„Oper für alle“ ist ein Format, das klassische Musik und Musiktheater aus dem Konzertsaal auf die Straße bringt. Gemeinsam mit Opernhäusern und Orchestern setzt die BMW Group sich dafür ein, die Hemmschwelle vor der Hochkultur zu nehmen. Heimat des Formats ist München. Hier wird „Oper für alle" von der Bayerischen Staatsoper, der BMW Niederlassung München und der BMW Group gemeinsam veranstaltet. Seit 1997 ermöglicht die BMW Group während der exklusiven Opernfestspiele den Zugang zu Oper und Festspielkonzerten: Die Opernaufführungen werden live über eine 56 Quadratmeter große Videoleinwand auf den Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater übertragen. Mit diesem Engagement setzen die Bayerische Staatsoper und BMW kulturpolitische Maßstäbe.
Neben München wurde das Format noch in zwei weiteren Städte erfolgreich etabliert: Seit 2007 findet „Staatsoper für alle“ auf dem Berliner Bebelplatz gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden statt. 2012 wurde mit dem London Symphony Orchestra und einem kostenlosen Konzert auf dem Trafalgar Square in London der erste internationale Standort des Formats aus der Taufe gehoben, die BMW LSO Open Air Classics.
Sogar Placido Domingo schwärmt: „‚Oper für alle‘ erreicht ein Publikum, das sonst nie davon träumte, in die Oper zu gehen. Eine fantastische Sache für die Zuschauer und eine große Bestätigung vor allem auch für die gesellschaftliche Bedeutung unseres Tuns.“
Auch der deutsche Tenor Jonas Kaufmann ist begeistert: „Das Format ‚Oper für alle‘ ist wirklich einzigartig: Für mich als Künstler ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, einen einmaligen Opernabend mit einem möglichst großen Publikum unter freiem Himmel in besonderer Atmosphäre zu teilen.“
Zehntausende Menschen finden sich jährlich ein, um die Veranstaltungen unter freiem Himmel zu erleben. Spontaneität ist Trumpf: Karten müssen nicht erworben werden, da die Veranstaltungen kostenlos und der Platz für alle offen ist.