BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Gesamt-Absatz geprägt durch Auswirkungen weltweiter Pandemie +++ Ende Q2 in einzelnen Märkten erste Zeichen einer Erholung +++ Per Juni 962.575 Fahrzeugauslieferungen (-23,0%) +++ BMW Group Absatz im Juni 218.876 Automobile (-9,0%) +++ Pieter Nota: „China-Absatz im zweiten Quartal über Vorjahr“

München. Das Absatzergebnis der BMW Group war in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wie erwartet beeinträchtigt durch die Auswirkungen der temporären Schließung der weltweiten Handelsbetriebe. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr dieses Jahres weltweit 962.575 (-23,0%) Fahrzeuge der Premium-Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert.

„Wir verfolgen die weltweite Nachfrageentwicklung sehr genau und planen weiterhin in Szenarien, um dynamisch auf die unterschiedliche Geschwindigkeit reagieren zu können, mit der sich die Regionen rund um den Globus von der Corona Pandemie erholen“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, betonte Nota. „Positiv hat sich im ersten Halbjahr entgegen dem Markttrend auch die Nachfrage nach unseren elektrifizierten Fahrzeugen entwickelt. Unser breites Angebot an Plug-in-Hybrid Modellen sowie der neue vollelektrische MINI erfreuen sich großer Nachfrage bei unseren Kunden“, ergänzte er.

Fahrzeugauslieferungen im ersten Halbjahr nach Marken.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 842.153 (-21,7%) BMW Automobile ausgeliefert.
Die Marke MINI hat im gleichen Zeitraum 118.862 (-31,1%) Einheiten abgesetzt. Im ersten Halbjahr wurden weltweit 61.652 (+3,4 %) elektrifizierte Fahrzeuge der Marken BMW und MINI in Kundenhand übergeben.
Rolls-Royce Motor Cars erzielte in den ersten sechs Monaten 2020 einen Absatz von 1.560 (-37,6%) Fahrzeugen.
Insgesamt wurden von Januar bis Juni zudem 76.707 (‑17,7%) Motorräder verkauft.

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BMW Group eröffnet Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing und baut Fertigungskapazitäten aus +++ E-Antriebe für 500.000 elektrifizierte Fahrzeuge +++ Produktionsstart für fünfte Generation des BMW E-Antriebs +++ Mittelfristig bis zu 2.000 Beschäftigte im Kompetenzzentrum +++ Investitionen von über 500 Mio. Euro bis 2022 +++ Erfolgreiche Transformation am größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group

München/Dingolfing. Die BMW Group beschleunigt ihren Hochlauf der E-Mobilität und setzt mit ihrer Produktion Maßstäbe bei der Transformation der Industrie. An seinem größten europäischen Fertigungsstandort in Dingolfing hat das Unternehmen heute das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun baut die BMW Group ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, nahmen dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs symbolisch in Betrieb. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass E-Motor, Getriebe und Leistungselektronik in einem zentralen Gehäuse zusammengefasst sind. Die neue Generation des BMW E-Antriebs kommt erstmals im neuen BMW iX3 zum Einsatz, der noch im Spätsommer dieses Jahres in China seinen Produktionsstart haben wird.

In ihrem Kompetenzzentrum in Dingolfing produziert die BMW Group künftig auf acht Produktionslinien E-Antriebskomponenten, also Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren, um damit ihre elektrifizierten Fahrzeuge auszustatten. In den kommenden Jahren wird das Unternehmen weitere vier Linien aufbauen, so dass der Standort die Produktionskapazität deutlich erhöht. 

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Das Bundesentwicklungsministerium und BMW Group South Africa unterstützen die südafrikanische Regierung bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie mit 750 neuen Krankenhausbetten +++ Die BMW Group South Africa, die in der Region Gauteng mit einem Produktionswerk in Rosslyn vertreten ist, unterstützt das Projekt mit Leistungen im Wert von rund 2,7 Millionen Euro +++ Die BMW Group South Africa engagiert sich in Gauteng seit fast 50 Jahren in verschiedenen sozialen Projekten und wird diese auch in der Corona-Krise als Investitionen in die Gesellschaft und damit ihre Mitarbeiter fortsetzen

Pretoria / München. Heute haben der Vorstandsvorsitzende der BMW AG Oliver Zipse, Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller und der südafrikanische Gesundheitsminister Zwelini Lawrence Mkhize in einer virtuellen Zeremonie eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben.
Diese beinhaltet ein Corona-Sofortpaket, mit dem die drei Kooperationspartner in der Region Gauteng den Ausbau der medizinischen Infrastruktur von neun Krankenhäusern und vier Kliniken unterstützen. Neben der Versorgung mit Masken und Desinfektionsmitteln können damit in der Region Gauteng bereits im Juli 750 zusätzliche Krankenhausbetten und 150 mobile Sauerstofftanks bereitgestellt werden.
Südafrika ist eine der derzeit am stärksten von COVID-19 betroffenen Regionen des Kontinents. Wie in vielen anderen afrikanischen Ländern fehlt es auch hier an Notfallbetten, Beatmungsgeräten und Laboren.

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Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

126016
Mitarbeiter (2019).
113719
(90,2%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2019).
3503
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2019).
8684
(6,9 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2019).
4801
Auszubildende (2019).
145815
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2019).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2500000
ausgelieferte Automobile (2019). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
175000
ausgelieferte Motorräder (2019).
104210000000
Euro Umsatz (2019).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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  • 1972
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Ansprechpartner.

Falls Sie über die Informationen auf der BMW Group Website hinausgehende Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns.