BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Zipse: „Drittes Quartal unterstreicht Leistungsfähigkeit der BMW Group“ +++ Peter: „Stehen in hartem Kostenwettbewerb“ +++ Ergebnis vor Steuern in Q3 steigt auf ca. 2,5 Mrd. Euro +++ Umsatzrendite BMW Group in Q3 bei 9,4 Prozent +++ Free Cashflow in Q3 bei über 3 Mrd. Euro +++ EBIT Marge im Segment Automobile per September im Zielkorridor für 2020 +++ Produktion von E-Autos in allen deutschen Werken

 

München. Die BMW Group hat im dritten Quartal 2020 ihren Absatz und Konzernüberschuss gesteigert und liegt nach neun Monaten auf Kurs für ihre Jahresziele. Die BMW Group konnte im dritten Quartal von der regional wieder erstarkenden Nachfrage und ihrem attraktiven Modellportfolio profitieren. Gleichzeitig bleiben Kosteneffizienz und Cash-Management entscheidend, um die weiterhin anhaltenden Folgen der Corona-Pandemie mit ihren regional unterschiedlichen Ausprägungen bestmöglich zu beherrschen.

„Das dritte Quartal unterstreicht die Leistungsfähigkeit der BMW Group in einem herausfordernden Umfeld. Wir haben unser Konzernergebnis gesteigert und liegen damit auf Kurs für unsere Jahresziele. Wir steuern das Tagesgeschäft eng an der regionalen Entwicklung der Nachfrage und können jederzeit auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, am Mittwoch in München. So konnte der Konzern im dritten Quartal ein Ergebnis vor Steuern von rund 2,5 Milliarden Euro erreichen. Im Segment Automobile wurde ein Free Cashflow von über 3 Milliarden Euro erzielt. „Wir gestalten die Transformation unserer Industrie aus einer Position der Stärke heraus und sind für die kommenden Jahre sehr gut aufgestellt. Gleichzeitig richten wir das Unternehmen schon jetzt strategisch und technologisch auf die Zeit nach 2025 aus – und beziehen dabei zentrale Aspekte wie Fahrzeugarchitekturen und Werkebelegung mit ein.“

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Bündelung ermöglicht schnellere Verbreitung von multimodalen Plattformen für den ÖPNV +++ Daimler Mobility AG und BMW Group übernehmen Minderheitsbeteiligung an Mobimeo GmbH +++ moovel Group GmbH fokussiert sich auf die REACH NOW App (B2C-Bereich) +++ YOUR NOW Joint Ventures weiter mit klarem Aufwärtstrend

 

Berlin/München/Stuttgart. Die BMW Group und die Daimler Mobility AG bringen das Business-to-Business- (B2B) bzw. das Business-to-Government- (B2G) Geschäft ihrer gemeinsamen Tochtergesellschaft moovel Group GmbH in die Mobimeo GmbH, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG, ein. Gleichzeitig fokussieren die beiden Shareholder den Marktauftritt der moovel Group konsequent auf das bestehende Angebot mit der multimodalen Plattform REACH NOW für Endkunden (B2C).

Die moovel Group unterstützt als Partner von Städten, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden sowie mit der eigenen REACH NOW-App seit Jahren die Transformation der Mobilität in urbanen Räumen. moovel war bisher sowohl im B2B- und B2G- als auch im B2C-Bereich aktiv.

Mobimeo übernimmt nun den B2B/B2G-Unternehmensbereich der moovel Group, der Mobilitätsplattformen für Kommunen und Verkehrsverbünde entwickelt. Die Softwarelösungen werden dabei den Partnern online zur Verfügung gestellt („Software-as-a-Service“). Im Zuge der Integration wechseln rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der moovel Group zur Mobimeo GmbH – beide Unternehmen haben ihren Sitz in Berlin. 

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München. Der vorläufige Free Cash Flow im Segment Automobile der BMW AG beträgt im dritten Quartal 2020 3.065 Mio. € (Vj: 714 Mio. €) und übertrifft damit die aktuelle Markterwartung.

Dazu trug insbesondere eine raschere Erholung in mehreren Märkten bei, die zu einem höheren Absatzwachstum geführt hat. Zudem konnten durch fokussierte Steuerung zahlreiche Positionen des Working Capitals optimiert sowie Fixkosten und Investitionsausgaben weiter gesenkt werden.

Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Free Cash Flow des Segments Automobile im Gesamtjahr 2020 werden im Rahmen der Mitteilung für das dritte Quartal erläutert.

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Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

126016
Mitarbeiter (2019).
113719
(90,2%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2019).
3503
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2019).
8684
(6,9 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2019).
4801
Auszubildende (2019).
145815
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2019).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2500000
ausgelieferte Automobile (2019). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
175000
ausgelieferte Motorräder (2019).
104210000000
Euro Umsatz (2019).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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