als 1.000 Arbeitsplätze.

„Die Entscheidung für ein neues Werk unterstreicht die weltweite Wachstumsperspektive der BMW Group. Nach hohen Investitionen in China, Mexiko und den USA stärken wir nun den Standort Europa und damit die globale Balance unserer Produktion zwischen Asien, Amerika und Europa“, so Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Europa ist der größte Produktionsstandort der BMW Group. Allein im Jahr 2018 fließen über eine Milliarde Euro in die deutschen Produktionsstandorte, um diese weiter zu modernisieren und auf die Elektromobilität vorzubereiten.“

Bester Juni- und Halbjahresabsatz aller Zeiten +++ Erstes Halbjahr: Absatzwachstum in allen Hauptvertriebsregionen +++ Über 13.800 elektrifizierte Fahrzeuge: bester Monatsabsatz aller Zeiten +++ BMW Absatz im Juni bei 200.610 Fahrzeugen: Steigerung um 4,0%

München. Die BMW Group hat das erste Halbjahr mit ihrem bisher besten Absatzergebnis für diesen Zeitraum abgeschlossen. In den ersten sechs Monaten wurden 1.242.507 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (+1,8%). Insgesamt 238.920 (+2,7%) weltweite Auslieferungen bedeuteten für das Unternehmen zugleich einen Juni- Rekord.

„Mit unserer starken Absatzentwicklung im Juni haben wir 35 Wachstumsquartale in Folge erreicht und sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend fortsetzen wird“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Durch die hochlaufende Produktion des BMW X3 in China und Südafrika werden wir in der Lage sein, die starke Kundennachfrage für unsere begehrten X Modelle zu bedienen. Damit sollte sich das zweite Halbjahr zunehmend positiv entwickeln. Ich freue mich über die anhaltende Beliebtheit unserer elektrifizierten Fahrzeuge, die im Juni ihren besten Monat aller Zeiten verzeichneten. Damit sind wir gut im Plan, um bis zum Jahresende einen Absatz von über 140.000 elektrifizierten Fahrzeugen zu erreichen“, so Nota weiter.

Unterzeichnung anlässlich Veranstaltung zum autonomen und vernetzten Fahren mit Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin +++ 50:50 Joint Venture mit Great Wall Motor +++ Weiterer Schritt für Wachstum und Elektrifizierung der Marke MINI +++ Keine Pläne für zusätzliche Vertriebsorganisation in China +++ Krüger: Neue Stufe der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland

München. Die BMW Group und der chinesische Hersteller Great Wall Motor haben heute eine Vereinbarung zur Produktion von elektrischen MINI Fahrzeugen in China durch ein gemeinsames 50:50 Joint Venture unterzeichnet. Im Rahmen einer Veranstaltung zum autonomen und vernetzten Fahren mit Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin haben die BMW Group und Great Wall Motor die Gründung des neuen Joint Ventures „Spotlight Automotive Limited“ für die Entwicklung und Produktion elektrischer Fahrzeuge in China beschlossen. Neben elektrischen MINI Fahrzeugen wird das Joint Venture auch elektrische Fahrzeuge für Great Wall Motor herstellen. Die Gründung des neuen Unternehmens steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die entsprechenden chinesischen Behörden und dem Abschluss des Gewerbeanmeldeverfahrens. Das Joint Venture wird seinen Sitz in der Provinz Jiangsu haben, wo die beiden Partner gemeinsam eine Produktionsstätte nach modernsten Maßstäben errichten.

Die Produktion künftiger batterieelektrischer MINI Fahrzeuge in China, dem weltgrößten Markt für Elektromobilität, ist ein zentrales Element der strategischen Weiterentwicklung von MINI innerhalb der BMW Group Strategie NUMBER ONE > NEXT. Der heutige Schritt folgt auf die mit Great Wall Motor am 23. Februar 2018 getroffene Absichtserklärung (Letter of Intent). Zusammen mit der 2019 beginnenden Produktion des ersten batterieelektrischen MINI im Stammwerk der Marke in Oxford ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der elektrischen Zukunft der Marke MINI.

BMW Group und Baidu prüfen gemeinsame Projekte zum autonomen Fahren +++ BMW Group wird Mitglied im Vorstand von Baidus Apollo Initiative +++ Absichtserklärung unterzeichnet während des Besuchs von Ministerpräsident Li bei Bundeskanzlerin Merkel

Berlin/Peking/München. Baidu Inc. und die BMW Group haben heute bekanntgegeben, dass sie eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet haben, wonach die BMW Group Mitglied im Vorstand von Apollo, Baidus offener Plattform für automatisiertes Fahren, wird. Die Partnerschaft wurde im Rahmen der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen mit Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündet. Das Memorandum of Understanding markiert den Beginn einer neuen Partnerschaft im Bereich des automatisierten Fahrens zwischen den beiden Unternehmen. Die BMW Group und Baidu wollen mit ihrer Zusammenarbeit sichere, komfortable und intelligente Mobilitätslösungen für die Kunden in China ermöglichen.

„Die BMW Group und Baidu teilen eine lange Geschichte der Zusammenarbeit bei der Entwicklung des autonomen Fahrens und wir haben unsere enge Beziehung über die Jahre gepflegt. Die BMW Group und Baidu forschen seit jeher im Bereich intelligenter Fahrzeuge und teilen die Vision von der Zukunft des autonomen Fahrens“, sagte Ya-Qin Zhang, Präsident von Baidu. „Wir hoffen, dass diese intensive Kooperation unseren chinesischen Kunden ein intelligentes und komfortables Produkterlebnis ermöglichen wird. Unser Ziel ist es, die technischen Entwicklungen für das autonome Fahren auf dem chinesischen Markt zu beschleunigen.“

Langfristiger Rahmen für Ausbau des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA) +++ Unterzeichnung in Anwesenheit von Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Angela Merkel +++ Weiterer Schritt für Wachstum der Marke BMW in China +++ BBA erhöht Produktionskapazität auf über 500.000 +++ Vollelektrischer BMW iX3 von BBA für Export bestimmt +++ Krüger: Neues Kapitel der BBA Erfolgsgeschichte

München. Die BMW Group baut ihre Präsenz in China aus. In Anwesenheit des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die BMW Group und ihr Partner Brilliance Automotive Group einen langfristigen Rahmenvertrag zur Erweiterung ihres Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) unterzeichnet. BBA erhöht ab 2019 die Kapazität seiner beiden lokalen Produktionsstätten in Shenyang, Provinz Liaoning, auf insgesamt 520.000 BMW Fahrzeuge. Darüber hinaus ist geplant, den von BBA produzierten vollelektrischen BMW iX3 in Märkte außerhalb Chinas zu exportieren.

„Heute beginnt ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte unseres Joint Ventures BMW Brilliance Automotive“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. „Unsere Vereinbarung setzt einen langfristigen Rahmen für unsere Zukunft in China – eine Zukunft mit kontinuierlichen Investitionen, weiterem Wachstum und einem klaren Bekenntnis zur Entwicklung und Produktion elektrischer Fahrzeuge. Das nächste Kapitel unserer Zusammenarbeit hat das Potenzial, über unser bestehendes Motto – in China für China – hinauszugehen. Der von BBA ab 2020 produzierte vollelektrische BMW iX3 wird Kunden rund um die Welt finden“, so Krüger weiter.

Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen im Bereich Automotive Software-Engineering in einem Joint Venture

München. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und CRITICAL Software planen die beiden Unternehmen ihre Kooperation strategisch auszubauen. Vorbehaltlich der Prüfung und Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden haben beide Unternehmen eine Vereinbarung zur Bildung des Joint-Ventures Critical TechWorks unterzeichnet.

Die Bildung des Joint-Ventures ist ein konsequenter Schritt der BMW Group in der Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT in der Transformation hin zu einem Mobility-Tech Unternehmen.
Critical TechWorks ergänzt das erfahrene und weiter wachsende BMW Group Netzwerk in den Bereichen Software-Entwicklung und IT. Beide Partner profitieren von der langjährigen Erfahrung seitens CRITICAL Software im Bereich der agilen Softwareentwicklung und von der über 100-jährigen Erfahrung in der Entwicklung wegweisender Premiummobilität seitens der BMW Group.

Critical TechWorks bringt seine Kompetenzen in den Bereichen Fahrzeugvernetzung, cloudbasierte IT-Lösungen und Digitalisierung von Unternehmensprozessen ein. Ziel ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den kundenrelevanten Feldern Infotainment, digitale Dienste, aber auch in der Digitalisierung und Automatisierung von Produktentwicklung, Produktion und Vertrieb.

BMW Group Absatz seit Jahresbeginn: 1.003.573 Einheiten, +1,6% ++ “Year of X”: Mehr Kunden als jemals zuvor kaufen BMW X Modelle ++ Elektrifizierter Absatz wächst um 41,0%: 46.849 Einheiten weltweit ++ BMW i Produktion fährt wegen erhöhter Nachfrage um über 50% hoch

München. Die BMW Group hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres mehr Fahrzeuge abgesetzt als jemals zuvor in diesem Zeitraum: Über eine Million Kunden weltweit haben bereits ihren neuen BMW, MINI oder Rolls-Royce in Empfang genommen (1.003.573 / +1,6%). Dieses Rekordergebnis wurde erzielt, obwohl sich die weltweite BMW X3 Produktion nach wie vor im Hochlauf befindet und auf dem chinesischen Markt Unbeständigkeiten aufgrund von Änderungen bei den Einfuhrzöllen herrschen. Diese beiden Faktoren waren für einen leichten Rückgang der monatlichen Absatzzahlen des Unternehmens im Mai mitverantwortlich (204.041 / -2,1%).

„Zu diesem Zeitpunkt des Jahres erstmals über eine Million Fahrzeuge abgesetzt zu haben, ist ein echter Meilenstein“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass unsere X Fahrzeuge bei den Kunden so populär sind wie nie zuvor, und dass wir trotz der fehlenden Verfügbarkeit des BMW X3 in China Rekord-Absatzzahlen verzeichnen. In der zweiten Jahreshälfte wird der X3 weltweit im vollen Umfang verfügbar sein und damit im dritten und vierten Quartal für weiteren Schwung sorgen. Auch der Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge wächst weiterhin stark. Hier stieg die Zahl der Kundenauslieferungen um über 40%“, so Nota weiter.

München. Auf der heutigen Hauptversammlung hat der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger, einen allerersten Designausblick auf den BMW iNEXT gegeben. Der rein elektrische BMW iNEXT wird als neues Technologie-Flaggschiff von 2021 an im Werk Dingolfing gebaut und wird die strategischen Innovationsfelder der BMW Group für die Zukunft der Mobilität integriert auf die Straße bringen.

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, sagte: „Das Projekt iNEXT ist unser Zukunftsbaukasten, von dem das gesamte Unternehmen und alle Marken profitieren sollen. Zum ersten Mal bündeln wir alle Schlüsseltechnologien künftiger Mobilität in einem Fahrzeug: Es fährt voll elektrisch, ist voll vernetzt und fährt hochautomatisiert. Heute haben wir unseren Aktionären einen allerersten Blick auf das Design des BMW iNEXT gegeben. Noch in diesem Jahr werden wir den BMW iNEXT als Visionsfahrzeug zeigen.“

BMW Group steigert elektrifizierten Absatz im April um 52% ++ Deutliches zweistelliges elektrifiziertes Wachstum in allen Vertriebsregionen ++ BMW Group steigert im April erneut Gesamtabsatz ++ Auslieferungen seit Jahresbeginn +2,5%: 799.520 Einheiten weltweit ++ Aprilabsatz +1,2%: 194.889 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert

München. Nach ihrem besten Absatzresultat für ein erstes Quartal steigert die BMW Group auch weiterhin ihr weltweites Absatzwachstum. Im April wurden insgesamt 194.889 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert – eine leichte Zunahme (+1,2%) im Jahresvergleich. In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat das Unternehmen weltweit 799.520 Fahrzeuge abgesetzt; das sind 2,5% mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die höchst erfolgreichen elektrifizierten Fahrzeuge des Unternehmens tragen signifikant zur anhaltend positiven Vertriebsentwicklung bei und verzeichneten im April einen ganz besonderen Meilenstein: „Wir freuen uns bekanntzugeben, dass auf den Straßen der Welt inzwischen über eine viertel Million elektrifizierte Fahrzeuge der BMW Group unterwegs sind“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Zusammengerechnet legten die Absätze von BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric im April um 52% zu (9.831). Damit hat die BMW Group insgesamt bereits über 250.000 elektrifizierte Fahrzeuge abgesetzt“, so Nota weiter. Er folgerte: „Wir sind auf dem besten Weg, unser Absatzziel von über 140.000 elektrifizierten Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen.“

ADAC Elektromobilitätsoffensive mit attraktivem BMW i3 Angebot für Clubmitglieder

München. Die BMW Group und der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) starten eine Elektromobilitätsoffensive mit dem Ziel, ADAC-Mitglieder umfassend zum Thema Elektromobilität zu informieren und zu begeistern. ADAC-Mitglieder erhalten attraktive Leasing-, Finanzierungs- und Kaufangebote für den BMW i3 bei allen BMW i Agenten.

Christian Ach, Leiter Vertrieb und Direktgeschäft BMW Deutschland: „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem ADAC die Clubmitglieder für die Elektromobilität zu gewinnen und elektrisches Fahren über unseren BMW i3 erlebbar zu machen. Unser gemeinsames Ziel ist die Förderung der Elektromobilität auf deutschen Straßen und insbesondere in deutschen Städten. Die BMW Group setzt langfristig auf die Elektromobilität als Schlüssel­technologie für die zukünftige, emissionsfreie Mobilität.“ 

Höchste EBT Marge im Konzern seit 2011 ++ Absatz und Überschuss erreichen neue Bestwerte ++ EBIT Marge im Segment Automobile über Vorjahr und am oberen Rand des Zielkorridors ++ Weiter hohe Vorleistungen für Mobilität von morgen ++ Elektro-Strategie zeigt nachhaltige Wirkung ++ BMW Group bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2018 ++ Krüger: Verbinden Mobilität von morgen mit nachhaltiger Profitabilität

München. Die BMW Group ist mit einem guten ersten Quartal in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Unter volatilen Rahmenbedingungen mit ungünstigen Wechselkurseffekten hat das Unternehmen Bestwerte bei Absatz und Überschuss erzielt. Dabei konnte die BMW Group trotz hoher Vorleistungen für die Mobilität der Zukunft auch im operativen Geschäft des Segments Automobile ein Ergebnis (EBIT) auf Rekordniveau erzielen.

„Unsere Branche durchläuft einen nie dagewesenen technologischen Wandel und muss herausfordernde Rahmenbedingungen beherrschen. Das erste Quartal unterstreicht: Wir denken in Chancen und verfolgen eine klare Strategie. Wir verbinden die Mobilität von morgen mit nachhaltiger Profitabilität – das belegt unsere hohe Vorsteuer-Marge im Konzern auch in volatilen Zeiten“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Freitag in München. „Die BMW Group war 2017 der profitabelste Automobilhersteller der Welt und erhöht nochmal die Schlagzahl. Wir haben zum Jahresauftakt Bestwerte bei Absatz und Überschuss erzielt sowie wichtige strategische Entscheidungen in die Tat umgesetzt.“ Dabei treibt das Unternehmen die Transformation der Mobilitätsbranche entlang der ACES Zukunftsfelder Automated, Connected, Electrified und Services konsequent voran.

3,0% mehr Auslieferungen: 604.629 Einheiten weltweit ++ Absatzwachstum in allen Hauptvertriebsregionen ++ Elektrifizierter Absatz in Q1 +38,3%: 26.858 Auslieferungen weltweit ++ März 2018 bester Einzelmonat aller Zeiten für BMW Group

München. Die BMW Group hat mit insgesamt 604.629 ausgelieferten BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeugen ihr bestes erstes Quartal aller Zeiten verzeichnet. Das entspricht einer Steigerung von 3,0% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum und ist das erste Mal, dass das Unternehmen zu diesem frühen Zeitpunkt eines Jahres bereits mehr als 600.000 Fahrzeuge verkauft hat. Zugleich war der März für die BMW Group mit 256.162 (+0,5%) Fahrzeugauslieferungen der beste Absatzmonat aller Zeiten. Der Absatz der BMW Group wurde im März leicht beeinträchtigt durch einen Sandsturm im deutschen Hafen Cuxhaven. Dadurch wurde die Auslieferung von etwa 5.000 Autos verzögert, die auf den Weitertransport warteten. Da die Situation im Hafen derzeit noch analysiert wird, ist es wahrscheinlich, dass auch der Absatz im April dadurch leicht gebremst wird.

„Der im ersten Quartal erzielte Rekordabsatz ist nach meiner Überzeugung nur der Beginn eines weiteren erfolgreichen Jahres, in dem die Wirkung unserer aktuellen Modelloffensive im weiteren Jahresverlauf sichtbar wird“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Alle Hauptvertriebsregionen erzielten im ersten Quartal Wachstum, trotz der andauernd schwierigen Bedingungen in einigen wichtigen Märkten. Wir freuen uns auch über die weltweit steigende Kundennachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen, deren Absatz in diesem rapide wachsenden Bereich in den ersten drei Monaten des Jahres um 38,3% zulegte“, so Nota weiter.

BMW Group eröffnet offiziell den Campus für autonomes Fahren in Unterschleißheim bei München

München. Heute feierte die BMW Group die offizielle Eröffnung des Campus für autonomes Fahren in Unterschleißheim. Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung und Forschung, gaben den Startschuss für einen zukunftsweisenden Entwicklungsstandort, an dem die Transformation der BMW Group zur Tech Company deutlich sichtbar wird.

Der Campus für autonomes Fahren der BMW Group ist ein modernes Kompetenzzentrum, das optimale Rahmenbedingungen schafft – für höhere Innovationsfähigkeit, Entwicklungseffizienz und schließlich die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir sind für Mobilität und gegen Fahrverbote. Die Zukunft der Mobilität ist ein zentrales Thema im wachsenden Freistaat. Wir brauchen innovative Verkehrskonzepte – sicher, intelligent und umweltschonend. Autonomes Fahren ist dabei eine wesentliche Schlüsseltechnologie. Die Einrichtung des neuen Autonomous Driving Campus in Unterschleißheim ist ein klares Bekenntnis für den High-Tech-Standort Bayern und ein weiterer Beleg für die enge Partnerschaft zwischen BMW und dem Freistaat Bayern.“

Pioniere des Automobils gestalten als Innovationsführer gemeinsam die nachhaltige, urbane Mobilität der Zukunft ++ Starke Allianz für ein einzigartiges Kundenangebot - nahtlos, multimodal, schnell und einfach verfügbar ++ Ökosystem für On-Demand Mobilität: CarSharing, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität aus einer Hand ++ Nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen urbaner Mobilität und eine höhere Lebensqualität in Metropolen ++ Joint-Venture Modell sorgt für Ausbau digitaler Geschäftsmodelle beider Unternehmen

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler AG bündeln ihre Kräfte, um ihren Kunden künftig Services für nachhaltige, urbane Mobilität aus einer Hand anzubieten. Dazu haben die beiden Unternehmen heute eine Vereinbarung zur Zusammenlegung ihrer Geschäftseinheiten für Mobilitätsdienste unterzeichnet. Vorbehaltlich der Prüfung und Freigabe durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden planen die BMW Group und die Daimler AG, ihre bestehenden Angebote für On-Demand Mobilität in den Bereichen CarSharing, Ride-Hailing, Parking, Charging und Multimodalität zusammenzuführen und künftig strategisch weiter auszubauen. Beide Unternehmen sollen jeweils fünfzig Prozent der Anteile an dem Joint Venture-Modell halten, das die Mobilitätsdienste beider Konzerne umfasst. Die beiden Unternehmen werden mit ihrem jeweiligen Kerngeschäft auch künftig weiterhin im Wettbewerb stehen.

Das Ziel dieser Transaktion ist, einer der führenden Anbieter von innovativen Mobilitätsdienstleistungen zu werden. Beide Automobilhersteller wollen die Zukunft der Mobilität gestalten, um ihren Kunden einzigartige Erfahrungen zu bieten und ihre Partner wie Städte und Kommunen auf dem Weg zur nachhaltigen urbanen Mobilität zu unterstützen.

Neuntes Rekordjahr in Folge angestrebt ++ Vorsteuerergebnis trotz steigender Zukunftsinvestitionen erneut über 10 Mrd. € geplant ++ EBIT Marge weiterhin im Zielkorridor erwartet ++ Rekordabsatz im Segment Automobile angestrebt ++ Free Cashflow 2017 trotz hoher Investitionen über Ziel ++ 2018 Rekordausgaben für Mobilität von morgen geplant ++ Krüger: Zukunft der Mobilität wird heute entwickelt

München. Die BMW Group erhöht bei der Gestaltung der Mobilität von morgen nochmals das Tempo. Zwei Jahre nach dem Startschuss der Strategie NUMBER ONE > NEXT steigert das Unternehmen 2018 seine Vorleistungen für Forschung und Entwicklung auf einen absoluten Höchstwert – und hält gleichzeitig unverändert an seinem Kurs des profitablen und nachhaltigen Wachstums fest, um das neunte Rekordjahr in Serie zu erzielen.

„Unsere Branche durchläuft einen nie dagewesenen technologischen Wandel und muss eine volatile Gegenwart meistern. Aber bei der BMW Group denken wir in Chancen und verfolgen eine klare Strategie: Denn die Zukunft der Mobilität wird heute entwickelt. Wir erhöhen 2018 nochmals die Schlagzahl und streben das neunte Rekordjahr in Folge an“, sagte Harald Krüger, der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München.

5,8% mehr Auslieferungen: 178.910 Einheiten weltweit ++ Steigerungen in allen Hauptvertriebsregionen ++ Solides Wachstum in den beiden größten Märkten China und USA ++ Monatsabsatz der Marke BMW steigt um 5,1% auf 155.328 Einheiten ++ MINI Rekordabsatz im Februar: +10,8%, 23.319 Auslieferungen ++ BMW Group steigert elektrifizierten Absatz um 43,9% auf 7.906 Eh. ++ Elektrifizierter Gesamtabsatz +40,2% seit Jahresbeginn: 15.041 Eh. ++ BMW Group Absatz steigt seit Jahresbeginn um 4,8% auf 348.459 Fzge.

München. Der Fahrzeugabsatz der BMW Group hat im Februar mit einem Anstieg um 5,8% (178.910) wieder einen neuen Höchststand erreicht. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 348.459 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert. Das entspricht einer Zunahme um 4,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Beide Werte stehen für neue Allzeit-Absatzrekorde.

„Die Marke BMW hat im Februar eine solide Absatzsteigerung um 5,1% erzielt. Alle Hauptvertriebsregionen haben einen positiven Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Dies ist ein wichtiges Jahr für unsere populären X Modelle: Der ganz neue BMW X2 kommt jetzt in den Handel, und auf dem Genfer Autosalon haben wir vergangene Woche den neuen BMW X4 vorgestellt. Ich bin überzeugt, dass unsere X Familie zusammen mit dem BMW X3, dessen Verfügbarkeit in der zweiten Jahreshälfte deutlich steigen wird, auch in den kommenden Monaten ein Hauptwachstumstreiber bleiben wird. Ein weiterer Faktor ist die Elektromobilität: Die Absatzsteigerung von über 40% in den ersten beiden Monaten macht deutlich, dass die Kundennachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen auch weiterhin Fahrt aufnimmt“, so Nota weiter.

Absatz, Umsatz und Ergebnis steigen 2017 auf Bestwerte ++ Vorsteuerergebnis erstmals bei über 10 Milliarden Euro ++ Rund 1 Milliarde Euro mehr für Forschung und Entwicklung ++ EBIT Marge im Zielkorridor ++ Dividende in Rekordhöhe

München. Die BMW Group hat 2017 erneut ihre hohe nachhaltige Profitabilität unter Beweis gestellt und ihr achtes Rekordjahr in Serie erzielt. Trotz signifikant höherer Vorleistungen für die Mobilität von morgen hat das Unternehmen Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis verzeichnet. Zudem lieferte die BMW Group erstmals in einem Jahr mehr als 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge an Kunden aus. Damit konnte das Unternehmen seine Rolle als Vorreiter und Treiber der Elektromobilität erneut untermauern. Im Rahmen der Strategie NUMBER ONE > NEXT treibt die BMW Group dabei die Transformation der Mobilitätsbranche entlang der ACES Zukunftsfelder Automated, Connected, Electrified und Services intensiv voran.

„Wir haben das erfolgreichste Geschäftsjahr unserer Geschichte hinter uns und 2017 zum achten Mal in Folge Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt“, sagte Harald Krüger, der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, am Donnerstag in München. „Wir haben seit 2016 zahlreiche strategische Entscheidungen getroffen, um unseren nachhaltigen Erfolg in den kommenden Jahren auszubauen.“

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß sinkt auf 122 g/km ++ Verringerung seit 1995 beträgt mehr als 42 Prozent ++ Vollelektrischer BMW i4 wird in München gefertigt

München. Die BMW Group hat 2017 den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotte in Europa (EU-28) auf 122 Gramm/Kilometer gesenkt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine erneute Reduzierung um zwei Gramm/Kilometer (2016: 124g/km). Damit setzt die BMW Group die kontinuierliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes ihrer Flotte in Europa fort: Seit 1995 konnte der durchschnittliche CO2-Ausstoß um über 42 Prozent verringert werden.

„Dieser Fortschritt zeigt: Unsere Elektromobilitätsstrategie wirkt! Wir treiben den Ausbau unserer Fahrzeugflotte mit elektrifizierten Antrieben konsequent voran. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an verbrauchssparenden Innovationen bei konventionellen Antriebstechnologien“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.

Wachstum der Marke MINI mit lokalem Partner ++ Keine Pläne für zusätzliche Vertriebsorganisation in China ++ Joint-Venture BMW Brilliance Automotive wird ausgebaut

München. Die BMW Group befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen, um den globalen Erfolg ihrer Marke MINI durch ein neues Joint-Venture in China weiter auszubauen. Zentraler Bestandteil der strategischen Weiterentwicklung soll eine lokale Produktion zukünftiger batterieelektrischer MINI Fahrzeuge in dem weltgrößten Markt für Elektromobilität sein. Dazu hat die BMW Group mit dem chinesischen Hersteller Great Wall Motor heute eine nicht bindende Vereinbarung („Letter of Intent“) unterschrieben. Neben der Produktion des ersten batterieelektrischen MINI im Stammwerk Oxford ab 2019 ist dies ein weiteres klares Bekenntnis zur elektrifizierten Zukunft der Marke MINI.

In den nächsten Schritten werden Details eines möglichen Joint-Venture- und Kooperationsvertrags vereinbart. Zu klären sind dabei unter anderem Aspekte wie die Auswahl eines Produktionsstandorts und konkrete Investitionen. Seitens der BMW Group bestehen keine Pläne, eine zusätzliche Vertriebsorganisation in China zu etablieren. Das Unternehmen hat sich klar dazu bekannt, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der etablierten Vertriebsstruktur fortzusetzen.

München. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat heute das Ergebnis der Prüfung des BMW 320d ED (Verbrauch kombiniert l/100 km 4,3–3,9 (4,1–3,8) CO2 g/km 113–102 (109–99)) veröffentlicht, dessen Abgasverhalten von der Deutschen Umwelthilfe im Dezember 2017 kritisiert worden war. Nach Prüfung durch das KBA steht fest: Das getestete Fahrzeug erfüllt die rechtlichen Vorgaben vollumfänglich.

Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Entwicklung, erklärt dazu: „Grundsätzlich gilt: Fahrzeuge der BMW Group werden nicht manipuliert. Unsere Dieselmotoren sind sauber. Darauf können sich Öffentlichkeit und Politik, vor allem aber unsere Kunden und Mitarbeiter verlassen.“

Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der aktuellen KBA-Untersuchungen bestätigen einmal mehr, was auch eine Vielzahl behördlicher Nachprüfungen weltweit belegt haben: Es gibt bei der BMW Group keinerlei illegalen Aktivitäten und technische Vorkehrungen, um den Prüfmodus zur Erhebung von Emissionen zu beeinflussen.

Absatz steigt in allen Hauptvertriebsregionen ++ BMW Group steigert Auslieferungen um 3,8% auf 169.538 Einheiten ++ Absatz Marke BMW legt um 3,4% auf 148.400 Fahrzeuge zu ++ Absatz Marke MINI klettert um 7,0% auf 20.929 Automobile ++ BMW 5er Limousine mit 39,6% höherem Absatz ++ BMW Group steigert Absatz elektrifizierter Fahrzeuge um 36,7%

München. Nach sieben Rekordjahren beim Absatz in Folge ist der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen mit einer weiteren Bestleistung ins Jahr 2018 gestartet: Niemals zuvor setzte die BMW Group in einem Monat Januar mehr Automobile ab. Insgesamt 169.538 Kunden übernahmen ein BMW, MINI oder Rolls-Royce Premiumfahrzeug – ein Zuwachs um 3,8% gegenüber dem Vorjahresmonat. 

„Wir treiben die größte Modelloffensive in der Geschichte des Unternehmens voran und mit der steigenden Verfügbarkeit im Laufe des Jahres schlägt sich diese weiterhin in unseren Absatzzahlen nieder“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „So legten die Auslieferungen der neuen BMW 5er Limousine bereits um 40% zu, während die Einführung des neuen BMW 6er GT den Gesamtabsatz des BMW 6er in diesem Monat mehr als verdoppelt hat. Im Verlauf dieses Jahres bringen wir weitere aufregende neue Modelle wie den komplett neuen BMW X2 auf den Markt. Zudem werden wir die Verfügbarkeit des BMW X3 im zweiten Halbjahr weiter erhöhen. Daher bin ich überzeugt, dass dieser Rekordmonat der Auftakt zu einem neuen Rekordjahr ist“, betonte Nota.

BMW Group setzt konsequent weiter auf die Mobilität der Zukunft ++ Sixt bleibt wichtiger Partner der BMW Group ++ DriveNow mit mehr als einer Million Kunden in dreizehn europäischen Städten erfolgreich

München. Mit dem Erwerb der Anteile der Sixt SE an DriveNow setzt die BMW Group konsequent ihre Entwicklung hin zu einem kundenzentrierten Mobilitätsunternehmen fort. Die heutige Vertragsunterzeichnung erfolgte vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden. Der führende Anbieter von Premiummobilität bietet seinen Kunden effiziente, nachhaltige Mobilitätslösungen unter einem Dach. Das Zukunftsfeld der Mobilitätsdienstleistungen zählt zu den Eckpfeilern der Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT. Daher baut die BMW Group ihre Angebote in den Bereichen On-Demand Mobilität (DriveNow und ReachNow), Parken (ParkNow) und Laden (ChargeNow) nachhaltig weiter aus. Der Erwerb der Sixt-Anteile ist somit der nächste logische Schritt nach der Übernahme von Parkmobile LLC Anfang Januar dieses Jahres, mit der die BMW Group zum weltweit führenden Anbieter digitaler Parklösungen wurde.

 
„Mit DriveNow haben wir in den vergangenen sieben Jahren eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte geschrieben. Das haben wir der Leistung der DriveNow-Mitarbeiter und der hervorragenden Zusammenarbeit mit unserem Joint Venture-Partner Sixt zu verdanken. Sixt wird für uns auch künftig ein starker Partner bleiben“, sagte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group. „Bis 2025 wollen wir 100 Millionen Kunden für unsere Premium Mobilitätsangebote begeistern. Mit DriveNow als hundertprozentiger Tochter haben wir alle Optionen für eine strategische Weiterentwicklung unserer Services in der Hand. Die Erfahrungen unserer Mobilitäts-dienstleistungen sind für uns auch mit Blick auf künftige autonome, elektrifizierte und vernetzte Flotten relevant“, so Schwarzenbauer weiter.

Siebtes Jahr in Folge mit Rekordabsatz ++ Weltweiter Gesamtabsatz von 2.463.526 Fahrzeugen: +4,1% ++ Rekordwerte für BMW, MINI, BMW Motorrad ++ Neue Bestwerte für BMW i und BMW M

München. Die BMW Group hat 2017 ihren besten Jahresabsatz aller Zeiten erzielt und damit zum siebten Mal nacheinander einen neuen Jahresrekord aufgestellt. Dieser Erfolg erstreckte sich quer über das Unternehmen: Die Absatzzahlen der Marken BMW und MINI erreichten neue Bestwerte. Auch BMW M und BMW i verzeichneten genauso wie BMW Motorrad jeweils einen Rekordabsatz. Mit diesem Absatzergebnis bestätigt die BMW Group erneut ihre Position als der weltweit führende Premium-Automobilhersteller.

Rekordabsatz für BMW

Die BMW Kernmarke des Unternehmens steigerte ihre Verkaufszahlen um 4,2% auf 2.088.283 Einheiten und erreichte damit beim Absatz einen neuen Höchstwert. BMW X Fahrzeuge waren dabei weiterhin ein signifikanter Wachstumstreiber: Ihr Absatz legte gegenüber dem Vorjahr um 9,6% zu – und das trotz beschränkter Verfügbarkeit des BMW X3 aufgrund der Markteinführung der neuen Generation im November. Nach ihrem Modellwechsel 2017 erreichte die neue BMW 5er Limousine im Dezember ein Wachstum von 55,2% (30.359). Im Gesamtjahr 2017 stieg der Absatz der weltweit führenden Premium Business Limousine um 6,3% auf 291.856 Einheiten. Zu den weiteren Modellen, die 2017 zum Wachstum der Marke beigetragen haben, gehören unter anderem die BMW 1er Reihe (201.968 / +14,7%) und der BMW 7er (64.311 / +4,5%).

München. Auf Basis der heute unterzeichneten Steuerreform in den USA rechnet
die Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft („BMW AG“) für das
Geschäftsjahr 2017 mit einem positiven Ertragsteuereffekt im Konzernabschluss.


Ein Bestandteil der US-Steuerreform ist die Senkung des US-
Bundeskörperschaftsteuersatzes von derzeit 35 % auf 21 % ab 1. Januar 2018. In
Folge dessen müssen die latenten Steuerpositionen in den Bilanzen der in den
Konzernabschluss der BMW AG für das Geschäftsjahr 2017 einzubeziehenden
US-Unternehmen neu bewertet werden.


Die BMW AG erwartet, dass diese Neubewertung im Geschäftsjahr 2017 auf Basis
der vorläufigen Berechnungen zu einem positiven Effekt auf die latenten
Ertragsteuern und damit auf den Jahresüberschuss des Konzerns in der
Größenordnung von 950 bis 1.550 Mio. Euro führen wird. Die exakte Höhe kann
erst im Rahmen der Erstellung des Konzernabschlusses 2017 berechnet werden.
Die Neubewertung der latenten Steuerpositionen hat keine Auswirkung auf das
Ergebnis vor Steuern (EBT) und den Cashflow im Geschäftsjahr 2017.


Ab 2018 wirken neben der Steuersatzsenkung auch negative Effekte aus der US-
Steuerreform. Der Gesamteffekt lässt sich aktuell noch nicht hinreichend sicher
quantifizieren.

Erster Entwicklungsstandort des Unternehmens in Osteuropa ++ Erprobung zukunftsweisender Technologien wie Elektrifizierung, Digitalisierung und automatisiertes Fahren ++ Investition eines dreistelligen Millionen €-Betrags ++ Mehrere hundert Arbeitsplätze ++ Inbetriebnahme des 500 ha großen Areals für Anfang des nächsten Jahrzehnts geplant

München / Prag. Vertreter der BMW Group, der tschechischen Regierung und der Region Karlsbad haben heute in Prag den Bau eines neuen Erprobungsgeländes angekündigt. Das rund 500 Hektar große Areal wird in Sokolov (Falkenau an der Eger) im Regierungsbezirk Karlovarsky Kraj (Karlsbad), nahe des Grenzübergangs Waldsassen, entstehen. Es liegt etwa zweieinhalb Autostunden vom Hauptentwicklungsstandort der BMW Group, dem Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in München, entfernt. Die Inbetriebnahme des neuen BMW Group Erprobungsgeländes ist für Anfang des nächsten Jahrzehnts geplant. Es werden mehrere hundert Arbeitsplätze entstehen. Die Investitionen liegen im dreistelligen Millionen Euro-Bereich.

Dr. Herbert Grebenc, BMW AG, Personal- und Sozialwesen, Bereichsleiter Real Estate Management, Konzernsicherheit, sagte anlässlich der Bekanntgabe in Prag: „Die BMW Group gehört technologisch zur absoluten Spitze. Als Innovationstreiber ist es unser Anspruch, unseren Kunden das beste und emotionalste Mobilitätserlebnis zu bieten und Menschen, Fahrzeuge und Services digital zu vernetzen. Am geplanten Erprobungsstandort in Sokolov werden wir zukunftsweisende Themen wie Elektrifizierung, Digitalisierung und automatisiertes Fahren weiter vorantreiben und beispielsweise Assistenzsysteme unter dem Aspekt der Fahrsicherheit erproben.“

BMW Group Absatz wächst um 5,2% auf 220.649 Einheiten ++ BMW Absatz wächst um 4,8% auf 186.346 Fahrzeuge ++ Absatz der Marke MINI wächst um 7,6% auf 33.993 Einheiten ++ Neue BMW 5er Limousine dritten Monat in Folge Segmentführer ++ Absatz BMW i3 liegt per November bereits über Gesamtjahr 2016 ++ BMW Group weltweit führender Hersteller von Premiumfahrzeugen

München. Die BMW Group hat mit einem Absatzwachstum von 5,2% und 220.649 Fahrzeugen ihren positiven Absatztrend auch im vergangenen Monat fortgesetzt und damit einen neuen Absatzrekord für den Monat November verzeichnet. Mit ihren drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group in diesem Jahr bisher insgesamt 2.229.497 Fahrzeuge ab. Das entspricht im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von 3,6%.

„Mit unseren starken Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce decken wir alle Segmente ab und sind als BMW Group der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die starke Nachfrage nach unserem neuen BMW 5er zeigt, welch großen Anklang das neue Modell bei unseren Kunden auf der ganzen Welt findet. Mit 11.710 elektrifizierten Fahrzeugen haben wir im November so viele Einheiten abgesetzt wie noch nie in einem Monat. Wir freuen uns nun darauf, bis Ende dieses Jahres die Auslieferung unseres 100.000sten elektrifizierten Fahrzeugs in diesem Jahr feiern zu können“, ergänzte Robertson.

Technologiekompetenz in Entwicklung und Produktion der Batteriezelle im Fokus ++ Fünfte Generation des E-Antriebs integriert Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik in einer Komponente ++ E-Motor ohne seltene Erden sichert Unabhängigkeit von Ressourcen

München. Die BMW Group setzt ihre Elektromobilitätsstrategie konsequent um. Künftig bündelt das Unternehmen in einem neuen Kompetenzzentrum seine Technologiekompetenz rund um die Batteriezelle. Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Forschung und Entwicklung, und Oliver Zipse, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Produktion, legten heute zusammen mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den symbolischen Grundstein für das BMW Group Kompetenzzentrum Batteriezelle in München. Ziel dieses interdisziplinären Kompetenzzentrums ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse technologisch zu durchdringen. Das Unternehmen investiert in den Standort in den nächsten vier Jahren 200 Millionen Euro und beschäftigt dort 200 Mitarbeiter. Anfang 2019 wird das Zentrum eröffnet.

Klaus Fröhlich sagte anlässlich der Grundsteinlegung: „Im neuen High-Tech Kompetenzzentrum bündeln wir unser Inhouse-Fachwissen zur kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie. In den neuen Entwicklungslaboren und Anlagen forschen internationale Experten an der Weiterentwicklung der Zellchemie und dem Zelldesign. Im Fokus steht dabei eine weitere Verbesserung bei Performance, Lebensdauer, Sicherheit, dem Laden und nicht zuletzt den Kosten der Batterien. Damit sind wir Benchmark im gesamten Wettbewerb.“

SGL Carbon SE wird nach schrittweisem Erwerb des 49-Prozent-Anteils alleinige Eigentümerin des bisherigen Joint Ventures SGL ACF werden ++ Zukauf entspricht der Strategie, alle Stufen der Carbonfaser-Wertschöpfungskette aus einer Hand anzubieten ++ Kooperation mit der BMW Group für die Zulieferung von Carbonfaser-Materialien wird fortgesetzt ++ Keine Auswirkungen auf Aktienbeteiligung der BMW AG an der SGL Carbon SE

Wiesbaden/München, 24. November 2017. Die SGL Carbon SE erwirbt die 49-Prozent-Beteiligung der BMW Group an dem Gemeinschaftsunternehmen SGL Automotive Carbon Fibers GmbH & Co. KG (Deutschland) und die Anteile an SGL Automotive Carbon Fibers LLC (USA) - zusammen SGL ACF. Eine entsprechende Vereinbarung haben die SGL Group und die BMW Group heute unterzeichnet. Nach dem Vollzug wird die SGL Group alleinige Eigentümerin der SGL ACF. Die Transaktion steht unter dem üblichen Vorbehalt der Genehmigungen durch die zuständigen Behörden.

„Wir sind stolz auf die Aufbauarbeit, die wir zusammen mit der BMW Group im automobilen Leichtbau geleistet haben. Die Carbonfaser aus unserem Werk in Moses Lake sowie die daraus entwickelten Gelege aus dem Standort Wackersdorf haben sich erfolgreich bewährt. Jetzt ist es an der Zeit, diese Kompetenzen vollständig in die Wertschöpfungskette der SGL Group zu integrieren“, sagt Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group.

2.008.849 Auslieferungen seit Jahresbeginn, Steigerung um 3,4% ++ Elektrifizierter Absatz +63,7% seit Jahresbeginn: 78.096 Einheiten ++ Weiterhin Rekordabsätze für BMW, MINI und BMW Motorrad

München. Die BMW Group hat erstmals zum jetzigen Zeitpunkt innerhalb eines Jahres weltweit über zwei Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 2.008.849 Fahrzeuge abgesetzt, ein Zuwachs um 3,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Oktober-Absatz erreichte mit 197.601 Einheiten (+0,8%) das hohe Vorjahresniveau - trotz des aktuellen Modellwechsels beim wichtigen BMW X3. Dessen neue Version kommt im Laufe des Monats November in den Handel.

„Unsere Absatzzahlen für die ersten zehn Monate des Jahres unterstreichen den breiten Umfang und die Anziehungskraft unserer Modellpalette“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Trotz wesentlicher Modellwechsel und schwieriger Bedingungen in einigen unserer größten Märkte haben wir in den ersten zehn Monaten dieses Jahres über zwei Millionen Fahrzeuge an unsere Kunden ausgeliefert. Aus unserem breitgefächerten Fahrzeugangebot haben unter anderem der BMW X1, der BMW 5er, der BMW 7er und der BMW i3 zu diesem Wachstum beigetragen“, so Robertson weiter

Umfassende Vorleistungen für Mobilität von morgen ++ BMW Group bietet 25 elektrifizierte Modelle in 2025 an ++ Standort Deutschland als Innovationstreiber der Mobilität ++ Krüger: Wir gehen entschlossen unseren BMW Weg ++ Umsatz und Ergebnis steigen in den ersten neun Monaten ++ EBIT Marge im Zielkorridor zwischen 8 und 10 Prozent

München. Die BMW Group setzt mit ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT konsequent auf die Mobilität der Zukunft und investiert umfassend in die Technologien von morgen. Dabei hält das Unternehmen nach drei Quartalen klaren Kurs auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 und stärkt auf Basis seiner nachhaltigen Profitabilität den Standort Deutschland als Kompetenzzentrum und Innovationstreiber für die Mobilität und Technologien der Zukunft. Der führende Anbieter von Premiummobilität stellt dazu die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt und treibt die ACES-Themenfelder (Autonomous, Connected, Electrified und Services/Shared) maßgeblich voran.

„Wir gehen entschlossen unseren BMW Weg: Wir halten, was wir versprechen und lassen uns an unseren eigenen, anspruchsvollen Zielen messen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Dienstag in München. „Wir investieren umfassend in die Mobilität von morgen und sichern damit unsere Innovationsführerschaft sowie nachhaltige Beschäftigung. So bleiben wir ein verlässlicher Partner für Gesellschaft, Politik und Umwelt sowie einer der attraktivsten Arbeitgeber weltweit.“

Elektrifizierter Absatz in ersten neun Monaten 2017 höher als im Gesamtjahr 2016 ++ Absatz elektrifizierter BMW und MINI Fahrzeuge +64,2% seit Jahresbeginn ++ Auslieferungen der BMW Group +3,7% in ersten drei Quartalen ++ Weitere Rekordabsätze für BMW, MINI und BMW Motorrad

München. Die BMW Group hat in den ersten drei Quartalen 2017 mehr elektrifizierte Fahrzeuge abgesetzt als im gesamten Jahr 2016. Im September wurden erstmals überhaupt innerhalb eines Monats mehr als 10.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Über die gesamte elektrifizierte Fahrzeugpalette hinweg, die bereits neun Modelle umfasst, wurden im September 10.786 (+50,5%) BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric Fahrzeuge ausgeliefert. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Absatz auf 68.687 (+64,2%) Einheiten.

„Wir freuen uns über die anhaltend starke Absatzentwicklung unseres einzigartigen Sortiments elektrifizierter Fahrzeuge. Unabhängige Studien* bestätigen unsere führende Position im Bereich der Elektromobilität“, betonte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die BMW Group hält den größten Anteil am weltweiten elektrifizierten Markt. Im laufenden Jahr haben wir bereits mehr elektrifizierte Fahrzeuge verkauft als im gesamten letzten Jahr, und wir sind auf dem besten Weg, unser Ziel von 100.000 Einheiten zum Ende des Jahres zu erreichen. Dieses kontinuierliche deutliche Wachstum beim Absatz elektrifizierter Fahrzeuge geht zu einem Teil auf die zunehmende Verfügbarkeit des BMW 5er Plug-In-Hybrid zurück, der in einigen Märkten bis zu einem Drittel des Absatzes der BMW 5er Limousine ausmacht“, so Robertson weiter.

169.913 Auslieferungen im August, plus 2,7% ++ BMW Group steigert Absatz seit Januar um 4,2% auf 1.571.467 ++ Neue Rekordabsätze für BMW, MINI und BMW Motorrad ++ Elektrifizierter Absatz legt seit Jahresbeginn um 67,0% auf 57.895 zu ++ BMW 5er und MINI Countryman PHEV treiben E-Mobilität im August

München. Die BMW Group hat im August mit weltweit 169.913 Auslieferungen einen neuen Absatzrekord für diesen Monat verzeichnet. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum belief sich auf 2,7%. Das Unternehmen setzte zugleich in den ersten acht Monaten dieses Jahres mehr Fahrzeuge ab als jemals zuvor. Insgesamt gingen 1.571.467 Fahrzeuge an Kunden in der ganzen Welt (+4,2%).

„Anfang August haben wir ein weiteres Quartal im Rahmen unserer Gewinnerwartung vermeldet – und Profitabilität bleibt auch weiterhin unser klarer Schwerpunkt“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Trotz anhaltender Unbeständigkeiten in einigen Schlüsselmärkten und trotz des Modellwechsels beim BMW X3 und dem BMW 5er in China haben wir im August beim Absatz ein neues Rekordniveau erzielt. Unsere neun elektrifizierten Fahrzeuge erfreuen sich weiterhin zunehmender Beliebtheit, und die beiden neuesten Zugänge – der BMW 5er und der MINI Countryman Plug-In Hybrid – verzeichnen einen starken Absatz“, so Robertson weiter.

Einen Ausblick auf die Internationale Automobil-Ausstellung 2017 gaben am 7. September 2017 Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung. Finden Sie hier die Rede von Harald Krüger zur strategischen Ausrichtung der BMW Group mit dem klaren Fokus auf Elektromobilität sowie die Rede von Klaus Fröhlich zur technologischen Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT.

BMW Group, Intel Corporation, Mobileye, an Intel company, and Fiat Chrysler Automobiles (FCA) signed a memorandum of understanding for FCA to join them in developing a world leading, state-of-the-art autonomous driving platform +++ The cooperation allows the companies to leverage each other’s individual strengths, capabilities and resources +++ The platform will be scalable for Level 3 to Level 4/5 automated driving

MUNICH, 16 August, 2017 – BMW Group, Intel and Mobileye announced today that they have signed a memorandum of understanding with the intention for Fiat Chrysler Automobiles (FCA) to be the first automaker to join them in developing a world leading, state-of-the-art autonomous driving platform for global deployment.

The development partners intend to leverage each other’s individual strengths, capabilities and resources to enhance the platform’s technology, increase development efficiency and reduce time to market. One enabler to achieve this will be the co-location of engineers in Germany as well as other locations. FCA will bring engineering and other technical resources and expertise to the cooperation, as well as its significant sales volumes, geographic reach and long-time experience in North America.

50.711 elektrifizierte Einheiten seit Jahresbeginn: Steigerung um 74,8% ++ BMW Group liefert seit Jahresbeginn 1.401.551 Fahrzeuge aus, +4,3% ++ BMW Group steigert Juli-Absatz um 0,4% auf 180.726 Einheiten

München. Die BMW Group hat im Juli mehr Automobile verkauft als jemals zuvor in diesem Kalendermonat. Der Gesamtabsatz im abgelaufenen Monat belief sich auf 180.726 Fahrzeuge, das sind 0,4% mehr als im Vorjahr. Mit 1.401.551 (+4,3%) weltweit ausgelieferten Einheiten seit Jahresbeginn verzeichnet das Unternehmen auch für diesen Zeitraum einen Rekordabsatz.

„Im Anschluss an das Rekord-Halbjahr bleibt unser Absatz auch im Juli auf einem sehr hohen Niveau, wobei unser Hauptaugenmerk auf der Profitabilität liegt“, betonte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Trotz fortdauernder schwieriger Marktbedingungen in den USA und des Modellwechsels beim BMW X3 sowie der BMW 5er Reihe in China liegen wir im abgelaufenen Monat aufgrund unserer Politik der global ausbalancierten Absatzverteilung auf Vorjahresniveau. Der Absatz unserer elektrifizierten Fahrzeuge entwickelt sich auch weiterhin extrem gut: Alle neun elektrifizierten Modelle tragen zu dieser Erfolgsstory bei“, so Robertson weiter.

Zuwächse im zweiten Quartal bei Umsatz und Ergebnis ++ EBIT Marge im Zielkorridor zwischen 8 und 10 Prozent ++ Klar auf Kurs für 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge in 2017 ++ Weitere Partner für Kooperation zum autonomen Fahren ++ Krüger: Treiben E-Mobilität in Höchstgeschwindigkeit voran

München. Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr 2017 setzt die BMW Group die konsequente Umsetzung ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT fort, um die Mobilität der Zukunft und den Wandel der Automobilbranche zu gestalten. Der führende Anbieter von Premiummobilität stellt dazu die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt und treibt die ACES-Themenfelder (Autonomous, Connected, Electrified und Services/Shared) maßgeblich voran.

Der Fokus liegt auf dem konsequenten Ausbau der Elektromobilität und dem automatisierten Fahren. In beiden Feldern wird der BMW iNEXT als technologische Speerspitze Maßstäbe setzen. Von 2021 an wird der iNEXT im Werk Dingolfing gebaut. Damit unterstreicht die BMW Group die Bedeutung des Standorts Deutschland für die Technologien der Zukunft und als Center of Competence der Elektromobilität. Auch die Entwicklung des autonomen Fahrens wird maßgeblich in Deutschland vorangetrieben: Im Rahmen der Kooperation mit Intel und Mobileye werden die ersten Ingenieure aller drei Unternehmen noch in diesem Jahr gemeinsam in den Entwicklungscampus in Unterschleißheim ziehen. Ein Jahr nach dem Start der Kooperation konnten außerdem bereits weitere namhafte Partner wie Delphi und Continental gewonnen werden.

Krüger: Nachhaltigkeit gehört zu uns wie Freude am Fahren ++ Innovationsstärke ist Garant für Mobilität „Made in Germany“ ++ E-Mobilität mit Höchstgeschwindigkeit vorantreiben ++ Modernste Euro 6 Diesel reduzieren Emissionen und CO2 ++ BMW Group fördert EU-weite Flottenverjüngung und bietet kostenloses Upgrade für Euro 5 Diesel in Deutschland an

München. Freude am Fahren, BMW i, EfficientDynamics – bei der BMW Group sind Emotion und Nachhaltigkeit untrennbar miteinander verbunden. Mit seiner Innovationsstärke und konsequenten Zukunftsorientierung ist das Unternehmen ein Garant für den Erfolg von Premiummobilität „Made in Germany“. Dabei setzt die BMW Group Maßstäbe in der Technologie – von der Elektromobilität bis zum Diesel mit modernster Euro 6 Technologie, der Emissionen und CO2-Ausstoß reduziert.

„Nachhaltigkeit gehört zu uns wie Freude am Fahren. Als erster deutscher Hersteller haben wir uns mit BMW i unmissverständlich der Elektromobilität verschrieben“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger. „Wir sind überzeugt, dass die Mobilität der Zukunft bei aller Emotion und Freude nur eine nachhaltige Mobilität sein kann und diesen Wandel treiben wir konsequent und mit Höchstgeschwindigkeit voran. Kein etablierter Wettbewerber hat bereits so viele elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße gebracht wie wir.“

Flexible Fahrzeugarchitekturen ermöglichen künftig Elektrifizierung aller Produktlinien ++ Vollelektrischer MINI als 3-Türer bestätigt ++ Antriebsstrang kommt aus Kompetenzzentren für E-Mobilität in Dingolfing und Landshut und wird in Oxford in das Fahrzeug integriert

München. Die konsequente Elektrifizierung des Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE > NEXT der BMW Group. Alle Marken können elektrifiziert werden, also zusätzlich zu einem klassischen Verbrennungsmotor auch mit einem vollelektrischen oder Plug-in Hybrid-Antrieb angeboten werden. Künftig kommen jährlich neue, elektrifizierte Modelle hinzu und zudem ermöglicht die nächste Generation der Fahrzeugarchitekturen nach 2020 auch weitere vollelektrische Modelle.

Die BMW Group hat heute angekündigt, dass der neue, vollelektrische MINI eine Variante des MINI 3-Türers sein wird. Die Produktion des vollelektrischen MINI Modells startet 2019. Der Kunde kann bei der Marke MINI künftig zwischen drei Antriebsarten wählen: Verbrennungsmotor, Plug-In Hybrid oder reiner Elektromotor. Der Antriebsstrang des vollelektrischen MINI kommt aus den BMW Group Werken Dingolfing und Landshut, den Kompetenzzentren für E-Mobilität im Produktionsnetzwerk. Im BMW Group Werk Oxford wird dann der Antriebsstrang in das Fahrzeug integriert. Die Entscheidung für Oxford ist vor dem Hintergrund gefallen, dass das Werk den Großteil aller MINI 3-Türer produziert.

BMW Group weist Vorwürfe entschieden zurück ++ BMW spezifische Technologie sichert niedrige Emissionen im Realbetrieb

München. Aufgrund der aktuellen Medienberichterstattung sieht sich die BMW Group dazu veranlasst, zu den erhobenen Vorwürfen Stellung zu nehmen.

Grundsätzlich gilt: Fahrzeuge der BMW Group werden nicht manipuliert und entsprechen den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen. Dies gilt selbstverständlich auch für Diesel-Fahrzeuge. Das bestätigen entsprechende Ergebnisse nationaler und internationaler behördlicher Untersuchungen.

Den Vorwurf, dass aufgrund zu kleiner AdBlue-Behälter eine nicht ausreichende Abgasreinigung in Euro 6 Diesel-Fahrzeugen der BMW Group erfolgt, weist das Unternehmen entschieden zurück.

Die bei BMW eingesetzte Technologie unterscheidet sich deutlich von anderen im Markt. Wir suchen auch in der Abgasreinigung den Wettbewerb: Im Gegensatz zu anderen Herstellern kommt in Diesel-Fahrzeugen der BMW Group eine Kombination von mehreren Komponenten zur Abgasreinigung zum Einsatz. Soweit die Abgasreinigung durch Harnstoffeinspritzung mit AdBlue (SCR) erfolgt, ist in diesen Fahrzeugen zusätzlich ein NOx-Speicher-Katalysator verbaut. Dadurch werden alle gesetzlichen Emissionsanforderungen erfüllt und ein sehr gutes Realemissionsverhalten erreicht. Deshalb erübrigt sich für die Euro 6 Diesel-Pkw der BMW Group ein Rückruf oder eine Nachrüstung.

BMW Group steigert Absatz im ersten Halbjahr um 5,0% auf 1.220.819 ++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge steigt um 80% auf 42.573 ++ BMW Group liefert im Juni 232.620 Fahrzeuge aus, Anstieg um 2,1% ++ BMW Absatz steigt um 2,0% auf 192.873 Einheiten ++ MINI Absatz steigt um 3,0% auf 39.443 Einheiten ++ Marktstart des MINI Countryman PHEV vergrößert elektrifiziertes Angebot auf neun Modelle

München. Die BMW Group hat mit insgesamt 232.620 verkauften Fahrzeugen ihr bestes Juni-Absatzergebnis aller Zeiten erzielt. Das entspricht einem Anstieg um 2,1% im Jahresvergleich. Einen Absatzrekord verzeichnet die BMW Group mit ihren drei Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce auch für das gesamte erste Halbjahr: 1.220.819 Fahrzeuge wurden in diesem Zeitraum weltweit an Kunden ausgeliefert, das waren 5,0% mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres.

„Der Monat Juni rundet unser bestes Halbjahr aller Zeiten ab und die BMW Group bleibt der weltweit führende Premiumfahrzeug-Hersteller“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Im Laufe dieses Jahres haben wir bereits über eine Million BMW Fahrzeuge verkauft. Das ist ein neuer Rekord für ein erstes Halbjahr. Im Juni haben wir außerdem unsere erfolgreiche Elektrifizierungs-Strategie auf MINI ausgeweitet, womit die Kunden nunmehr die Auswahl aus neun elektrifizierten Modellen der BMW Group haben. Nachdem der Absatz dieser Modelle im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 80 Prozent gestiegen ist, freuen wir uns bereits darauf, im Verlauf dieses Jahres die Auslieferung des zweihunderttausendsten elektrifizierten Fahrzeugs der BMW Group zu feiern“, sagte Robertson weiter.

Aktuell über 9.000 Mitarbeiter, Schaffung weiterer 1.000 Arbeitsplätze bis 2021 ++ 8 Mrd. $ Investitionen seit Ankündigung zum Bau des Werks, weitere 600 Mio. $ in den Jahren 2018 bis 2021 ++ Max. Produktionskapazität von 450.000 Einheiten ++ Exportanteil von rund 70 Prozent ++ Weltpremiere des neuen BMW X3, BMW X7 startet 2018

München/Spartanburg. Die BMW Group engagiert sich seit einem Vierteljahrhundert als „Local Player“ im US-Markt: Am 23. Juni 1992 verkündete die BMW Group ihre Entscheidung für ein US-Werk in Spartanburg, South Carolina. Der kontinuierliche Ausbau des Werks mit umfassenden Erweiterungen sowie die Entscheidung, die erfolgreichen BMW X Modelle in Spartanburg zu produzieren, haben das Werk innerhalb von 25 Jahren zum derzeit größten Fertigungsstandort innerhalb des BMW Group Produktionsnetzwerks gemacht. Während der Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums lief heute in Spartanburg der erste BMW X3 der dritten Generation vom Band. Seit dem Launch der ersten BMW X3 Generation Ende 2003 hat die BMW Group mehr als 1,5 Millionen BMW X3 Automobile weltweit an Kunden ausgeliefert. Die Markteinführung des neuen BMW X3 erfolgt im Herbst 2017.

Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, sagte anlässlich der Feierlichkeiten: „Die Erfolgsgeschichte der BMW Group in den USA wäre nicht möglich ohne die Offenheit und Warmherzigkeit der Bevölkerung und der gewählten Repräsentanten im Bundesstaat South Carolina und dessen angrenzenden Regionen. Die Zusammenarbeit mit South Carolina basiert seit Jahrzehnten auf Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Respekt – und sie geht weit über den reinen Automobilbau hinaus.“

208.447 Fahrzeuge weltweit ausgeliefert, +5,1% ++ BMW Absatz wächst um 5,3% auf 177.050 Fahrzeuge ++ MINI Absatz steigt um 4,2% auf 31.124 Fahrzeuge ++ BMW Group setzt per Mai 988.185 Einheiten ab, +5,7% ++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge steigt per Mai um 80,6% (33.221)

München. Die BMW Group hat mit 208.447 verkauften Fahrzeugen im Mai den positiven Absatztrend der vergangenen Monate fortgesetzt. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt 5,1%. Mit ihren drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group in diesem Jahr bisher 988.185 Fahrzeuge ab, ein Zuwachs von 5,7% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Unsere Modelle finden weltweit großen Anklang bei unseren Kunden“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Auch im Mai haben wir wieder stabiles Wachstum und Profitabilität sowohl für unsere drei Premium-Automobilmarken als auch bei BMW Motorrad erzielt. Insbesondere die wachsende Anzahl an elektrifizierten Modellen beflügelt den Absatz der Marke BMW“, so Robertson weiter. „Bis Ende Mai haben sich die Auslieferungen von elektrifizierten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 80% erhöht. Mit acht Modellen bietet die BMW Group ihren Kunden die breiteste Auswahl an elektrifizierten Premium-Fahrzeugen.“

Umfangreiche Erweiterung des BBA Werks Dadong in Shenyang ++ Gesamtkapazität in Dadong und Tiexi bis zu 450.000 Einheiten/Jahr ++ Investitionen von 1 Milliarde Euro ++ Produktionsstart für Langversion der neuen BMW 5er Limousine

München/Shenyang. BMW Brilliance Automotive (BBA) hat heute in China den neu errichteten Nordteil seines Automobilwerks in Dadong/Shenyang eröffnet. Während der Eröffnungsfeier lief die erste Langversion der neuen BMW 5er Limousine vom Band. Die Norderweiterung umfasst alle Produktionsbereiche eines Vollwerks und zeichnet sich durch ein hochmodernes Produktionssystem und neue Nachhaltigkeitsstandards aus. Mit den beiden Produktionsstandorten Dadong und Tiexi erreicht BBA eine Gesamtkapazität von bis zu 450.000 Einheiten pro Jahr.

„Das Werk Dadong steht für die Erfolgsgeschichte unseres Joint Ventures und des BMW 5er in China. Die Norderweiterung unterstreicht unser klares Bekenntnis zum chinesischen Markt. BBA hat in den vergangenen drei Jahren eine Milliarde Euro in die Erweiterung des Produktionsstandorts Dadong investiert. Der Erfolg des hier produzierten BMW 5er ist ungebrochen: 2016 war er in China das absatzstärkste Fahrzeug im Premiumsegment und wir gehen davon aus, dass er auch zukünftig an der Spitze des Segments stehen wird“, sagte Dr. Nicolas Peter, Finanzvorstand der BMW AG, anlässlich der Eröffnung in China.

München. Anlässlich seines Antrittsbesuches in Deutschland besuchte der US-amerikanische Arbeitsminister Acosta heute die Zentrale und das Werk der BMW Group am Standort München. Minister Acosta und die Mitarbeiter des US-amerikanischen Arbeitsministeriums wurden von Harald Krüger, dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, empfangen. Der Besuch beinhaltete eine umfangreiche Führung durch die Produktions- und Ausbildungsstätte der BMW Group und bot die Möglichkeit zum Dialog mit Mitarbeitern – von jungen Auszubildenden bis zu Vorstandsmitgliedern des Unternehmens.

Der Besuch des Arbeitsministers steht im Zeichen der Initiative, die berufliche Bildung in den USA zu stärken. Er folgt auf den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im März diesen Jahres im Weißen Haus, bei dem sie vom BMW Group Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger begleitet wurde. Während eines Roundtables mit der Kanzlerin und dem US-Präsidenten verständigten sich Krüger und fünf weitere CEOs deutscher und amerikanischer Unternehmen darauf, auf Basis des deutschen Modells der Berufsausbildung gemeinsam daran zu arbeiten, die Qualifikation von Arbeitnehmern in den USA zu stärken und sie insbesondere in der produzierenden Industrie auf die Herausforderungen des Arbeitsmarkts im 21. Jahrhundert vorzubereiten.

192.494 Fahrzeuge weltweit im April ausgeliefert, +7,4% ++ BMW Absatz steigt um 9,4% auf 164.641 Fahrzeuge ++ BMW Group setzt per April 779.736 Einheiten ab, +5,8% ++ Über 25.000 elektrifizierte Modelle per April verkauft, +82,7%

München. Die BMW Group hat mit 192.494 verkauften Fahrzeugen im April ein neues Allzeithoch für diesen Monat erzielt. Die Steigerung im Jahresvergleich belief sich auf 7,4%. Die Zahl der in den ersten vier Monaten des Jahres abgesetzten Einheiten der drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce stieg um 5,8% auf 779.736 Fahrzeuge und bedeutet ebenfalls einen Bestwert.

„Dank der Stärke unserer gesamten Modellpalette erzielt die BMW Group weiterhin Monat für Monat ein nachhaltiges, profitables Absatzwachstum“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die Kundennachfrage ist über unser komplettes Sortiment hinweg hoch, wobei etliche Modelle, wie der BMW X1, die BMW 5er Reihe und der BMW 7er herausragen. Während die Verfügbarkeit der neuen BMW 5er Reihe steigt, zeigt sich, dass die Nachfrage nach dieser neuen Generation zum aktuellen Zeitpunkt der Markteinführung doppelt so hoch ist wie beim Vorgängermodell“, so Robertson weiter. „Die Nachfrage nach unseren elektrifizierten Modellen ist um über 80% gestiegen. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir unser Ziel von 100.000 verkauften elektrifizierten Fahrzeugen in diesem Jahr erreichen werden. Damit unterstreichen wir unsere führende Position innerhalb der Industrie in diesem Feld“, sagte Robertson.

München. Auf der heutigen Hauptversammlung hat BMW Group Vorstandsvorsitzender Harald Krüger ein neues Konzeptfahrzeug angekündigt. Die BMW Group wird am 26.5.2017 auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este eine Designstudie präsentieren, die einen exklusiven Ausblick auf das für 2018 geplante BMW 8er Coupé gibt. Das Konzeptfahrzeug verkörpert kompromisslose Dynamik und modernen Luxus – die Essenz eines modernen BMW Coupés. Schon in der Vergangenheit, aber auch gegenwärtig steht die Zahl ‚8‘ bei BMW für sehr emotionale und sportliche Konzepte in der Luxusklasse.

Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW Group, über das zukünftige Modell: „Das BMW 8er Coupé knüpft an die Tradition unserer luxuriösen Sportcoupés an und erweitert unser aktuelles Angebot um einen echten Traumwagen – die pure Faszination Automobil. Wir untermauern damit unseren Führungsanspruch im Luxussegment. Und so viel kann ich schon jetzt verraten: Es wird ein echtes Sportcoupé der Luxusklasse.“

Bis zu 550 elektrifizierte Carsharing-Fahrzeuge in Hamburg bis 2019 ++ Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur ++ Privilegien für Elektrofahrzeuge und Carsharing

München/Hamburg. Mit einem Memorandum of Understanding haben die Freie und Hansestadt Hamburg und die BMW Group heute eine strategische Partnerschaft im Bereich der urbanen Mobilität geschlossen. Dabei ist das Ziel, die Hamburger Flotte von DriveNow, dem Carsharing Joint Venture der BMW Group und der SIXT SE, bis 2019 auf bis zu 550 elektrifizierte Fahrzeuge zu erweitern. Geplant sind circa 400 rein elektrische Fahrzeuge und in etwa 150 Plug-in-Hybride. Gleichzeitig beabsichtigt Hamburg, bis 2019 schrittweise insgesamt 1.150 Ladepunkte zur Verfügung zu stellen, und bietet zudem als erste Stadt in Deutschland Parkplätze für Carsharing- und Elektrofahrzeuge in relevantem Umfang an.

„Gemeinsam mit Hamburg als starkem Partner wollen wir unser hochattraktives Angebot an nachhaltiger individueller Mobilität in der Hansestadt weiter ausbauen und damit zur Verbesserung der Umwelt im urbanen Umfeld beitragen“, sagte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group. „DriveNow ist bereits heute eine echte Erfolgsstory – nicht nur in Hamburg. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit diesem Schritt künftig noch mehr Nutzer für elektrifiziertes Carsharing begeistern können“, so Schwarzenbauer weiter.

Deutliche Zuwächse bei Umsatz und Konzernergebnis ++ EBIT Marge im Segment Automobile im Zielkorridor ++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge verdoppelt ++ Standort Deutschland: iNEXT wird in Dingolfing gebaut ++ BMW Group bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2017 ++ Krüger: Fokus liegt auf Profitabilität und konsequenter Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT

München. Die BMW Group ist mit einem soliden ersten Quartal in das Geschäftsjahr 2017 gestartet und konnte im Rahmen ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT wichtige Fortschritte erzielen. So verdoppelte sich der Absatz elektrifizierter Fahrzeuge im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf fast 20.000 Einheiten. Zudem gab die BMW Group bekannt, dass der BMW iNEXT als technologische Speerspitze des Unternehmens im Werk Dingolfing gebaut werden wird. Der iNEXT kommt im Jahr 2021 auf den Markt und wird Maßstäbe beim automatisierten Fahren, der Elektrifizierung und der Vernetzung setzen. Damit unterstreicht die BMW Group die Bedeutung des Standorts Deutschland für die Technologien der Zukunft und die Gestaltung der Mobilität von morgen.

Im ersten Quartal verzeichnete die BMW Group deutliche Zuwächse bei Absatz und Überschuss. Neben einer soliden Leistung im operativen Geschäft waren im Wesentlichen Bewertungseffekte im Finanzergebnis für einen deutlichen Anstieg des Konzernergebnisses vor Steuern verantwortlich. „Unser Fokus liegt unverändert auf der konsequenten Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT sowie der Sicherstellung einer nachhaltigen hohen Profitabilität, um die Zukunft der Mobilität aus eigener Kraft zu gestalten. Daran messen wir unseren Erfolg“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Donnerstag in München.

BMW Group Werk Dingolfing wird BMW iNEXT ab 2021 produzieren ++ Werke können künftig gleichzeitig Automobile mit Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder voll elektrischem Antrieb fertigen

München/Dingolfing. Die BMW Group hat heute ihre Pläne zum Ausbau der Elektromobilität bekannt gegeben. Anlässlich eines Treffens mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sagte Oliver Zipse, Produktionsvorstand der BMW Group: „Die BMW Group ist Pionier und Vorreiter der Elektromobilität. Wir werden ab 2021 den voll elektrischen BMW iNEXT hier in unserem Werk in Dingolfing bauen. Mit dieser Entscheidung stärken wir einmal mehr unsere deutschen Produktionsstandorte, die mit ihrer Innovationskraft in unserem gesamten Produktionsnetzwerk eine führende Rolle übernehmen. Gerade bei der Elektromobilität ist es unser Anspruch, die durchgängige Systemkompetenz im Haus zu haben.“

Ilse Aigner betonte: „Bayern ist Auto-Land und Bayern ist ein weltweit anerkannter Hightech-Standort. Deswegen ist es eine gute Entscheidung, dass der BMW iNEXT hier in Dingolfing am größten europäischen Produktionsstandort der BMW Group gebaut wird. Vor allem die Elektromobilität und die Digitalisierung sind in diesem Zusammenhang die entscheidenden Technologietreiber. Bayerns Automobilindustrie und unsere Zulieferer sind dabei bestens aufgestellt. Ich bin mir daher sicher: Das Auto der Zukunft entsteht nicht im Silicon Valley, sondern hier in Bayern.“

München. Das Vorsteuerergebnis der BMW Group liegt im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 bei 3.005 Mio. € (Vj.: 2.368 Mio. € / +26,9%). Damit werden insbesondere aufgrund von Bewertungseffekten die aktuellen Markterwartungen übertroffen.

Der deutliche Anstieg des Konzernergebnisses vor Steuern ist vor allem auf folgende Faktoren im Finanzergebnis zurückzuführen:

  • Ein positiver Bewertungseffekt im Zusammenhang mit der Beteiligung von neuen Investoren am Kartendienst HERE in Höhe von 183 Mio. €
  • Eine Verbesserung des übrigen Finanzergebnisses in Höhe von 122 Mio. €, im Wesentlichen durch Bewertungseffekte getrieben
  • Verbesserter Ergebnisbeitrag aus dem chinesischen Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd.

Der Konzernumsatz beläuft sich im Berichtszeitraum auf 23.448 Mio. € und liegt damit 12,4% über dem Vorjahreswert von 20.853 Mio. €.

254.862 Fahrzeuge weltweit im März ausgeliefert, plus 5,9% ++ BMW Absatz legt um 5,3% auf 212.093 Fahrzeuge zu ++ MINI Absatz wächst um 8,7% auf 42.447 Fahrzeuge ++ BMW Group Absatz steigt im ersten Quartal um 5,3% auf 587.237 Fahrzeuge ++ Über eine halbe Million BMW Fahrzeuge im ersten Quartal verkauft ++ Fast 20.000 elektrifizierte Modelle im ersten Quartal verkauft ++ Alle großen Absatzregionen verzeichnen Wachstum

München. Die BMW Group hat mit 254.862 verkauften Fahrzeugen und einer Steigerung von 5,9% gegenüber dem Vorjahresmonat ihren besten März-Absatz aller Zeiten erzielt. Für das erste Quartal steht ebenfalls ein Rekord zu Buche: Die BMW Group lieferte seit Jahresbeginn 587.237 Einheiten ihrer drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden rund um den Globus aus, ein Plus von 5,3% im Vergleich zum Vorjahresquartal.

„Wir sind mit unseren Modellen der X-Familie und dem BMW 7er als den Hauptwachstumstreibern überzeugend ins neue Jahr gestartet“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Der März war der erste komplette Absatzmonat für die neue BMW 5er Limousine, die in ihrer Klasse Maßstäbe setzt. Und das Kunden-Feedback ist bereits sehr positiv“, so Robertson weiter. „Der Absatz unserer elektrifizierten Modelle, von denen wir im ersten Quartal fast 20.000 ausgeliefert haben, wächst ebenfalls sehr stark. Damit liegen wir im Plan für unser Absatzziel von 100.000 elektrifizierten Fahrzeugen in diesem Jahr. Mit dem Start unserer größten Modelloffensive in der Geschichte bin ich überzeugt, dass 2017 ein weiteres Rekordjahr für die BMW Group wird und wir damit unsere führende Position in der Branche beibehalten werden“, betonte Robertson.

Produktoffensive: BMW Group bringt bis Ende 2018 mehr als 40 neue und überarbeitete Modelle auf den Markt ++ Oberes Luxussegment: Absatz bis 2020 deutlich steigern ++ Weiterer Ausbau der Elektromobilität – Fokus auf Flexibilität ++ Ziele 2017: Konzernergebnis vor Steuern soll leicht steigen, leichter Zuwachs bei Absatz und Umsatz im Segment Automobile erwartet ++ Rückblick 2016: Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt ++ Krüger: „Fokus liegt auf den Bedürfnissen unserer Kunden“

München. Nach dem siebten Jahr in Folge mit Bestwerten bei Umsatz und Gewinn will die BMW Group ihren Pfad des nachhaltigen und profitablen Wachstums fortsetzen und ihre Rolle als Innovationsführer weiter ausbauen. Dazu stärkt das Unternehmen mit neuen Modellen gezielt sein erfolgreiches Kerngeschäft und fokussiert sich auf die konsequente Weiterentwicklung seiner Strategien bei der Elektromobilität und dem automatisierten Fahren.

„Wir streben 2017 erneut Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis an“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger am Dienstag in München. Dazu sollen die Auslieferungen im Segment Automobile im laufenden Geschäftsjahr leicht steigen. Entsprechend geht die BMW Group von einem leichten Wachstum des Segmentumsatzes aus. Auf Konzernebene wird zudem ein leichter Zuwachs beim Ergebnis vor Steuern angestrebt.

169.073 Fahrzeugauslieferungen weltweit im Februar: +3,1% ++ BMW Absatz steigt um 3,0% auf 147.789 Fahrzeuge ++ MINI Absatz wächst um 3,2% auf 21.045 Einheiten ++ BMW Group steigert Absatz seit Jahresbeginn um 4,9% auf 332.369 Fahrzeuge ++ BMW: Absatz elektrifizierter Fahrzeuge mehr als verdoppelt ++ Absatzwachstum in allen Weltregionen

München. Die BMW Group hat auch im Februar ihren Absatz gesteigert und mit weltweit 169.073 Fahrzeugauslieferungen ein neues Allzeithoch für diesen Monat erreicht. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahresmonat belief sich auf 3,1%. Mit ihren drei Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group seit Beginn des Jahres 332.369 Fahrzeuge ab, ein Plus von 4,9% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„In den ersten beiden Monaten dieses Jahres haben wir in allen großen Absatzregionen Wachstum verzeichnet – und das trotz des Modellwechsels beim BMW 5er“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Der Februar war für uns aufgrund der Markteinführung des neuen BMW 5er ein wichtiger Monat. Der neue BMW 5er setzt die Maßstäbe in seiner Klasse und die ersten Absatzzahlen sind stark. Deshalb sind wir überzeugt, dass gerade dieses Modell unsere Absatzdynamik im Laufe dieses Jahres verstärken wird“, so Robertson weiter.

Absatz und Umsatz steigen 2016 auf neue Höchstwerte ++ Konzernüberschuss legt um 8,0% auf 6,9 Mrd. € zu ++ Umsatzrendite des Konzerns vor Steuern steigt auf 10,3% ++ EBIT Marge im Segment Automobile liegt das siebte Jahr in Folge im Zielkorridor von 8-10% oder darüber ++ Moody’s hebt Rating für BMW Group auf A1 an ++ Dividende von 3,50 € je Stammaktie vorgeschlagen ++ Krüger: NEXT 100 YEARS starten mit neuem Rekordjahr

München. Die BMW Group bleibt auch im 101. Jahr ihres Bestehens auf Erfolgskurs und hat 2016 Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Gewinn erzielt. „2016 war der erste Schritt in die NEXT 100 YEARS der BMW Group. Wir haben unser Jubiläumsjahr zum erfolgreichsten Geschäftsjahr unserer Geschichte gemacht und zum siebten Mal in Folge Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Donnerstag in München. „Wir fokussieren uns auf die konsequente Umsetzung unserer Strategie NUMBER ONE > NEXT und richten die BMW Group nach den ACES Zukunftsfeldern Automated, Connected, Electrified und Shared aus.“

Im ersten Jahr von Strategie NUMBER ONE > NEXT hat die BMW Group unter anderem ihre Kooperation mit Intel und Mobileye zum hoch- und vollautomatisierten Fahren angekündigt, den Carsharing Dienst ReachNow in den USA gestartet und die nächsten Schritte ihrer Elektrifizierungsstrategie bekanntgegeben. „Von 2019 an verankern wir die rein batterieelektrische Mobilität fest in unseren Kernmarken. Der elektrische MINI und der elektrische BMW X3 werden der sichtbare Beweis, wie wir Innovationen von BMW i in die Breite überführen“, sagte Krüger. 2021 folgt mit dem BMW iNEXT die neue technologische Speerspitze der BMW Group. „Der iNEXT wird die Zukunft der Mobilität verkörpern und Maßstäbe bei automatisiertem Fahren, Elektromobilität, Konnektivität und Design setzen“, so Krüger weiter. Zudem bringt die BMW Group weitere Plug-in-Hybrid-Modelle mit Elektro- und Verbrennungsmotor wie den BMW 5er und den MINI Countryman schon 2017 auf den Markt.

163.288 Fahrzeuge weltweit ausgeliefert, Anstieg um 6,8% ++ BMW Absatz steigt um 7,2% auf 143.553 Fahrzeuge ++ MINI Absatz steigt um 3,7% auf 19.563 Fahrzeuge ++ Absatz elektrifizierter BMW Modelle im Januar verdoppelt ++ Absatzwachstum in allen Regionen der Welt

München. Die BMW Group hat mit dem Januar-Absatz ihren besten Jahresstart aller Zeiten verzeichnet und damit nahtlos an ihr sechstes aufeinanderfolgendes Rekordjahr angeknüpft. Die Zahl der Auslieferungen legte vergangenen Monat in allen Regionen der Welt zu. Mit ihren drei Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group weltweit 163.288 Fahrzeuge ab, eine Zunahme um 6,8% gegenüber dem Januar des vergangenen Jahres.

"Wir sind gut ins neue Jahr gestartet und bauen auf dem Erfolg von 2016 auf", sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. "Wir sind überzeugt, dass die neuen Modelle, die wir dieses Jahr auf den Markt bringen, – besonders der neue BMW 5er, der kurz vor seinem Verkaufsstart steht – diesen Impuls im weiteren Verlauf dieses Jahres festigen. Unser Fokus liegt weiterhin auf Profitabilität und nachhaltigem, weltweit balanciertem Wachstum", so Robertson weiter.

Weltweit 2.367.603 Fahrzeuge ausgeliefert, plus 5,3% ++ BMW, MINI und BMW Motorrad mit neuen Absatzrekorden ++ BMW Jahresabsatz erstmals über zwei Millionen, plus 5,2% ++ MINI Absatz erstmals über 360.000 Fahrzeuge, plus 6,4% ++ 2016 über 62.000 elektrifizierte Fahrzeuge verkauft ++ Über eine Million Fahrzeugauslieferungen in Europa ++ Mehr als eine halbe Million Fahrzeuge in China verkauft

Detroit / München. Die BMW Group hat 2016 ihr bestes Absatzergebnis aller Zeiten erzielt und zum sechsten Mal in Folge einen Absatzrekord verzeichnet. Damit bleibt das Unternehmen mit seinen drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Hersteller von Premium-Automobilen. Nach dem stetigen Absatzwachstum im Jahresverlauf standen Ende 2016 weltweit 2.367.603 verkaufte Fahrzeuge zu Buche. Das entspricht einer Zunahme um 5,3% im Vergleich zum Vorjahr.

„Mit dem Ausbau unserer Modellpalette haben wir auch unseren Absatz gesteigert und damit das Jahr 2016 zu unserem bislang erfolgreichsten gemacht“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW, auf der North America International Motor Show in Detroit. „Ungeachtet aller Herausforderungen in einigen Märkten zahlt sich unsere Strategie des global ausgewogenen  Absatzes aus, mit der wir unseren weltweiten Absatz Monat für Monat gesteigert haben“, so Robertson weiter. „Besonders positiv war die Absatzentwicklung unserer elektrifizierten Modelle, von denen wir 2016 über 62.000 Einheiten ausgeliefert haben. Ich bin überzeugt, dass wir diesen Schwung mitnehmen und auch 2017 auf unseren Kurs des profitablen, nachhaltigen Wachstums aufbauen können.“

209.743 Fahrzeugauslieferungen weltweit, Zunahme um 6,2% ++ 5,8% Absatzplus im laufenden Jahr auf 2.152.393 Fahrzeuge ++ BMW Absatz steigt seit Jahresbeginn um 5,6% auf 1.824.490 ++ MINI Absatz klettert 2016 bislang um 7,4% auf 324.417 ++ 55.000 elektrifizierte BMW seit Beginn des Jahres verkauft

München. Die BMW Group hat im November mit 209.743 Auslieferungen einen neuen Absatzrekord für diesen Monat erzielt, eine Steigerung von 6,2% gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit beläuft sich der Absatz seit Beginn des Jahres auf 2.152.393 Einheiten, ein Plus von 5,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Wir haben einen weiteren Monat mit stabilem Wachstum über alle Premiummarken der BMW Group erzielt“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Seit November 2011 haben wir unseren Absatz in jedem Monat gesteigert – das sind fünf Jahre kontinuierliches Absatzwachstum im Einklang mit der Erweiterung unserer Modellpalette. Unsere neuen elektrifizierten Fahrzeuge haben zu diesem Wachstum einen wichtigen Beitrag geleistet, und dieses Segment legt Monat für Monat weiter zu“, so Dr. Robertson weiter.

Joint Venture für ein High-Power-DC-Netzwerk für Elektrofahrzeuge entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa ++ Leistung von bis zu 350 kW ermöglicht signifikante Reduzierung der Ladezeit im Vergleich zu vorhandenen Systemen ++ Aufbau von 400 ultraschnellen Ladestationen in Europa geplant ++ Netzwerk basiert auf dem Combined Charging System (CCS) und ist damit kompatibel mit den meisten Elektrofahrzeugen der heutigen und nächsten Generationen ++ Beispiellose Zusammenarbeit zwischen den Automobilherstellern für ein markenunabhängiges Ladenetzwerk

Stuttgart, 29. November 2016 – Die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche planen ein Joint Venture zur Errichtung des leistungsstärksten Ladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Hierzu haben die Partner ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen errichten und so die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität deutlich erhöhen - ein wichtiger Schritt, um sie im Massenmarkt zu etablieren.

Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017 und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa  geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben. Die Ladestationen an Autobahnen und hoch frequentierten Durchgangsstraßen sollen öffentlich zugänglich sein und damit das elektrische Fahren über längere Strecken ermöglichen. Das Laden soll so weiterentwickelt werden, dass es in Zukunft ähnlich bequem funktioniert wie herkömmliches Tanken.

Weltweit 196.002 Fahrzeuge ausgeliefert – Zunahme um 2,3% ++ 5,8% Absatzplus seit Jahresbeginn auf 1.942.642 Fahrzeuge ++ BMW mit 1.646.743 Auslieferungen seit Jahresbeginn, +5,5% ++ MINI Absatz steigt in ersten zehn Monaten um 7,3% auf 292.823 ++ 100.000 elektrifizierte BMW seit Einführung BMW i ausgeliefert

München. Die BMW Group hat im abgelaufenen Monat mehr Fahrzeuge abgesetzt als jemals zuvor in einem Oktober. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Auslieferungen um 2,3% auf 196.002 Einheiten. Somit beläuft sich der Gesamtabsatz seit Jahresbeginn auf 1.942.642 Fahrzeuge, eine Steigerung um 5,8% gegenüber den ersten zehn Monaten des letzten Jahres.

„Sämtliche Premiummarken der BMW Group haben zur jüngsten Serie von Rekordabsätzen beigetragen, und ich bin zuversichtlich, dass diese Entwicklung auch zum Jahresende hin anhält“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Wir haben gerade unser hunderttausendstes elektrifiziertes Fahrzeug ausgeliefert - damit unterstreichen wir unseren Erfolg im zunehmend wichtigeren Segment der Elektromobilität“, so Robertson weiter. „Durch unsere Strategie der flexiblen globalen Absatzverteilung sind wir in der Lage, Unbeständigkeiten in einigen Märkten durch Verschiebungen des Absatzes in andere Regionen auszugleichen. Damit können wir uns weiterhin weltweit auf Profitabilität fokussieren.“

Drittes Quartal: Konzernüberschuss steigt um 15 Prozent ++ Segment Automobile: EBIT-Marge im Zielkorridor ++ Gesamtjahr 2016: Prognose bestätigt ++ E-Mobilität heute: Seit Marktstart von BMW i über 100.000 elektrifizierte BMW Modelle an Kunden ausgeliefert ++ E-Mobilität morgen: BMW Group erweitert Elektrifizierung der Kernmarken mit batterieelektrischem MINI und BMW X3

München. Die BMW Group hat im dritten Quartal 2016 ihren Kurs des profitablen Wachstums fortgesetzt und die nächsten Schritte zur Umsetzung ihrer Strategie Number ONE > NEXT bekanntgegeben. Zwischen Juli und September konnte der weltweit führende Anbieter von Premium-Produkten und Premium-Dienstleistungen für die individuelle Mobilität Bestwerte bei Absatz und Ergebnis für diesen Zeitraum erzielen. Gleichzeitig veröffentlichte die BMW Group erstmals Details zur zweiten Phase ihrer Elektrifizierungsstrategie.

„Wir haben im dritten Quartal unter dem Strich einen Rekordgewinn erzielt und unseren Kurs des profitablen Wachstums fortgesetzt. Das ist die Basis, um unsere Strategie weiterhin konsequent umzusetzen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Freitag. „Wir vereinen heute schon das, woran die gesamte Branche gemessen wird: eine erfolgreiche Elektro-Strategie, mit der die BMW Group bereits über 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge auf die Straße gebracht hat – und gleichzeitig eine verlässlich hohe Profitabilität, die uns die Investitionen für die Zukunft aus eigener Kraft ermöglicht.“

237.973 Fahrzeuge weltweit ausgeliefert, Zunahme um 10,5% ++ Absatz seit Jahresbeginn steigt um 6,2%: 1.746.638 Einheiten ++ BMW steigert September-Auslieferungen um 9,4% auf 197.419 ++ MINI mit bestem Monat aller Zeiten: 40.164 Einheiten, +16,1% ++ Rolls-Royce erzielt Rekordabsatz für drittes Quartal ++ BMW Motorrad nach drei Quartalen mit Allzeit-Hoch ++ Über 40.000 elektrifizierte BMW in diesem Jahr verkauft

München. Die BMW Group hat im September ein zweistelliges globales Absatzwachstum erzielt und damit ihren langfristigen Erfolgskurs mit einem neuen Rekord für diesen Monat fortgesetzt. Insgesamt gingen 237.973 Fahrzeuge an Kunden rund um den Globus, ein Zuwachs um 10,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit steigt der bisherige Jahresabsatz auf 1.746.638 Fahrzeuge, 6,2% mehr als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres und zugleich das beste Vertriebsergebnis aller Zeiten für die ersten drei Quartale eines Jahres.

“Einmal mehr hat die BMW Group über ihre gesamte Produktpalette ein stabiles Absatzwachstum erzielt“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Die Nachfrage nach unseren Premium-Modellen steigt rund um den Globus und über alle Fahrzeugsegmente hinweg. Auch das Interesse der Kunden an unserem breiten Sortiment elektrifizierter Modelle ist größer als je zuvor und der Trend zeigt klar nach oben“, so Robertson weiter. „Unsere Strategie der weltweit ausgewogenen Absatzverteilung erweist sich als nachhaltig erfolgreich. Unser Hauptaugenmerk gilt weiterhin der Profitabilität“, sagte Robertson.

München. Zum vierten Mal hat die BMW Group den BMW Supplier Innovation Award verliehen. Insgesamt sechs Lieferanten wurden für herausragende Innovationen und Entwicklungsleistungen ausgezeichnet.

Innovationen sind für die BMW Group Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Lieferanten sind dabei wichtige Partner und tragen zur Umsetzung von Neuentwicklungen entscheidend bei. Die Innovationskraft und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen haben für die BMW Group eine außerordentliche Bedeutung, die sie mit dem Award würdigen möchte.

Klaus Draeger, Vorstand Einkauf und Lieferantennetzwerk der BMW Group, betonte bei der Preisverleihung die Bedeutung neuer Technologien für die Zukunft. Vor über 300 hochkarätigen Vertretern der internationalen Zulieferindustrie sagte er am Donnerstagabend in der Münchner BMW Welt: „Die Mobilität in zwei bis drei Jahrzehnten wird geprägt sein von Nachhaltigkeit, Vernetzung und automatisiertem Fahren. Auf dem Weg dorthin spielen Innovationen mehr denn je eine entscheidende Rolle. Emotionale Premiumfahrzeuge leben von ihnen. Unsere Innovationskraft können wir nur durch eine enge Vernetzung mit unseren Lieferanten und Entwicklungspartnern sicherstellen und ausbauen."

AUDI AG, BMW Group, Daimler AG, Ericsson, Huawei, Intel, Nokia und Qualcomm Inc. entwickeln, testen und fördern gemeinsam Kommunikationslösungen für vernetzte Mobilität ++ Mobilfunknetze der nächsten Generation adressieren mit Anwendungen wie vernetztes Infotainment und vernetztes automatisiertes Fahren gesellschaftliche Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsbedürfnisse ++ Die 5G Automotive Association ist offen für weitere Partner

München. AUDI AG, BMW Group, Daimler AG, Ericsson, Huawei, Intel, Nokia und Qualcomm Inc. haben heute die Gründung der 5G Automotive Association (5GAA) bekannt gegeben. Der Verein soll neue Kommunikationslösungen entwickeln, testen und fördern, ihre Standardisierung unterstützen sowie ihre Markt-Verfügbarkeit und globale Verbreitung beschleunigen. Ziel ist es, Funktionen wie das vernetzte automatisierte Fahren, ortsunabhängigen Zugang zu Diensten und intelligente Verkehrslösungen für die Smart City zu unterstützen und so den gesellschaftlichen Anforderungen bei vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit zu begegnen.

Mit künftigen 5G Mobilfunknetzen und der Weiterentwicklung von LTE, wozu auch Cellular Vehicle-to-everything-Kommunikation (C-V2X) zählt, rücken das Internet der Dinge und die Digitalisierung der Industrie in den Fokus der Informations- und Kommunikationstechnik. Als eine Weiterentwicklung heutiger Netze werden Mobilfunknetze der nächsten Generation ein weit größeres Datenvolumen verarbeiten können, deutlich mehr Geräte miteinander verbinden, Latenzzeiten signifikant verringern und eine neue Qualität der Netzstabilität erreichen. 5G, zum Beispiel, verbessert so die entscheidenden Kommunikationsgrundlagen für mehr Verkehrssicherheit, erweiterte Vehicle-to-everything-Kommunikation und vernetzte Mobilitätslösungen.

Der Vorstand der BMW AG hat die strategische Neuausrichtung seiner automobilen Rennsport-Aktivitäten beschlossen. Damit stellt das Unternehmen die Weichen für ein ebenso umfangreiches wie breit gefächertes BMW Group Motorsport Programm der Zukunft. Die Engagements zahlen jeweils auf BMW M, BMW i und MINI ein. Die Fäden für die Entwicklung der Fahrzeuge sowie für die Renneinsätze laufen fortan im BMW Group Motorsport zusammen.

Mit dieser Neuausrichtung sieben Jahre nach dem Ausstieg aus der Formel 1 und vier Jahre nach der Rückkehr in die DTM besetzt die BMW Group in der sich stetig wandelnden Welt des Motorsports einmal mehr relevante Themen, stellt sich insgesamt noch breiter auf und spricht damit rund um den Globus unterschiedliche Zielgruppen an. Klassischer Rennsport und Nachhaltigkeit nehmen nebeneinander wichtige Rollen ein, um Fans des sportlichen Fahrens an den Rennstrecken überall auf der Welt zu begeistern. Die starken Säulen des Programms sind in den kommenden Jahren die DTM, die FIA World Endurance Championship (WEC), die IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC), die Kooperation mit Andretti Formula E in der FIA Formula E Championship, das Kundensport-Programm in den Kategorien GT3 und GT4, die Förderung von Nachwuchsfahrern sowie die extrem herausfordernde Rallye Dakar.

Die 2009 beschlossene Fokussierung auf den Produktionswagensport wird weiter intensiviert. Die Engagements in der DTM und in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship gehen weiter, die Teilnahme an der WEC mit einem neuen GT-Fahrzeug ist geplant. Das Portfolio im Kundensport wird um den BMW M4 GT4 erweitert. BMW arbeitet außerdem in der FIA Formula E Championship, der weltweit führenden Rennserie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb, eng mit der Mannschaft von US-Rennsportlegende Michael Andretti (US) zusammen. Als Kooperationspartner von Andretti Formula E wird BMW Motorsport in einen engen Austausch mit dem Team eintreten, um die Abläufe in dieser innovativen Serie besser kennenzulernen und die Möglichkeiten für einen werksseitigen Einstieg in der Zukunft zu prüfen. Zugleich bleibt BMW i der „Official Vehicle Partner“ der Formel E. Bereits seit der Premierensaison der Serie 2014/15 geht das BMW i8 Safety Car als leistungsstarkes und effizientes Führungsfahrzeug in der Formel E auf die Strecke. Darüber hinaus wird die erfolgreiche Kooperation von MINI mit dem Team X-raid rund um Sven Quandt bei der Rallye Dakar fortgesetzt.

Weltweit 165.431 Fahrzeuge ausgeliefert – plus 5,7% ++ Absatz im laufenden Jahr steigt um 5,5% auf 1.508.659 Fahrzeuge ++ BMW Absatz legt im August um 5,0% auf 142.554 Fahrzeuge zu ++ MINI setzt im August 22.575 Einheiten ab – plus 10,3% ++ Europa und Asien weiterhin mit starkem Wachstum ++ Absatz elektrischer BMW Modelle schon über Jahreswert 2015

München. Die BMW Group hat im August ihr langanhaltendes Absatzwachstum mit weltweit 165.431 Kundenauslieferungen fortgesetzt. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 5,7%. Dieses Monatsergebnis bringt die Auslieferungen seit Jahresbeginn auf 1.508.659 Einheiten, 5,5% mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Erstmals in ihrer Geschichte hat die BMW Group damit in den ersten acht Monaten eines Jahres mehr als 1,5 Million Fahrzeuge ausgeliefert.

"Der fortwährende Absatzerfolg aller Premiummarken der BMW Group unterstreicht die Stärke unserer Produktpalette", sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. "Der Absatz steigt über das gesamte Fahrzeugsortiment hinweg, und als extrem beliebt erweisen sich unsere elektrifizierten Modelle. Schon jetzt haben wir in diesem Jahr mehr alternativ angetriebene Fahrzeuge verkauft als im gesamten Jahr 2015", so Robertson weiter.

180.080 Automobile weltweit ausgeliefert, ein Plus von 4,0% ++ Absatz seit Jahresbeginn wächst um 5,5% auf 1.343.217 Fzge. ++ BMW Auslieferungen im Juli: 153.392 Fzge., +4,0% ++ MINI verkauft im Juli 26.439 Fahrzeuge, +4,0% ++ Europa und Asien setzen starken Wachstumstrend fort ++ Elektrifizierte BMW Modelle übertreffen Erwartungen

München. Die BMW Group erzielte mit 180.080 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen im Juli einen neuen Absatzrekord. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr beläuft sich auf 4,0%. Nach dem besten ersten Halbjahr aller Zeiten startet das Unternehmen mit weltweit 1.343.217 abgesetzten Einheiten seit Jahresbeginn und einem soliden Absatzplus von 5,5% ins dritte Quartal.

„Die BMW Group liefert weiterhin Monat für Monat nachhaltiges und profitables Absatzwachstum“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Wir verzeichnen Wachstum über unsere gesamte Produktpalette hinweg. Die geplante Produktion für unsere elektrifizierten BMW 7er, 3er und 2er Active Tourer Modelle für dieses Jahr ist bereits ausverkauft. Das belegt, dass unsere Strategie, alle Modellreihen sukzessive zu elektrifizieren, genau richtig ist. Wir werden jetzt selbstverständlich auf die hohe Kundennachfrage reagieren“, so Robertson weiter.

Zweites Quartal: Bestwerte bei Auslieferungen und Ergebnis ++ Nachhaltig profitabel: EBIT-Marge Segment Automobile seit 25 Quartalen im Zielkorridor von 8 bis 10% oder darüber ++ BMW Group bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2016 ++ BMW i und BMW iPerformance Modelle weiter begehrt ++ Kooperation mit Intel und Mobileye verdeutlicht Führungsanspruch beim automatisierten Fahren

München. Die BMW Group hat im zweiten Quartal 2016 ihr profitables Wachstum fortgesetzt und zugleich im Rahmen ihrer Strategie Number ONE > NEXT zukunftsweisende Weichen gestellt. Der weltweit führende Anbieter von Premium-Produkten und Premium-Dienstleistungen für die individuelle Mobilität konnte zwischen April und Juni Bestwerte bei Auslieferungen und Überschuss erzielen. Durch die Kooperation mit Intel und Mobileye verdeutlicht die BMW Group ihren Führungsanspruch bei der Entwicklung des sicheren und zuverlässigen automatisierten Fahrens.

„Wir haben im zweiten Quartal so viele Fahrzeuge wie noch nie an Kunden ausgeliefert und damit unter dem Strich einen Rekordgewinn erzielt. Wir wachsen profitabel und setzen gleichzeitig unsere Strategie Schritt für Schritt um“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Dienstag. „Damit sichern wir uns die Freiräume, um Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und automatisiertes Fahren für unsere Kunden immer weiter zu entwickeln. Deswegen gibt es für mich kein ‚entweder - oder‘ zwischen Gegenwart und Zukunft: Die Stärke unseres heutigen Kerngeschäfts bildet die Basis für den Erfolg von morgen.“

227.849 Automobile weltweit ausgeliefert, Anstieg um 9,1% ++ 5,8% Absatzplus seit Jahresbeginn auf 1.163.139 Fahrzeuge ++ BMW Absatz steigt im Juni um 9,7% auf 189.097 Fahrzeuge ++ MINI liefert im Juni 38.282 Einheiten aus, Zunahme um 6,3% ++ Zweistelliges Wachstum in Asien und Europa ++ Über 6.000 neue BMW 7er im Juni an Kunden ausgeliefert ++ BMW iPerformance verzeichnet starken Absatz in Europa

München. Die BMW Group hat mit weltweit 227.849 Fahrzeugauslieferungen einen neuen Absatzrekord für einen Monat Juni erreicht. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet dies eine Zunahme um 9,1%. Damit verzeichnet das Unternehmen seinen besten ersten Halbjahrabsatz aller Zeiten: Die Auslieferungen seit Jahresbeginn stiegen im Vergleich zum vergangenen Jahr um 5,8% auf 1.163.139 Automobile.

„Mit unseren drei Premium-Marken haben wir ein gutes Halbjahreswachstum erreicht und vor allem in Europa und Asien starke Ergebnisse erzielt“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Unser Fokus liegt auch weiterhin auf nachhaltigem und profitablem Absatzwachstums. Trotz des schwierigen Umfelds in einigen Märkten bestätigt uns das Juni-Ergebnis, dass uns genau das gelingt“, so Robertson weiter.

Fleets of fully autonomous cars as basis for new mobility services in urban environments ++ BMW Group, Intel and Mobileye are creating an open platform for the next generation of cars to create the safest autonomous platform, from door locks to the datacenter ++ The three companies share a common vision and goal, to align the industry on a standards-based platform to quickly bring autonomous vehicles to market

Munich – July 1, 2016. BMW Group, Intel, and Mobileye are joining forces to make self-driving vehicles and future mobility concepts become a reality. The three leaders from the automotive, technology and computer vision and machine learning industries are collaborating to bring solutions for highly and fully automated driving into series production by 2021.

The future of automated driving promises to change lives and societies for the better. But the path to get to a fully autonomous world is complex and will require end-to-end solutions that integrate intelligence across the network, from door locks to the data center. Transportation providers of the future must harness rapidly evolving technologies, collaborate with totally new partners, and prepare for disruptive opportunities.

Bester Mai aller Zeiten: 198.354 Automobile weltweit ausgeliefert, +5,3% ++ Absatz seit Januar legt um 5,0% auf 935.288 Fahrzeuge zu ++ BMW Absatz steigt per Mai um 5,0% auf 797.457 Einheiten ++ MINI liefert seit Jahresbeginn 136.617 Fahrzeuge aus, +5,2% ++ China legt im Mai um 7,1% auf 40.123 Auslieferungen zu ++ Starker Plug-in-Hybrid-Absatz in Europa

München. Die BMW Group hat mit weltweit 198.354 Fahrzeug-Auslieferungen an Kunden ihr bestes Resultat für einen Monat Mai erzielt. Das entspricht einer Steigerung um 5,3% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aus diesem Wachstum ergibt sich seit Jahresbeginn ein um 5,0% höherer Absatz im Vergleich zu den ersten fünf Monaten des vergangenen Jahres. Von Januar bis Mai 2016 wurden weltweit 935.288 Automobile an Kunden ausgeliefert.

"Unser Absatz legt im Einklang mit unseren Erwartungen weiterhin kontinuierlich zu", sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. "Unser Ziel ist ein profitables Absatzwachstum – und das erreichen wir dank unserer attraktiven Modellpalette“, so Robertson weiter.

Rekordabsatz für BMW, MINI und BMW Motorrad ++ BMW Group steigert Automobil-Auslieferungen im April um 1,9% auf 179.285 Einheiten ++ Auslieferungen seit Jahresbeginn steigen um 4,9% auf 736.931 Fahrzeuge ++ Europa und Asien beim Absatzwachstum per April vorn ++ BMW i3 Auslieferungen im April steigen um 50,7% ggü. Vorjahr ++ Überzeugender Start für BMW X5 Plug-in Hybrid

München. Die BMW Group hat im April ihr stabiles Absatzwachstum weiter fortgesetzt und neue Rekorde für BMW, MINI und BMW Motorrad erzielt. Weltweit lieferte die BMW Group 179.285 Automobile an Kunden aus. Das entspricht einer Zunahme um 1,9% gegenüber dem Vorjahresmonat. Dieses fortgesetzte nachhaltige Wachstum spiegelt sich auch in den Absatzzahlen seit Jahresbeginn wider. In den ersten vier Monaten lieferte die BMW Group 736.931 Fahrzeuge aus, 4,9% mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.

„Anknüpfend an den März, unseren besten Absatzmonat aller Zeiten, haben wir erneut ein nachhaltiges und profitables Wachstum über die Produktpalette der BMW Group hinweg erzielt“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Trotz einiger unbeständiger Märkte bleibt das globale Gesamtbild für dieses Jahr positiv“, so Robertson weiter.

Bestwerte bei Auslieferungen und Ergebnis im ersten Quartal ++ Konzernergebnis vor Steuern steigt um 4,4% auf 2,37 Mrd. € ++ EBIT-Marge im Segment Automobile liegt bei 9,4% ++ Konzernüberschuss legt um 8,2% auf 1,64 Mrd. € zu ++ BMW Group bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2016

München. Die BMW Group hat ihren Erfolgskurs im ersten Quartal 2016 fortgesetzt und ist mit neuen Bestwerten bei Auslieferungen und Ergebnis in das Jahr der Jubiläumsfeierlichkeiten zu ihrem 100-jährigen Bestehen gestartet.

„Mit dem ersten Quartal haben wir erneut unter Beweis gestellt, wie wir unser Kerngeschäft auch in einem volatilen Umfeld zu guten Ergebnissen führen können“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Dienstag. „Entscheidend ist für uns nicht der kurzfristige Erfolg, sondern nachhaltiges und profitables Wachstum. Das ist die starke Basis, von der aus wir in den kommenden Jahren die Transformation der Mobilitätswelt gestalten und entscheidend prägen werden.“ Die BMW Group hat im März ihre Strategie Number ONE > NEXT vorgestellt und sich damit den Rahmen gesetzt, um den Wandel hin zur Mobilität der Zukunft voranzutreiben.

Marke BMW liefert erstmals über 200.000 Fahrzeuge ++ MINI erzielt besten Monatsabsatz der Geschichte ++ BMW Group steigert Absatz um 3,5% auf 240.659 Einheiten ++ Absatz seit Jahresbeginn steigt um 5,9% auf 557.605 Einheiten ++ Absatzplus in Europa im ersten Quartal 9,5%, in Asien 10,0% ++ BMW Motorrad erzielt neuen Monats-Absatzrekord

München. Im März 2016 hat die BMW Group mehr Fahrzeuge abgesetzt als in jedem anderen Monat ihrer 100-jährigen Unternehmensgeschichte zuvor. Insgesamt wurden 240.659 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 3,5% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Der Gesamtabsatz im ersten Quartal des Jahres legte um 5,9% auf 557.605 Fahrzeuge zu.

„Im März 2016 haben wir den besten Monatsabsatz aller Zeiten erzielt. Ich freue mich, dass wir mit unserer innovativen Produktpalette kontinuierliches, nachhaltiges und profitables Wachstum erwirtschaften“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Weltweit betrachtet bin ich zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird", so Robertson weiter.

Carsharing 2.0 bietet neue und innovative Dienstleistungen ++ BMW Group bleibt treibende Kraft bei individueller Mobilität der Zukunft ++ Konsequente Umsetzung der Strategie NUMBER ONE > NEXT

Seattle. Unter der neuen Marke „ReachNow“ führt die BMW Group heute in Seattle (USA) ein weiterentwickeltes Car Sharing-Angebot ein. Das Programm baut auf dem in Europa unter dem Namen „DriveNow“ erfolgreich betriebenen Geschäftsmodell auf. Die USA sind für die BMW Group zunächst Pilotmarkt für den weiteren Ausbau urbaner und nachhaltiger Mobilität. ReachNow startet in Seattle mit zunächst 370 Fahrzeugen der Marken BMW und MINI. 20 Prozent der Gesamtflotte sind Elektrofahrzeuge vom Typ BMW i3. Neben Seattle soll ReachNow auch in weiteren Städten der USA den Betrieb aufnehmen.

Dieser Schritt steht im Einklang mit der Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT, die vor drei Wochen von Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, vorgestellt wurde. In der Strategie wird die Weiterentwicklung der kundenorientierten Mobilitätsdienstleistungen als eines der zentralen Geschäftsfelder der Zukunft benannt.

BMW Group baut BMW i Portfolio weiter aus +++ Neuer BMW iNEXT setzt Maßstab bei Zukunftstechnologien +++ Project i 2.0 für Führungsposition bei automatisiertem Fahren +++ Digitale Services machen mobiles Leben der Kunden einfacher +++ Neue Oberklasse-Modelle erweitern renditestarke Segmente +++ Profitabilität bleibt im Fokus – Ziele bis 2020 festgelegt +++ Harald Krüger: Vereinen operative Exzellenz und neues Denken

München. Nach ihrem sechsten Rekordjahr in Folge hat die BMW Group erste Details zu ihrer künftigen strategischen Ausrichtung vorgestellt. Der weltweit führende Anbieter von Premium-Produkten und Premium-Dienstleistungen für die individuelle Mobilität setzt mit Strategy NUMBER ONE > NEXT den Rahmen, um den Wandel der Automobil-Branche zu gestalten. Die BMW Group bleibt dabei treibende Kraft der individuellen Premium-Mobilität. Im Mittelpunkt ihres Handelns steht der Mensch mit seiner Umwelt – für ihn gestaltet das Unternehmen wegweisende und verantwortungsvolle Lösungen.

„Die BMW Group hat sich in ihrer 100-jährigen Geschichte immer wieder neu erfunden und als technologischer Vorreiter die Entwicklung unserer Industrie und der Mobilitätswelt vorangetrieben“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch in München. „Diesen Anspruch formulieren wir mit Strategy NUMBER ONE > NEXT auch für die Zukunft. Wir führen die BMW Group in eine neue Ära, um die Transformation der individuellen Mobilität und unserer Branche aktiv zu gestalten und nachhaltig zu prägen.“

Bestwerte bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis erwartet +++ EBIT-Marge im Automobilsegment von 8 bis 10% angestrebt +++ Ziel: leichter Anstieg bei Auslieferungen und Vorsteuerergebnis

München. Die BMW Group will 2016 ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung fortsetzen. „Wir streben im laufenden Geschäftsjahr neue Bestmarken bei den Auslieferungen und dem Konzernergebnis vor Steuern an“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Mittwoch auf der Bilanzpressekonferenz in München. Die BMW Group geht zudem davon aus, auch 2016 der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen zu bleiben.

Beim Konzernergebnis vor Steuern rechnet das Unternehmen für 2016 mit einem leichten Zuwachs. Rückenwind bekommt die BMW Group von ihren starken Marken, dem attraktiven Produktportfolio und der erwartet grundsätzlich positiven Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten. Dem stehen steigende Personalkosten, eine anhaltend hohe Wettbewerbsintensität und hohe Vorleistungen für Zukunftstechnologien gegenüber. Das Unternehmen geht weiterhin von einem politisch und wirtschaftlich volatilen globalen Umfeld aus.

Monatsabsatz wächst um 7,9% auf weltweit 163.965 Fahrzeuge +++ Absatz seit Jahresbeginn steigt um 7,7% auf 316.846 Einheiten +++ BMW Auslieferungen per Februar: 277.304; plus 8,3% +++ MINI Absatz seit Jahresbeginn steigt um 4,1% auf 39.237 +++ Per Februar: Europa-Absatz plus 11,4%, Asien plus 12,1% +++ BMW Motorrad: 17.323 Auslieferungen per Februar; plus 12,1%

München. In ihrem Jubiläumsjahr steigert die BMW Group weiterhin ihren weltweiten Absatz: Der Februar markierte mit weltweit 163.965 BMW, MINI und Rolls-Royce Kundenauslieferungen einen neuen Rekord. Die Zunahme gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres betrug 7,9%. Seit Jahresbeginn wurden 316.846 Einheiten ausgeliefert, ein Plus von 7,7% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Zum Auftakt der Feierlichkeiten unseres 100-jährigen Jubiläums freue ich mich ganz besonders, dass unsere Absatzzahlen weiterhin stabil zulegen“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Erwartungsgemäß haben wir in zahlreichen Märkten Rückenwind, einige Regionen sind dagegen von Unbeständigkeit geprägt. Dennoch bleiben wir mit Blick auf unsere innovativen neuen Modelle optimistisch, dass unser Absatzwachstum im Jahresverlauf weiterhin anhält“, so Robertson weiter.

Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis +++ BMW Group erfüllt Ziele für Geschäftsjahr 2015 +++ Konzernumsatz steigt um 14,6% auf rund 92,2 Mrd. € +++ Konzernergebnis vor Steuern liegt erstmals bei über 9 Mrd. € +++ EBIT-Marge Segment Automobile mit 9,2% im Zielkorridor +++ Konzernüberschuss steigt um 10% auf rund 6,4 Mrd. € +++ Rekorddividende von 3,20 € je Stammaktie vorgeschlagen +++ Höchste Erfolgsbeteiligung im Wettbewerbsvergleich

München. Die BMW Group hat 2015 ihr sechstes Rekordjahr in Folge verzeichnet und in einem volatilen Umfeld neue Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis erzielt.

„Wir haben unsere anspruchsvollen Ziele für das abgelaufene Geschäftsjahr erfüllt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Mittwoch in München. „Mit den neuen Bestwerten hat die BMW Group ihren Erfolgskurs fortgesetzt und war im 100. Jahr ihres Bestehens erneut der weltweit führende Anbieter von Premiumfahrzeugen und Mobilitätsdienstleistungen.“

Unter dem Motto THE NEXT 100 YEARS begeht die BMW Group im Jahr 2016 ihr Unternehmensjubiläum. Zukunftsorientiertes und richtungsweisendes Handeln prägen seit jeher das Selbstverständnis des Unternehmens – angetrieben durch ein außergewöhnliches Team von Mitarbeitern, die die Faszination für Mobilität teilen und leben.

„Die ständige Suche nach einer besseren Lösung liegt in unseren Genen“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, zum Auftakt der Feierlichkeiten am Montag in München. „Dieser Spirit spiegelt sich auch in der Art und Weise unserer Zusammenarbeit wider. Er zieht sich durch unsere Unternehmens- und Führungskultur.“

Unternehmensstiftungen der BMW Group treten künftig gemeinschaftlich als BMW Stiftung Herbert Quandt auf +++ Stiftung entwickelt Eberhard von Kuenheim Fonds für wirkungsorientierte Investments +++ Stefan Quandt und Susanne Klatten: 30 Millionen Euro Zuwendung an BMW Stiftung Herbert Quandt +++

Zu ihrem 100jährigen Unternehmensjubiläum stärkt die BMW Group ihr gesellschaftliches Engagement: Das Vermögen der Unternehmensstiftung BMW Stiftung Herbert Quandt wird um 50 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro erhöht. Die Stiftung soll außerdem jährliche Spenden zur Ausweitung ihrer Arbeit erhalten – im Jahr 2016 zusätzliche 5 Millionen Euro. Auch die Hauptanteilseigner stellen der Stiftung zusätzliche Mittel zur Verfügung: Stefan Quandt und Susanne Klatten unterstützen die Stiftung mit zusätzlichen 30 Millionen Euro für die Projektarbeit.

Monatsabsatz wächst um 7,5% auf weltweit 152.879 Einheiten +++ Marke BMW mit 133.883 Auslieferungen – Zunahme um 7,5% +++ Neuer BMW X1: Absatzsteigerung um 60,4% +++ Neuer BMW 7er: Absatzsteigerung um 26,3% +++ MINI Absatz klettert um 8,6% auf 18.867 Einheiten +++ MINI 5-Türer mit 49,2% mehr Auslieferungen als im Vorjahr +++ Absatz in Europa und Asien steigt um rund 10% +++ BMW Motorrad steigert Absatz um 19,6% auf 7.488 Auslieferungen +++

  • Monatsabsatz wächst um 7,5 % auf weltweit 152.879 Einheiten
  • Marke BMW mit 133.883 Auslieferungen – Zunahme um 7,5 %
  • Neuer BMW X1: Absatzsteigerung um 60,4 %
  • Neuer BMW 7er: Absatzsteigerung um 26,3 %
  • MINI Absatz klettert um 8,6 % auf 18.867 Einheiten
  • MINI 5-Türer mit 49,2 % mehr Auslieferungen als im Vorjahr
  • Absatz in Europa und Asien steigt um rund 10 %
  • BMW Motorrad steigert Absatz um 19,6 % auf 7.488 Auslieferungen
Nach ihrem erfolgreichsten Vertriebsjahr überhaupt hat die BMW Group auch im Januar einen neuen Rekordwert bei den Fahrzeugauslieferungen erzielt: Insgesamt 152.879 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge gingen im ersten Monat des Jahres 2016 an Kunden in der ganzen Welt, eine Zunahme um 7,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

Jahresabsatz steigt um 6,1% auf 2.247.485 Fahrzeuge +++ 2015 erfolgreichstes Jahr aller Zeiten für BMW und MINI +++ BMW Absatz steigt um 5,2% auf 1.905.234 Fahrzeuge +++ MINI Absatz steigt um 12,0% auf 338.466 Fahrzeuge +++ Rund 30.000 BMW i Fahrzeuge 2015 verkauft +++ Auslieferungen steigen in allen wichtigen Vertriebsregionen +++ Fast eine Million Fahrzeuge in Europa verkauft +++

2015 war für die BMW Group das erfolgreichste Jahr aller Zeiten. Zum fünften Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen Rekordabsätze. Insgesamt 2.247.485 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce wurden an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert, 6,1 % mehr als im Jahr zuvor. Im Dezember 2015 wurden 213.537 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge verkauft (-0,8 %).

  • Jahresabsatz steigt um 6,1 % auf 2.247.485 Fahrzeuge
  • 2015 erfolgreichstes Jahr aller Zeiten für BMW und MINI
  • BMW Absatz steigt um 5,2 % auf 1.905.234 Fahrzeuge
  • MINI Absatz steigt um 12,0 % auf 338.466 Fahrzeuge
  • Rund 30.000 BMW i Fahrzeuge 2015 verkauft
  • Auslieferungen steigen in allen wichtigen Vertriebsregionen
  • Fast eine Million Fahrzeuge in Europa verkauft

Weltweit mehr als zwei Millionen Fahrzeuge produziert, davon erneut über eine Million in Deutschland. BMW Group Werk Spartanburg wird größtes Werk nach Volumen. Umfangreiche Investitionen innerhalb des Produktionsnetzwerks.

Bereits kurz vor Jahresende zeichnet sich ab, dass das Produktionsnetzwerk der BMW Group im Jahr 2015 neue Bestwerte erzielen wird. Die hohe Kundennachfrage und der Anlauf zahlreicher neuer Modelle, wie beispielsweise des neuen BMW 7er, hat zu einer sehr guten Auslastung des internationalen Werkeverbunds geführt. Oliver Zipse, Vorstand der BMW AG für Produktion, zeigt sich zufrieden: „Bereits im November ist das zweimillionste Fahrzeug der BMW Group vom Band gelaufen. Wir werden auch dieses Jahr wieder deutlich über eine Million Fahrzeuge in unseren deutschen Werken produzieren - schon zum fünften Mal in Folge.“

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