Investor Relations

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Zweitbestes Konzernergebnis der Geschichte erzielt +++ EBT Marge oberhalb des Zielwerts von 10 Prozent +++ Rekord-Aufwendungen für Forschung und Entwicklung +++ Mehr als zehn neue elektrifizierte Modelle stehen an +++ EBIT Marge Segment Automobile bei mehr als 7 Prozent +++ Zweithöchste Dividende vorgeschlagen +++ Krüger: „Große Kraftanstrengungen erforderlich“

München. Die BMW Group hat in einem herausfordernden Geschäftsjahr 2018 entscheidende Weichen für ihren langfristigen Erfolg gestellt. Im Rahmen der Strategie NUMBER ONE > NEXT hat das Unternehmen unter anderem den Startschuss für seine Produktoffensive in der oberen Luxusklasse gegeben und den Grundstein für einen weiteren Ausbau seiner Präsenz im weltgrößten Markt China gelegt. Mit dem BMW Vision iNEXT hat der Konzern zudem sein neues Technologie-Flaggschiff präsentiert, das die ACES-Zukunftsthemen Automatisiertes Fahren, Connectivity, Elektrifizierung und Services integriert. Zudem baut das Unternehmen sein Angebot an elektrifizierten Modellen konsequent aus und setzt in den Bereichen Mobilitätsdienstleistungen und autonomes Fahren verstärkt auf Kooperationen. Gleichzeitig stand die Geschäftsentwicklung der BMW Group speziell in der zweiten Jahreshälfte unter dem Einfluss signifikanter Herausforderungen für die gesamte Branche, die das Unternehmen über 2018 hinaus begleiten werden.

„2018 war für die gesamte Automobilindustrie ein herausforderndes Jahr. Dennoch haben wir das zweitbeste Konzernergebnis unserer Geschichte erzielt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Freitag in München. „Die Herausforderungen für die gesamte Industrie nehmen in den nächsten Monaten nicht ab. Deswegen werden große Kraftanstrengungen in allen Bereichen des Unternehmens erforderlich sein, um die Transformation der Branche unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu gestalten.“

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Neue BMW 3er Limousine ab März bei den Händlern +++ BMW i3 Absatz legt in ersten beiden Monaten des Jahres um 20% zu +++ Nota: “Streben 2019 weiter leichtes Absatzwachstum an“

München.Nach dem Absatzwachstum im Januar sind die Auslieferungen der BMW Group angesichts des Modellwechsels ihres Bestsellers, der BMW 3er Reihe, im Februar leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden weltweit 171.501 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (-4,1%). In den ersten zwei Monaten des Jahres wurden 341.977 (-1,9%) Fahrzeuge abgesetzt.

„Wegen des Modellwechsels bei der BMW 3er Limousine startet dieses Jahr wie erwartet ein wenig verhaltener“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die neue 3er Reihe, die von den Medien viel Lob bekommen hat, kommt jetzt zu den Händlern. Unsere Auftragsbücher sind bereits gut gefüllt. Zusammen mit den neuen Modellen, die wir Anfang dieser Woche in Genf vorgestellt haben, darunter vier neue Plug-in-Hybride, wird dies im Laufe des Jahres für zusätzlichen Schwung sorgen. Ich bin weiter zuversichtlich, dass wir 2019 ein leichtes Absatzwachstum erzielen werden.“

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Langfristige und strategische Kooperation geplant +++ Nächste Technologiegeneration für Fahrerassistenzsysteme und hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (SAE Level 3 und Level 4) +++ Ziel sind eine flexible Plattform und kürzere Innovationszyklen +++ Technologie soll vor Mitte des nächsten Jahrzehnts verfügbar sein +++ Klaus Fröhlich: Setzen Strategie einer skalierbaren Plattform konsequent fort und bringen Kompetenz von zwei Technologie-Führern zusammen +++ Ola Källenius: Zusammen mit den richtigen Partnern wollen wir die Leistungsfähigkeit dieser Technologie maßgeblich vorantreiben und sicher auf die Straße bringen

München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler AG wollen ihre Kräfte beim automatisierten Fahren bündeln. In einem ersten Schritt soll die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen sowie dem automatisierten Fahren auf Autobahnen und für automatisierte Parkfunktionen (jeweils bis hin zu SAE Level 4) in der nächsten Technologiegeneration vorangetrieben werden. Die beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um diese zentrale Technologie für die Mobilität in Zukunft zusammen weiterzuentwickeln. Die BMW Group und die Daimler AG betrachten diesen Ansatz als langfristige und strategische Kooperation und streben an, die nächste Technologiestufe bereits vor Mitte des nächsten Jahrzehnts in der Breite verfügbar zu machen.

„Wir setzen unsere Strategie konsequent fort und bringen dazu die Kompetenz von zwei Technologieführern zusammen. Die BMW Group baut auf langfristige Partnerschaften, um die Industrialisierung des autonomen Fahrens im Rahmen einer flexiblen, skalierbaren und nichtexklusiven Plattform voranzutreiben. Durch die Zusammenführung der großen Kompetenzen unserer beiden Häuser erhöhen wir die Innovationskraft und beschleunigen die Verbreitung dieser Technologie“, sagt Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.

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Auslieferungen BMW, MINI & Rolls-Royce.

Ausgewogene Absatzverteilung in allen Hauptregionen.
BMW Group Automobilabsatz im Gesamtjahr 2018.

%
%
Einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang (2018: 459.581 Automobile, 2017: 384.124 Automobile).

Automobilabsatz in 2018.

SUMME
In g CO2 /km

CO2-Emissionen der BMW Group Automobile (EU-28).

*Vorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats an die Hauptversammlung am 16. Mai 2019

Dividende für die Geschäftsjahre 2015 - 2018.
Je Stammaktie in €

Management Zusammenfassung.
Erwartungen der BMW Group im Jahr 2018.

Der Konzern.

  • Ergebnis vor Steuern: moderat unter dem Vorjahreswert.
    Mögliche positive Ergebniseffekte aus einer behördlichen Freigabe im Jahr 2018 für das mit der Daimler AG geplante Joint Venture für Mobilitätsservices sind weiterhin nicht in diesem angepassten Ausblick enthalten.

Segment Automobile.

  • Auslieferungen: leichter Anstieg.
  • CO2-Flottenemissionen (EU-28): leichter Rückgang.
  • Umsatzerlöse: leichter Rückgang.
  • EBIT-Marge: mindestens bei 7 Prozent erwartet.

Segment Motorräder.

  • Auslieferungen: leichter Anstieg.
  • EBIT-Marge: im Zielkorridor von 8 bis 10%.

Segment Finanzdienstleistungen.

  • Return on Equity (RoE): leichter Rückgang.

DRS 20 Prognoseaussagen.

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Anstieg solider Anstieg deutlicher Anstieg
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [+1,0%/+4,9%] [+5,0%/+9,9%] >+10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [+1,0%-Punkte/+4,9%-Punkte] [+5,0%-Punkte/+9,9%-Punkte]

>+10,0%-Punkte

 

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Rückgang moderater Rückgang deutlicher Rückgang
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [-1,0%/-4,9%] [-5,0%/-9,9%] >-10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [-1,0%-Punkte/-4,9%-Punkte] [-5,0%-Punkte/-9,9%-Punkte]

>-10,0%-Punkte