BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Absatz seit Jahresbeginn legt in allen Hauptvertriebsregionen zu +++ Marke BMW mit höherem Absatz sowohl im Juli als auch seit Jahresbeginn +++ Juli-Absatz des BMW X3 steigt um 52,3% - Produktionshochlauf in China +++ Über 70.000 elektrifizierte Fahrzeuge seit Jahresbeginn ausgeliefert

München. Der weltweite Absatz von Fahrzeugen der BMW Group legt weiterhin zu. Im vergangenen Monat wurden mehr Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als jemals zuvor in einem Monat Juli. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im Berichtsmonat 181.051 Fahrzeuge (+0,2%) der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce und steigerte damit den Absatz seit Jahresbeginn auf 1.423.565 Einheiten (+1,6%).

„Unser Fokus auf nachhaltiges, profitables Absatzwachstum erweist sich als erfolgreich, zumal wir weiterhin mehr Kunden anziehen als jemals zuvor – trotz der diversen Herausforderungen, vor denen die Branche derzeit steht“, betonte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die Kundennachfrage nach unseren X Fahrzeugen bleibt weiter sehr hoch, und nachdem wir die Produktionskapazitäten durch die lokale Produktion des BMW X3 in China und Südafrika aufgestockt haben, wirkt sich die zusätzliche Verfügbarkeit bereits positiv auf den Absatz aus. Ebenfalls erfreulich ist die anhaltende, wachsende Nachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen. Die Zahl der Auslieferungen von BMW i, BMW iPerformance und MINI Electric Modellen liegt seit Jahresbeginn um über 40% über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum“, so Nota weiter. 

 

ZUM ARTIKEL

Neues Werk für BMW Modelle wird in Ungarn nahe Debrecen errichtet +++ Investitionen von rund einer Milliarde Euro +++ Produktion aller Antriebsarten auf einem Band möglich +++ Krüger: „Entscheidung für neues Werk unterstreicht weltweite Wachstumsperspektive“

München. Die BMW Group baut ihr Produktionsnetzwerk in Europa weiter aus und wird in Ungarn in unmittelbarer Nähe der Stadt Debrecen ein neues Werk errichten. Das Unternehmen investiert rund eine Milliarde Euro in den neuen Produktionsstandort. Mit einer Kapazität von bis zu 150.000 Einheiten jährlich bietet das neue Werk mehr als 1.000 Arbeitsplätze.

„Die Entscheidung für ein neues Werk unterstreicht die weltweite Wachstumsperspektive der BMW Group. Nach hohen Investitionen in China, Mexiko und den USA stärken wir nun den Standort Europa und damit die globale Balance unserer Produktion zwischen Asien, Amerika und Europa“, so Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW AG. „Europa ist der größte Produktionsstandort der BMW Group. Allein im Jahr 2018 fließen über eine Milliarde Euro in die deutschen Produktionsstandorte, um diese weiter zu modernisieren und auf die Elektromobilität vorzubereiten.“

ZUM ARTIKEL

Umfassende Vorleistungen für Mobilität von morgen +++ Präsenz in China wird signifikant erweitert +++ Absatz elektrifizierter Fahrzeuge steigt deutlich +++ EBT Konzernmarge im Zielbereich oberhalb von 10 Prozent +++ EBIT Marge Auto Segment im Korridor von 8 bis 10 Prozent +++ Starker Free Cashflow im ersten Halbjahr +++ Neues Werk in Europa unterstreicht Wachstumsperspektive +++ Krüger: Gehen konsequent unseren eigenen Weg

München. Die BMW Group hat im ersten Halbjahr signifikant in die Mobilität der Zukunft investiert und gleichzeitig ihren Kurs des profitablen Wachstums erfolgreich fortgesetzt. Das Unternehmen setzt seine Strategie NUMBER ONE > NEXT konsequent um, um den Wandel der Automobilbranche zu gestalten. Dazu stellt die BMW Group die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden in den Mittelpunkt und treibt die ACES-Themenfelder (Autonomous, Connected, Electrified und Services/Shared) maßgeblich voran. Zudem hat das Unternehmen in seinem größten Wachstumsmarkt China entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt.

„Wir gehen zielstrebig unseren Weg und halten Kurs. Wir bereiten uns konsequent auf die Anforderungen der Zukunft vor. So bleiben wir ein verlässlicher Partner – erst recht in herausfordernden Zeiten“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Donnerstag in München. „Die BMW Group hat mehr als 100 Jahre Erfahrung im Umgang mit Volatilität in einer sich verändernden Welt. Unsere Perspektive ist und bleibt langfristig. Entscheidend ist, den Fokus auf die zentralen Themen zu behalten: Profitabilität, Wachstum und Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit von morgen.“

ZUM ARTIKEL

Die BMW Group in Zahlen (2017).

129932
Mitarbeiter
117664
(90,5 %) Mitarbeiter im Segment Automobile.
3506
(2,7 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder.
8645
(6,7 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen.
4750
Auszubildende
103080
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV).
30
Produktionsstandorte in 14 Ländern.
2463526
ausgelieferte Automobile. (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
164153
ausgelieferte Motorräder.
98678000000
Euro Umsatz.

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Die Vielfalt der BMW Group: Eine Auswahl.

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BMW Group Designworks USA.

Designberatung mit Schwerpunkten im Mobilitäts- und Produktdesign: Designworks entwirft alles, vom Kugelschreiber bis hin zur Luxusyacht – und erhält so umfassende Einblicke in die Welt von Marken, Unternehmen und Konsumenten. Von dieser Vielfalt profitiert auch die BMW Group. Das Designstudio hat die Aufgabe, die Teams von BMW, MINI und Rolls Royce mit externen Sichtweisen immer wieder herauszufordern und zu inspirieren.

BMW Group Umweltwindkanal in München.

Umweltwindkanal, Forschungs- und Innovationszentrum München.

Die BMW Group steht für Fahrzeugsicherheit. Die Betriebs- und Verkehrssicherheit unserer Fahrzeuge muss deshalb unter allen klimatischen Bedingungen gewährleistet sein. Im modernen Umweltwindkanal im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum der BMW Group können praktisch alle relevanten Umweltsituationen simuliert werden – von Windgeschwindigkeiten bis zu 250 km/h bis hin zu Extremtemperaturen von minus 20 Grad Celsius. Neben der Fahrzeugsicherheit lassen sich so Verbrauch und Emissionen zukünftiger Modellgenerationen optimieren.

Roboterarm unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.

Innovative Robotersysteme im Werk Spartanburg.

Bis vor kurzem galt die Endmontage als einer der wenigen Bereiche, in denen Roboter nur in geringem Umfang eingesetzt werden konnten. Dann wurden im BMW Group Werk Spartanburg die ersten Leichtbauroboter am Fertigungsband für Türen installiert – innovative Fertigungsanlagen, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter spürbar erleichtern. Denn das Wohl der Mitarbeiter steht bei der BMW Group an erster Stelle.

Abholung eines BMW Fahrzeugs in der BMW Welt München.

Fahrzeugabholung: BMW Welt München.

Die BMW Welt mit ihrer wegweisenden Architektur ist das Herz aller Marken der BMW Group – BMW, die Submarken BMW M und BMW i, MINI, Rolls-Royce Motor Cars und BMW Motorrad. Ausstellungen und Abholung der Neufahrzeuge sind Höhepunkte für Automobil-Fans aus aller Welt. Auf die Besucher warten ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm sowie Gaumenfreuden in mehreren Restaurants. Kinder und Jugendliche erleben im Junior Campus Führungen und Workshops.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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