BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Zipse: „Vorsichtige Zuversicht für zweites Halbjahr“ +++ Ergebnis vor Steuern per Juni bei rund 500 Mio. Euro +++ Umsatz und Ergebnis in Q2 durch Marktrückgänge belastet +++ Konsequente Steuerung der Bestände sichert Cash Flow +++  Erstmals CO2-Ziele für kompletten Fahrzeug-Lebenszyklus bis 2030 +++ Weitreichende Produktstrategie: mehr als sieben Millionen elektrifizierte Fahrzeuge für deutliche CO2-Reduzierung

München. Die BMW Group hält nach dem ersten Halbjahr weiter Kurs auf ihre Jahresziele. Nachdem das Unternehmen seine Produktion im März angesichts der absehbar sinkenden weltweiten Nachfrage an vielen Standorten kontrolliert heruntergefahren hatte, konnte im zweiten Quartal mit einem koordinierten Wiederanlauf der Produktionsstandorte begonnen werden. Seit Mitte Juni arbeiten alle Automobilwerke wieder im regulären Schichtbetrieb. Gleichwohl bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die Folgen der Corona-Pandemie bestmöglich zu beherrschen.

„Dank unserer hohen Reaktionsfähigkeit und konsequenten Steuerung haben wir die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die BMW Group im ersten Halbjahr begrenzen können“, sagte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, am Mittwoch in München. Trotz der deutlichen Marktrückgänge infolge der Corona-Pandemie konnte die BMW Group per Juni ein positives Konzernergebnis vor Steuern von 498 Mio. Euro erzielen. „Wir blicken mit vorsichtiger Zuversicht auf das zweite Halbjahr und streben für 2020 weiterhin eine EBIT Marge im Segment Automobile zwischen 0 und 3 Prozent an. Wir beobachten die Situation weiterhin sehr genau und steuern die Produktion unverändert gemäß der Entwicklung in den Märkten und der regional unterschiedlichen Kundennachfrage.“

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Vorstand und Top-Management lassen sich an neuen Nachhaltigkeitszielen messen +++ Erstmals CO2-Ziele für kompletten Lebenszyklus bis 2030 +++ Science Based Targets als Grundlage für neue Ziele +++ Weitreichende Produktstrategie: Deutliche CO2-Reduzierung durch mehr als sieben Millionen elektrifizierte Fahrzeuge +++ CO2-Emissionen von Produktion und Standorten je Fahrzeug um 80% senken +++ Anspruch: BMW Group verfügt über nachhaltigste Lieferkette der gesamten Branche +++ Kreislaufwirtschaft als Zielbild für Umgang mit Ressourcen +++ Zipse: „Nachhaltigkeit und Premium künftig untrennbar miteinander verbunden“

München. Die BMW Group rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ins Zentrum ihrer Unternehmensausrichtung. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse hat am heutigen Montag in München erste Details dieser Ausrichtung bekanntgegeben und die Zielvorgaben vorgestellt, denen sich das Unternehmen für die Etappe bis zum Jahr 2030 verpflichtet. Dabei kann die BMW Group auf einem starken Fundament aufbauen: Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder Standards in Sachen Nachhaltigkeit gesetzt. Im Zentrum der Strategie zur Reduzierung von CO2-Emissionen und einer steigenden Ressourceneffizienz wird dabei weiterhin das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung stehen.

„Ich persönlich bin überzeugt: Der Kampf gegen den Klimawandel und unser Umgang mit Ressourcen entscheiden über die Zukunft unserer Gesellschaft – und damit auch der BMW Group. Gerade als Premiumhersteller haben wir den Anspruch, beim Thema Nachhaltigkeit voranzugehen. Deswegen übernehmen wir hier und heute Verantwortung und rücken diese Themen ins Zentrum unserer künftigen Ausrichtung“, sagte Oliver Zipse. „Diese neue Ausrichtung wird in allen Ressorts verankert – von Verwaltung und Einkauf über Entwicklung und Produktion bis hin zum Vertrieb. Wir heben Nachhaltigkeit auf eine völlig neue Ebene.“

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BMW Group Werk Landshut nimmt für BMW iNEXT Schlüsselrolle ein – Innovationen von über 50 Mio. Euro in Zukunftsthemen +++ Innovative Niere – zentrales Hightech-Bauteil für das hochautomatisierte Fahren +++ Eröffnung neuer Fertigungshalle mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Vorstandsmitglied Dr. Andreas Wendt +++ Wendt: „Automatisiertes Fahren ist eine große Chance für den Standort Deutschland – hauseigene Komponentenfertigung spielt mehr denn je die Rolle eines Innovationshubs“

München/Landshut. Das niederbayerische BMW Group Werk Landshut nimmt seine Rolle als Innovationstreiber für die automobile Zukunft erneut wahr: Es wird dem BMW iNEXT, der ab 2021 in Dingolfing vom Band laufen wird, mit wichtigen Hightech-Komponenten sein Gesicht geben. Der BMW iNEXT ist das erste vollelektrische und für hochautomatisiertes Fahren vorbereitete Serienfahrzeug der BMW Group. Heute nahmen Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk, sowie Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident von Bayern und Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, eine neue Fertigungshalle am Standort Landshut in Betrieb. Dort wird die innovative Niere – das „Auge“– für den BMW iNEXT produziert.

Die technologisch komplexe Niere ist essentiell für das hochautomatisierte Fahren: Sie erlaubt in der Fahrzeugfront die Integration von Kameratechnik, Radarfunktion und weiterer Sensorik für hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme. Insgesamt investiert die BMW Group in Landshut mehr als 50 Millionen Euro in innovative Bauteile für den BMW iNEXT und weitere künftige Fahrzeugmodelle.

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Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

126016
Mitarbeiter (2019).
113719
(90,2%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2019).
3503
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2019).
8684
(6,9 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2019).
4801
Auszubildende (2019).
145815
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2019).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2500000
ausgelieferte Automobile (2019). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
175000
ausgelieferte Motorräder (2019).
104210000000
Euro Umsatz (2019).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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