BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

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Zipse übernimmt am 16. August 2019 seine neue Aufgabe

München. Oliver Zipse wird am 16. August 2019 das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung in Spartanburg (USA) entschieden. Zipse tritt die Nachfolge von Harald Krüger an, der Anfang Juli den Vorsitzenden des Aufsichtsrats darüber informiert hat, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Krüger wird im beiderseitigen Einvernehmen am 15. August 2019 sein Amt als Vorstandsvorsitzender niederlegen und aus dem Vorstand ausscheiden. 

„Mit Oliver Zipse übernimmt ein führungsstarker Stratege und Analytiker den Vorstandsvorsitz der BMW AG. Er wird der BMW Group zusätzliche Impulse bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft verleihen“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer. Der designierte Vorstandsvorsitzende Zipse ist seit 2015 Mitglied des Vorstands der BMW AG und dort für das Ressort Produktion verantwortlich. Er begann seine berufliche Laufbahn im Unternehmen 1991 als Trainee und war seitdem in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, unter anderem als Leiter des Werks Oxford sowie Leiter Konzernplanung und Produktstrategie.

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Bestmarke per Juni: mehr als 1,25 Mio. Fahrzeuge, +0,8% +++ Marke BMW: bester Juni aller Zeiten: Plus 1,4%, 203.523 Einheiten +++ Absatzplus Marke BMW: +1,6% per Juni, 1.075.959 Auslieferungen +++ BMW i3 Absatz steigt im ersten Halbjahr um 21,2% +++ Großes Kundeninteresse am neuen MINI ELECTRIC +++ Nota: „Unsere Modelloffensive zeigt ihre Wirksamkeit“

München. Die BMW Group hat im Juni ihren positiven Absatztrend fortgesetzt: Die weltweiten Auslieferungen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7%, insgesamt wurden 240.674 Premium BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge verkauft. Mit einem Absatz von 1.252.837 (+0,8%) Einheiten per Juni hat die BMW Group zum ersten Mal mehr als 1,25 Mio. Fahrzeuge in einem ersten Halbjahr ausgeliefert. Dieses Absatzwachstum wurde trotz der anhaltenden Volatilität in vielen Märkten rund um die Welt erzielt.

„Unsere Modelloffensive zeigt Ihre Wirksamkeit, die neuen Fahrzeuge kommen bei unseren Kunden sehr gut an. Im ersten Halbjahr konnten wir entgegen dem Markttrend unseren Absatz steigern und weitere Marktanteile hinzugewinnen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Es ist uns gelungen, erstmals in einem ersten Halbjahr mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge auszuliefern. Sehr beliebt sind weiterhin auch die Fahrzeuge unserer X Familie. Hier ist der Absatz im Vergleich zur ersten Hälfte des letzten Jahres um 23,1% gestiegen. Wie wir bei unserem #NEXTGen Event im Juni mit sechs innovativen Weltpremieren gesehen haben, kommt in naher Zukunft noch einiges mehr.“

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Vorsitzender des Aufsichtsrats hat Information mit großem Respekt und Verständnis entgegengenommen +++ Krüger: „Möchte mich beruflich neu orientieren“

München. Der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, hat den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der BMW AG heute darüber informiert, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Norbert Reithofer hat diese Information mit Respekt und Verständnis entgegengenommen. Der Aufsichtsrat wird sich in seiner nächsten Sitzung am 18. Juli 2019 mit der Nachfolge befassen. Bis zu einer Entscheidung wird Harald Krüger sein Amt als Vorsitzender des Vorstands unverändert ausüben.

„Die BMW Group ist seit mehr als 27 Jahren meine berufliche Heimat. Nach über zehn Jahren im Vorstand, davon mehr als vier Jahre als Vorstandschef der BMW Group, will ich mich nun beruflich neu orientieren und meine vielfältige internationale Erfahrung in neue Aufgaben und Projekte einbringen“, sagte Krüger. „In den letzten Jahren war die Automobilindustrie geprägt von enormen Umbrüchen, die mehr Veränderungen gebracht haben als die 30 Jahre zuvor. Das hat von jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter enorme Kraftanstrengungen verlangt. Für das herausragende Engagement will ich mich ausdrücklich bei jedem Einzelnen bedanken. Es war mir stets eine Ehre, mit diesem großartigen Team zu arbeiten und die BMW Group in der Phase der größten Transformation der Industrie auf eine erfolgreiche Zukunft auszurichten.“

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Die BMW Group in Zahlen.

134563
Mitarbeiter (2018).
121994
(90,6%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2018).
3709
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2018).
8860
(6,6 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2018).
4964
Auszubildende (2018).
142617
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2018).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2490664
ausgelieferte Automobile (2018). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
165566
ausgelieferte Motorräder (2018).
97480000000
Euro Umsatz (2018).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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