BMW Welt

Raum für Visionen: Die BMW Group.

BMW i3 in Fahrt vor Skyline.

Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.

Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.

Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.

Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.

Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

+++ Investition von 800 Mio. € in mexikanischen Produktionsstandort für die Integration der vollelektrischen Modelle der NEUEN KLASSE und den Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage +++ Rund 1.000 neue Arbeitsplätze im Werk San Luis Potosí +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Richten unser Produktionsnetzwerk konsequent auf Elektromobilität aus“ +++

 

San Luis Potosí, Mexiko. Die BMW Group beschleunigt den Hochlauf der Elektromobilität und wird mit der nächsten Fahrzeuggeneration, der NEUEN KLASSE, nochmal deutlich an Fahrt aufnehmen. So könnte der Anteil von 50 Prozent vollelektrisch angetriebener Fahrzeuge am weltweiten Absatz des Unternehmens bereits früher als 2030 erreicht werden. Dafür investiert das Unternehmen in den Ausbau des internationalen Produktionsnetzwerks. So wird das mexikanische Werk in San Luis Potosí künftig vollelektrische Modelle der NEUEN KLASSE fertigen und hierfür eine eigene Montage für Hochvoltbatterien errichten.

„Wir richten unser Produktionsnetzwerk konsequent auf Elektromobilität aus. In Mexiko investieren wir 800 Millionen Euro in unser Werk und schaffen rund 1.000 neue Arbeitsplätze“, erläutert Produktionsvorstand Milan Nedeljković in San Luis Potosí im Rahmen einer Veranstaltung mit dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador und dem Gouverneur von San Luis Potosí, Ricardo Gallardo Cardona.

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+++ CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union im Jahr 2022 nach vorläufigen internen Berechnungen bei 105 Gramm pro Kilometer nach WLTP +++ Reduktion gegenüber Vorjahr um voraussichtlich mehr als 9 Prozent +++

 

München. Die BMW Group setzt die Verringerung ihrer Emissionen weiter konsequent fort und hat die CO2-Flottenemissionen 2022 gegenüber 2021 nach vorläufigen internen Berechnungen um mehr als 9 Prozent in der EU gesenkt.

Mit einem Ausstoß von 105 Gramm pro Kilometer nach WLTP (2021: 115,9 Gramm pro Kilometer) unterschreitet das Unternehmen nach den vorläufigen Berechnungen 2022 erneut den Flottenziel-Grenzwert der Europäischen Union EU27+2 (EU, Norwegen, Island) von 127 Gramm pro Kilometer um 22 Gramm.

Neben der weiter gestiegenen Effizienz der Fahrzeuge ist die Senkung der Emissionen auf die erfolgreiche Umsetzung der Elektrifizierungsstrategie zurückzuführen. Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als 215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast 9 Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden. Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen. 

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+++ Konsortialprojekt „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) soll Kreislaufsystem für Metalle und Kunststoffe über die Automotive-Wertschöpfungskette hinweg stärken, Anteil an Sekundärmaterialien und biobasierten Werkstoffen erhöhen, CO2-Emissionen senken +++ Synergien in der Automobilwirtschaft und anderen Industriezweigen werden transparent aufgezeigt und ausgebaut +++ Das Datenökosystem „Catena-X“ soll bei FSCM genutzt werden: Es liefert das nötige Datenformat für den digitalen Fingerprint der Materialien sowie eine Plattform für kollaborative Zusammenarbeit +++ Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert das Projekt über einen Zeitraum von 3 Jahren +++

 

München. Forschungsinstitutionen und Unternehmen verschiedener Industriebereiche erarbeiten unter der Leitung der BMW Group neue Vorgehensweisen zur Nutzung nachhaltiger Materialien. Kern des Konsortialprojektes „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) ist es, innovative Prozessrouten und Materialkonzepte über große Teile der Wertschöpfungskette zu entwickeln. 

Die Partner setzen es sich zum Ziel, den CO2-Fußabdruck bei der Gewinnung von Materialien sowie bei deren Verarbeitung und Wiederverwertung durch eine nachhaltige Entwicklung von Werkstoffen zu senken. Nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft gilt es, einen möglichst hohen Anteil an Sekundärmaterialien in den Kreislauf einzubringen, die deutlich weniger CO2-intensiv sind als Primärmaterialien. Ein Schwerpunkt von FSCM wird hierbei auf Stahl und Aluminium liegen, die in der Produktion einen Großteil der CO2-Emissionen verursachen. Neben Recycling von Kunststoffen und Metallen stehen auch neuartige biobasierte Wertstoffe im Fokus.

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Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

118909
Mitarbeiter (2021).
106928
(89,9%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2021).
3418
(2,9 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2021).
8466
(7,1 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2021).
4517
Auszubildende (2021).
328314
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2021).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2021).
2521514
ausgelieferte Automobile (2021). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
194261
ausgelieferte Motorräder (2021).
111239000000
Euro Umsatz (2021).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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