BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Vorzeitige Verlängerung des Joint Venture Vertrags bis 2040 +++ Investition von über drei Mrd. Euro in neues Automobilwerk sowie umfangreiche Erweiterung bestehender Werksstruktur +++ Gesamtkapazität steigt auf 650.000 Einheiten pro Jahr +++ 5.000 neue Arbeitsplätze in den BBA Werken ab Anfang der 2020er +++ BMW Group beabsichtigt Anteil an BBA auf 75 Prozent zu erhöhen +++ Krüger: „Erfolgsgeschichte in China geht Hand in Hand mit BBA“

München/Shenyang. Die BMW Group stellt die Weichen für das nächste Kapitel ihrer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in China. Mit einer langfristigen Vertragsverlängerung des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA) sowie umfangreichen Investitionen zum weiteren Ausbau der Produktionskapazität plant das Unternehmen, das dynamische Wachstum auf dem weltgrößten Automobilmarkt voranzutreiben.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 15-jährigen Jubiläum von BBA gab die BMW Group gemeinsam mit ihrem Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. (CBA) bekannt, dass sie den Vertrag für ihr Joint Venture vorzeitig verlängern und die bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit weiter vertiefen wird. Die Vertragsverlängerung gilt für 22 Jahre (von 2018 bis 2040). Die BMW Group beabsichtigt zudem, ihren Anteil an BBA von 50 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Partner heute unterzeichnet. Diese steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen sowie der Zustimmung der CBA Aktionärsversammlung.

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BMW Auslieferungen legen im September und im Jahresverlauf zu +++ 14.500 elektrifizierte Fahrzeuge im September ausgeliefert +++ Inzwischen mehr als 300.000 elektrifizierte BMW Group Fahrzeuge weltweit auf den Straßen unterwegs

München. Die BMW Group hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres ihren globalen Absatz um 1,3% (1.834.810 Einheiten) gesteigert. Dabei sind die Bedingungen in mehreren Hauptvertriebsregionen weiterhin schwierig. Im September lag der weltweite Absatz – bedingt durch eine intensive Wettbewerbssituation in Europa – mit 237.781 Einheiten 0,8% unter dem Vorjahreswert. Das Unternehmen verfolgt unverändert seine Strategie und stellt profitables Wachstum in den Mittelpunkt.

“Trotz des Aufeinandertreffens außergewöhnlicher Herausforderungen haben wir ein stabiles Absatzergebnis erzielt“, betonte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Das dritte Quartal war in Europa deutlich von Marktverwerfungen geprägt, die durch die Einführung des neuen WLTP-Testverfahrens Anfang September verursacht wurden. Da wir die WLTP-Umstellung frühzeitig geplant und abgeschlossen hatten, sind nahezu alle unsere aktuellen Modelle WLTP-typgeprüft und lieferbar“, so Nota weiter. „Hervorzuheben ist das anhaltende Absatzwachstum unserer elektrifizierten Fahrzeuge. In diesem September haben wir so viele elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert wie in keinem Monat zuvor und mit einem Auslieferungs-Plus von über 40% seit Jahresbeginn bleiben wir weiterhin auf Kurs, unser Ziel von 140.000 elektrifizierten Fahrzeugen bis zum Jahresende zu erreichen“, betonte Nota.

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Langjähriger Produktionsexperte mit Expertise für Qualität, Innovationen und Beherrschung von Komplexität.

München. Der Aufsichtsrat der BMW AG hat in seiner heutigen Sitzung Dr.-Ing. Andreas Wendt (60) mit Wirkung vom 1. Oktober 2018 zum Vorstand für Einkauf und Lieferantennetzwerk bestellt. Der studierte Maschinenbauer war seit Anfang 2017 Leiter des größten deutschen BMW Group Werks Dingolfing. Davor führte Wendt acht Jahre lang das Werk Regensburg.

Seine Laufbahn bei der BMW Group begann 2002, als er die Leitung Strategieentwicklung Produktion übernahm. Danach leitete er die Produktion „Fahrwerks- und Antriebskomponenten“ in den Werken Landshut, Dingolfing und Berlin. Von Mai 2006 bis zu seinem Wechsel nach Regensburg war Wendt Geschäftsführer des größten Motorenwerks der BMW Group im österreichischen Steyr.

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Die BMW Group in Zahlen (2017).

129932
Mitarbeiter
117664
(90,5 %) Mitarbeiter im Segment Automobile.
3506
(2,7 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder.
8645
(6,7 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen.
4750
Auszubildende
103080
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV).
30
Produktionsstandorte in 14 Ländern.
2463526
ausgelieferte Automobile. (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
164153
ausgelieferte Motorräder.
98678000000
Euro Umsatz.

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Die Vielfalt der BMW Group: Eine Auswahl.

play

BMW Group Designworks USA.

Designberatung mit Schwerpunkten im Mobilitäts- und Produktdesign: Designworks entwirft alles, vom Kugelschreiber bis hin zur Luxusyacht – und erhält so umfassende Einblicke in die Welt von Marken, Unternehmen und Konsumenten. Von dieser Vielfalt profitiert auch die BMW Group. Das Designstudio hat die Aufgabe, die Teams von BMW, MINI und Rolls Royce mit externen Sichtweisen immer wieder herauszufordern und zu inspirieren.

BMW Group Umweltwindkanal in München.

Umweltwindkanal, Forschungs- und Innovationszentrum München.

Die BMW Group steht für Fahrzeugsicherheit. Die Betriebs- und Verkehrssicherheit unserer Fahrzeuge muss deshalb unter allen klimatischen Bedingungen gewährleistet sein. Im modernen Umweltwindkanal im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group können praktisch alle relevanten Umweltsituationen simuliert werden – von Windgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h bis hin zu Extremtemperaturen von minus 20 Grad Celsius. Neben der Fahrzeugsicherheit lassen sich so Verbrauch und Emissionen zukünftiger Modellgenerationen optimieren.

Roboterarm unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.

Innovative Robotersysteme im Werk Spartanburg.

Bis vor kurzem galt die Endmontage als einer der wenigen Bereiche, in denen Roboter nur in geringem Umfang eingesetzt werden konnten. Dann wurden im BMW Group Werk Spartanburg die ersten Leichtbauroboter am Fertigungsband für Türen installiert – innovative Fertigungsanlagen, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter spürbar erleichtern. Denn das Wohl der Mitarbeiter steht bei der BMW Group an erster Stelle.

Abholung eines BMW Fahrzeugs in der BMW Welt München.

Fahrzeugabholung: BMW Welt München.

Die BMW Welt mit ihrer wegweisenden Architektur ist das Herz aller Marken der BMW Group – BMW, die Submarken BMW M und BMW i, MINI, Rolls-Royce Motor Cars und BMW Motorrad. Ausstellungen und Abholung der Neufahrzeuge sind Höhepunkte für Automobil-Fans aus aller Welt. Auf die Besucher warten ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm sowie Gaumenfreuden in mehreren Restaurants. Kinder und Jugendliche erleben im Junior Campus Führungen und Workshops.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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