Investor Relations

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Antrag auf Freigabe zur Zusammenlegung der bestehenden Mobilitätsdienste beider Konzerne bei EU-Kommission eingereicht +++ Joint Venture mit Sitz in der deutschen Hauptstadt geplant

Stuttgart/München . Die BMW Group und die Daimler AG beabsichtigen, das Headquarter ihres geplanten weltweit agierenden Mobilitätsunternehmens in Berlin anzusiedeln. Sie wollen den Anbieter innovativer Mobilitätsdienste bewusst außerhalb ihrer Konzernstrukturen im dynamischen Umfeld der Spree-Metropole etablieren. Gleichzeitig soll das global aufgestellte Joint Venture seine internationale Präsenz als Erfolgsfaktor erhalten.

„Unsere Vision ist es, gemeinsam einen global bedeutenden Player für nahtlos und intelligent vernetzte Mobilitätsdienstleistungen zu schaffen. Berlin als Kreativitätshub und Innovationsschmiede ist genau der richtige Standort für unser Vorhaben“, sagte Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

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73.454 BMW Group Fahrzeuge im August abgesetzt, +2,1% +++ Absatz seit Jahresbeginn steigt um 1,6% auf 1.597.021 Eh. +++ Marke BMW legt im August um 3,2% auf 151.663 Einheiten zu +++ Elektrifizierter Absatz steigt um 62,3%: Weltweit 11.669 Auslieferungen +++ Zweistelliges Wachstum für BMW X3, 5er, i3 und i8

München. Die BMW Group hat im August weltweit insgesamt 173.454 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge abgesetzt. Das entspricht einer Steigerung um 2,1% im Jahresvergleich. In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6% zu (1.597.021).

„Trotz Herausforderungen und äußerst wettbewerbsintensiver Bedingungen in einigen wichtigen Märkten hat die BMW Group sowohl im Berichtsmonat als auch seit Jahresbeginn ein leichtes Absatzplus erzielt“, erklärte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Unser Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen verzeichnet signifikantes Wachstum mit einer Steigerung der Auslieferungen um mehr als 60% im Vergleich zum August des vergangenen Jahres“, so Nota weiter.

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Neue Bewertungsmethode berücksichtigt die Integration sicherheitsrelevanter Fahrerassistenzsysteme

München. Die BMW Group und Swiss Re, einer der größten Rückversicherer der Welt, entwickeln im Rahmen einer Kooperation eine fahrzeugspezifische Versicherungsbewertung, welche Erstversicherer weltweit für die KFZ-Prämienberechnung nutzen können. Das innovative Bewertungssystem berücksichtigt die Integration sicherheitsrelevanter Fahrerassistenzsysteme.

Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Auf dem Weg zum autonomen Fahren finden immer mehr sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme Einzug in die Fahrzeuge der BMW Group. Diese greifen zum Teil aktiv in das Fahrverhalten ein und erhöhen so die Fahrsicherheit. Modernste Assistenzsysteme werden derzeit jedoch nur bedingt bei der Bewertung der Versicherungsprämie berücksichtigt. Übliche Tarifierungsmerkmale in der KFZ-Versicherung sind bisher zum Beispiel das Alter des Fahrers oder die Leistung des Fahrzeuges. Für Kunden und Erstversicherer ergeben sich nun neue Möglichkeiten.

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Auslieferungen BMW, MINI & Rolls-Royce.

Ausgewogene Absatzverteilung. Absatzwachstum in allen Hauptregionen.
BMW Group Automobile 1. Halbjahr 2018.

%
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Einschließlich Joint Venture BMW Brilliance Automotive Ltd., Shenyang (H1-2018: 215.218 Automobile, H1-2017: 186.966 Automobile).

Automobilabsatz 1. Halbjahr 2018.

SUMME
In g CO2 /km

CO2-Emissionen der BMW Group Automobile (EU-28).

Dividende für die Geschäftsjahre 2014 - 2017.
Je Stammaktie in €

Management Zusammenfassung.
Erwartungen der BMW Group im Jahr 2018.

Der Konzern.

  • Ergebnis vor Steuern: auf Vorjahresniveau.
    (Vorbehaltlich der Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden im laufenden Jahr wird die Joint-Venture-Gründung zwischen der BMW Group und Daimler AG, um die Mobilitätsdienstleistungen zusammenzuschließen, im Konzernabschluss der BMW AG zu einem einmaligen Bewertungs- und Ergebniseffekt führen, der eine Anpassung der Prognose nach sich zieht: Für das Vorsteuerergebnis auf Konzernebene würde dadurch für 2018 ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet.)

Segment Automobile.

  • Auslieferungen: leichter Anstieg.
  • CO2-Flottenemissionen (EU-28): leichter Rückgang.
  • Umsatzerlöse: leichter Anstieg.
  • EBIT-Marge: im Zielkorridor von 8 bis 10%.

Segment Motorräder.

  • Auslieferungen: leichter Anstieg.
  • EBIT-Marge: im Zielkorridor von 8 bis 10%.

Segment Finanzdienstleistungen.

  • Return on Equity (RoE): leichter Rückgang.