Investor Relations

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Fünf vollelektrische Modelle in 2021 +++ Flotte an Plug-in-Hybriden wird weiter ausgebaut +++ Ziel: ab 2020 für alle Standorte nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen einkaufen +++ Krüger: „Unseren Kindern eine lebenswerte Welt übergeben“

München. Die BMW Group baut als Pionier der Elektromobilität ihr Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen mit Hochdruck aus. In zwei Jahren wird das Unternehmen bereits fünf vollelektrische Serienfahrzeuge anbieten: Neben dem BMW i3, von dem bereits mehr als 150.000 Einheiten produziert worden sind, startet noch in diesem Jahr die Produktion des vollelektrischen MINI im Werk Oxford, 2020 folgt im chinesischen Shenyang der vollelektrisch BMW iX3 und 2021 anschließend der BMW iNEXT, der in Dingolfing gefertigt wird, und der BMW i4 aus dem Werk München.

Gemeinsam mit der umfassenden Flotte an Plug-in-Hybriden verfügt die BMW Group über das breiteste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen im Wettbewerbsumfeld. Dieses Jahr wurden auf dem Genfer Automobilsalon die überarbeiteten und mit größerer elektrischer Reichweite ausgestatteten Plug-in-Hybrid-Versionen der BMW 3er, BMW 7er und BMW X5 Reihen sowie des neuen BMW X3 präsentiert. Kurz darauf folgte in Shanghai die überarbeitete Plug-in-Hybrid-Version des BMW X1 in der lokal für den chinesischen Markt produzierten Langversion. Diese Vielfalt in den elektrifizierten Antriebskonzepten unterstreicht die Bedeutung von Technologieoffenheit auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität.

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BMW Group mit Absatzwachstum im und per April +++ BMW Absatzplus im April 2,3%; weltweit 171.154 Auslieferungen +++ Positive Absatzentwicklung gegen den Trend in Hauptmärkten +++ Absatz legt in China, USA, Deutschland und Großbritannien zu +++ BMW i3 Auslieferungen steigen im April um 21,6% +++ MINI Electric vervierfacht Absatz im Jahresvergleich +++ Nota: „Sind auf Kurs in herausforderndem Umfeld”

München. Die BMW Group konnte im April ihren Absatz erneut steigern. Die Auslieferungen der Premiumfahrzeuge von BMW, MINI und Rolls-Royce legten im Berichtsmonat um 0,7% auf insgesamt 196.179 Einheiten zu. Damit lag der Absatz in den ersten vier Monaten bei 801.520 Fahrzeugen (+0,2%). Dieses positive Ergebnis konnte trotz des Abwärtstrends in vielen Märkten rund um die Welt erzielt werden.

„Die in einem herausfordernden Umfeld erzielte positive Absatzentwicklung zeigt, dass wir mit unseren aktuellen Modelleinführungen neue Kunden für unsere Kernmarke gewinnen. Wir liegen damit auf Kurs, 2019 wie geplant unseren Absatz zu steigern“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Die Nachfrage nach dem BMW X7 übertrifft unsere Erwartungen und trägt dazu bei, dass im April der Gesamtabsatz unserer BMW X Fahrzeuge um über 20% gestiegen ist. Der Modellwechsel des BMW 3er verläuft wie geplant. In jenen Märkten, in denen die siebte und damit aktuelle Generation des Erfolgsmodells bereits verfügbar ist, ist das Feedback der Kunden sehr positiv“, so Nota weiter.

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Rückstellung für EU-Verfahren verbucht +++ Absatz wächst gegen den Trend – Marktanteile gewonnen +++ Vorleistungen für Mobilität der Zukunft nochmals erhöht +++ EBIT im Segment Motorräder wächst deutlich +++ Erfolgreiches Quartal für Segment Finanzdienstleistungen +++ Auslieferungen elektrifizierter Fahrzeuge weiter gesteigert +++ Technologieoffenheit zentral für Mobilität von morgen +++ Krüger: „Rechnen in zweiter Jahreshälfte mit Rückenwind“

München. In einem herausfordernden Marktumfeld ist die BMW Group mit ihrem operativen Geschäft entsprechend ihrer Planungen in das Jahr 2019 gestartet. Dank der attraktiven und weiter verjüngten Modellpalette konnte das Unternehmen in den ersten drei Monaten bei den Auslieferungen an Kunden gegen den Markttrend einen neuen Höchstwert erzielen und damit in wichtigen Märkten Segmentanteile gewinnen. Dabei zeigte sich jedoch das Preisumfeld in mehreren Märkten angespannt.

„Der neue Bestwert beim Absatz im ersten Quartal unterstreicht, dass wir die richtigen Produkte auf der Straße haben, um unsere Kunden zu begeistern und neue zu gewinnen. Wir liegen operativ auf Kurs und rechnen insbesondere in der zweiten Jahreshälfte mit Rückenwind dank steigender Verfügbarkeit zahlreicher neuer Modelle. Gleichzeitig spüren wir die Vielzahl an Belastungen, die auf die gesamte Automobilbranche wirken. Dazu kommt die jüngst erforderlich gewordene Rückstellung im Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren der EU-Kommission“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Dienstag in München. „In diesem herausfordernden Umfeld werden wir ohne Wenn und Aber weiter unseren eigenen BMW-Weg gehen. Wir fokussieren uns auf unseren Fahrplan für die Zukunft der Mobilität und setzen unsere Strategie NUMBER ONE > NEXT weiter konsequent um.“

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Auslieferungen BMW, MINI & Rolls-Royce.

Ausgewogene Absatzverteilung in allen Hauptregionen.
BMW Group Automobilabsatz im Q1-2019.

%
%
Einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang (per März 2019: 128.653 Automobile).

Automobilabsatz im Q1-2019.

SUMME
In g CO2 /km; *Angepasster Wert in 2017 gemäß planmäßiger Umstellung auf WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure).

CO2-Emissionen der BMW Group Automobile (EU-28).

*Vorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats an die Hauptversammlung am 16. Mai 2019

Dividende für die Geschäftsjahre 2015 - 2018.
Je Stammaktie in €

Management Zusammenfassung.
Erwartungen der BMW Group im Jahr 2019.

Konzern.

  • Ergebnis vor Steuern: deutlicher Rückgang.
  • Mitarbeiter am Jahresende: auf Vorjahresniveau.

Segment Automobile.

  • Auslieferungen: leichter Anstieg.
  • CO2-Flottenemissionen (EU-28): leichter Rückgang.
  • EBIT-Marge: 4,5 bis 6,5%.
  • Return on Capital Employed: deutlicher Rückgang.

Segment Motorräder.

  • Auslieferungen: solider Anstieg.
  • EBIT-Marge: im Zielkorridor von 8 bis 10%.
  • Return on Capital Employed: solider Anstieg.

Segment Finanzdienstleistungen.

  • Return on Equity (RoE): auf Vorjahresniveau.

DRS 20 Prognoseaussagen.

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Anstieg solider Anstieg deutlicher Anstieg
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [+1,0%/+4,9%] [+5,0%/+9,9%] >+10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [+1,0%-Punkte/+4,9%-Punkte] [+5,0%-Punkte/+9,9%-Punkte]

>+10,0%-Punkte

 

Bedeutsamste Leistungsindikatoren Vorjahresniveau leichter Rückgang moderater Rückgang deutlicher Rückgang
Absolute Kennzahlen [-0,9%/+0,9%] [-1,0%/-4,9%] [-5,0%/-9,9%] >-10,0%
Relative Kennzahlen [-0,9%-Punkte/+0,9%-Punkte] [-1,0%-Punkte/-4,9%-Punkte] [-5,0%-Punkte/-9,9%-Punkte]

>-10,0%-Punkte