Investor Relations

Investor Relations.

BMW Group eröffnet Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing und baut Fertigungskapazitäten aus +++ E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge +++ Produktionsstart für fünfte Generation des BMW E-Antriebs +++ Mittelfristig bis zu 2.000 Beschäftigte im Kompetenzzentrum +++ Investitionen von über 500 Mio. Euro bis 2022 +++ Erfolgreiche Transformation am größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group

München/Dingolfing. Die BMW Group beschleunigt ihren Hochlauf der E-Mobilität und setzt mit ihrer Produktion Maßstäbe bei der Transformation der Industrie. An seinem größten europäischen Fertigungsstandort in Dingolfing hat das Unternehmen heute das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun baut die BMW Group ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, nahmen dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs symbolisch in Betrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass E-Motor, Getriebe und Leistungselektronik in einem zentralen Gehäuse zusammengefasst sind. Die neue Generation des BMW E-Antriebs kommt erstmals im neuen BMW iX3 zum Einsatz, der noch im Spätsommer dieses Jahres in China seinen Produktionsstart haben wird.

In ihrem Kompetenzzentrum in Dingolfing produziert die BMW Group künftig auf acht Produktionslinien E-Antriebskomponenten, also Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren, um damit ihre elektrifizierten Fahrzeuge auszustatten. In den kommenden Jahren wird das Unternehmen weitere vier Linien aufbauen, so dass der Standort die Produktionskapazität deutlich erhöht. 

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Das Bundesentwicklungsministerium und BMW Group South Africa unterstützen die südafrikanische Regierung bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie mit 750 neuen Krankenhausbetten +++ Die BMW Group South Africa, die in der Region Gauteng mit einem Produktionswerk in Rosslyn vertreten ist, unterstützt das Projekt mit Leistungen im Wert von rund 2,7 Millionen Euro +++ Die BMW Group South Africa engagiert sich in Gauteng seit fast 50 Jahren in verschiedenen sozialen Projekten und wird diese auch in der Corona-Krise als Investitionen in die Gesellschaft und damit ihre Mitarbeiter fortsetzen

Pretoria / München. Heute haben der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse, Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller und der südafrikanische Gesundheitsminister Zwelini Lawrence Mkhize in einer virtuellen Zeremonie eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben.
Diese beinhaltet ein Corona-Sofortpaket, mit dem die drei Kooperationspartner in der Region Gauteng den Ausbau der medizinischen Infrastruktur von neun Krankenhäusern und vier Kliniken unterstützen. Neben der Versorgung mit Masken und Desinfektionsmitteln können damit in der Region Gauteng bereits im Juli 750 zusätzliche Krankenhausbetten und 150 mobile Sauerstofftanks bereitgestellt werden.
Südafrika ist eine der derzeit am stärksten von COVID-19 betroffenen Regionen des Kontinents. Wie in vielen anderen afrikanischen Ländern fehlt es auch hier an Notfallbetten, Beatmungsgeräten und Laboren.

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Beide Unternehmen verfolgen eigene Entwicklungspfade weiter +++ Technologisches Verständnis beider Häuser passt unverändert gut zusammen +++  Erfolgreiche Kooperationen auf anderen Feldern werden wie geplant fortgesetzt +++ Fröhlich: „Mit aktueller Technologie für viele Jahre hervorragend aufgestellt“ +++ Schäfer: „Loten Möglichkeiten mit Partnern außerhalb des Automobilbereichs aus“

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Mercedes-Benz AG lassen ihre Zusammenarbeit für die Entwicklung der nächsten Technologiegeneration im Bereich automatisiertes Fahren vorerst ruhen. Beide Unternehmen haben sich nach intensiver Prüfung und im besten partnerschaftlichen Einvernehmen darauf verständigt, sich auf ihre jeweils bestehenden Entwicklungspfade – auch mit den jeweiligen bestehenden oder neuen Partnern – zu fokussieren. Beide Unternehmen betonen ausdrücklich, dass eine Zusammenarbeit zu einem späteren Zeitpunkt weiterhin möglich ist. Denn die grundsätzliche Herangehensweise etwa in Bezug auf Sicherheit und Kundenutzen beider Häuser beim Thema automatisiertes Fahren passt unverändert gut zusammen.

Die BMW Group und die Mercedes-Benz AG arbeiten unabhängig voneinander an ihren aktuellen Generationen für das hochautomatisierte Fahren – und haben dabei in der Vergangenheit große Fortschritte erzielt. Allerdings konnten die BMW Group und die Mercedes-Benz AG erst nach erfolgter Vertragsunterschrift im vergangenen Jahr detaillierte Gespräche auf Expertenebene führen und gemeinsam mit Lieferanten über Technologieroadmaps sprechen. In diesen Gesprächen kamen beide Seiten nach intensiver Prüfung zu dem Ergebnis, dass angesichts des hohen Aufwands für eine gemeinsame technologische Basis und vor dem Hintergrund der gesamtunternehmerischen und konjunkturellen Rahmenbedingungen derzeit der richtige Zeitpunkt für eine erfolgreiche Umsetzung der Kooperation nicht gegeben ist. 

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Auslieferungen BMW, MINI & Rolls-Royce.
Die Auslieferungszahlen wurden rückwirkend bis 2015 angepasst. Die Anpassung ist das Ergebnis einer Überprüfung der Vertriebszahlen in den Vorperioden in den für die BMW Group bedeutendsten 16 Märkten. Die rückwirkende Anpassung dient der besseren Vergleichbarkeit.

Ausgewogene Absatzverteilung in allen Hauptregionen.
BMW Group Automobilabsatz im 1. Quartal 2020.

%
%
Einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang (2020: 87.443 Automobile, 2019: 128.653 Automobile).
Die Auslieferungszahlen wurden rückwirkend bis 2015 angepasst. Die Anpassung ist das Ergebnis einer Überprüfung der Vertriebszahlen in den Vorperioden in den für die BMW Group bedeutendsten 16 Märkten. Die rückwirkende Anpassung dient der besseren Vergleichbarkeit.

Automobilabsatz im 1. Quartal 2020.

SUMME
In g CO2/km; Ab 2018 Wert gemäß Umstellung auf WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure).

CO2-Emissionen der BMW Group Automobile (EU-28).

Dividende für die Geschäftsjahre 2016 - 2019.
Je Stammaktie in €

Management Zusammenfassung.
Erwartungen der BMW Group im Jahr 2020.

Konzern.

  • Ergebnis vor Steuern: deutlicher Rückgang
  • Mitarbeiter am Jahresende: leichter Rückgang

Segment Automobile.

  • Auslieferungen: deutlicher Rückgang
  • CO2-Flottenemissionen (EU-28): deutlicher Rückgang
  • EBIT-Marge: 0 bis 3%
  • Return on Capital Employed: deutlicher Rückgang

Segment Motorräder.

  • Auslieferungen: deutlicher Rückgang
  • EBIT-Marge: 3 bis 5%
  • Return on Capital Employed: deutlicher Rückgang

Segment Finanzdienstleistungen.

  • Return on Equity (RoE): moderater Rückgang

Die durch die Coronavirus Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen beeinträchtigen die Vorhersagbarkeit stark und führen daher zu einer deutlichen Prognoseunsicherheit.

 

 

DRS 20 Prognoseaussagen.

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Anstieg solider Anstieg deutlicher Anstieg
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [+1,0%/+4,9%] [+5,0%/+9,9%] >+10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [+1,0%-Punkte/+4,9%-Punkte] [+5,0%-Punkte/+9,9%-Punkte]

>+10,0%-Punkte

 

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Rückgang moderater Rückgang deutlicher Rückgang
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [-1,0%/-4,9%] [-5,0%/-9,9%] >-10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [-1,0%-Punkte/-4,9%-Punkte] [-5,0%-Punkte/-9,9%-Punkte]

>-10,0%-Punkte