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Wild at Art: Die Geschichte der BMW Art Cars.

BMW Art Cars – diese drei Worte stehen für die legendäre Verbindung von Automobilikonen wie dem BMW M1 oder dem BMW Z1 mit weltbekannten Künstlern wie Roy Lichtenstein oder Jeff Koons. Zuletzt war Malerin Julie Mehretu mit der Jubiläumsnummer 20 an der Reihe. Wer warum welches BMW Modell gewählt und wie gestaltet hat, erfahren Sie hier.

50 Jahre BMW Art Cars.

Rollende Skulpturen von Calder, Lichtenstein, Warhol, Holzer, Hockney, Koons, Rauschenberg, Mahlangu, Eliasson, Baldessari, Cao Fei, Mehretu. Seitdem das erste BMW Art Car von Alexander Calder 1975 beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start ging, bietet die BMW Group mit den BMW Art Cars der Faszination von Künstlern mit dem Automobil eine Spielwiese – Kunst und Design, Technologie und Innovation, Rennsport und Ingenieurswesen.

Die Sammlung der inzwischen 20 BMW Art Cars ist ein Querschnitt durch die Kunstgeschichte der letzten fünf Jahrzehnte: Minimalismus, Pop-Art, magischer Realismus, Abstraktion, Konzeptkunst und Digitale Kunst. Gleichzeitig feiert die BMW Art Car Sammlung 50 Jahre künstlerische Freiheit und visionäre Gestaltung. 

Ein Jubiläum, das mit dem Ausstellungsprogramm BMW Art Car World Tour auf allen fünf Kontinenten mit zahlreichen begleitenden Aktionen gewürdigt wird und im Sommer 2026 seinen Abschluss mit der größten Ausstellung in der Geschichte der Sammlung in der BMW Welt findet.

Fernseher mit rauschendem Bild auf einem Hocker in einem leeren Raum © 2025 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York
© 2025 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York

Wer von Art Cars spricht, meint die fahrenden Kunstwerke von BMW. Und wer ein bestimmtes BMW Art Car nennen soll, schwärmt oft von Andy Warhols Pop-Art BMW M1. Mit dem Fokus auf dieses eine Modell vernachlässigt man jedoch die einzigartige und vielfältige Sammlung von 20 BMW Art Cars, die seit 1975 in Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Künstlern entstanden sind.

Als dem französischen Rennfahrer Hervé Poulain im Jahr 1975 die Idee kam, ein Rennsportfahrzeug von einem Künstler gestalten zu lassen, konnte niemand absehen, was sich daraus entwickeln würde: die konsequenteste Verbindung von Automobilen und Kunst überhaupt. Das einfache Prinzip: Ein renommierter Künstler gestaltet ein BMW Rennfahrzeug (später auch Serienautos) nach seinen Vorstellungen. Grenzen und Vorgaben? Gibt es nicht. So verschieden die Künstler, so unterschiedlich die BMW, die mittels verschiedenster grafischer und künstlerischer Techniken zu Kunstwerken wurden: von puren Rennmaschinen über Serienfahrzeuge bis hin zu seltenen Sportwagen. Dementsprechend vielfältig sind die Resultate. Kein Fahrzeug gleicht dem anderen, jedem Künstler blieb es selbst überlassen, die Technik zu wählen, die ihm passend schien.