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BMW iX3 auf der Autobahn: Mit aktiviertem Autobahnassistenten kann der Fahrer bequem in den Schoß legen, während das Zentral-Display aktive Navigation und Fahrerassistenz zeigt.
Innovation 25.09.2026 3 MIN

Wie BMW Maps Navigation und Fahrerassistenz
zusammenbringt.

Navigation und Fahrerassistenz verschmelzen bei Fahrzeugen mit BMW Operating System X erstmals zu einem gemeinsamen Bild: In einer 3D-Ansicht zeigt BMW Maps mit Fahrerassistenz1 ab Oktober 2026, wie Route, Fahrzeugumfeld und Assistenzsysteme zusammenspielen. Das erleichtert die Orientierung in komplexen Verkehrssituationen und macht automatisierte Funktionen besser nachvollziehbar. Ein Blick in die Zukunft des Fahrens.

Route und Fahrzeugumfeld
in einem Bild.

„Jetzt rechts abbiegen“ – der Hinweis bleibt der gleiche. Neu ist, was gleichzeitig auf dem Bildschirm passiert: Neben dem Weg verrät die Karte auch, was das Auto wahrnimmt und wie es darauf reagiert. Navigation, die mitdenkt, statt nur zu lotsen – das leistet BMW Maps mit Fahrerassistenz. Die BMW Group führt das System ab Oktober 2026 für Fahrzeuge mit BMW Operating System X ein.

Bislang liefen die Anzeigen für Navigation und Fahrerassistenz im Fahrzeug oft getrennte Wege: Die eine stellte die Route dar, die andere visualisierte das Fahrzeugumfeld. BMW Maps mit Fahrerassistenz1 bringt beides zusammen: Das Zentral-Display zeigt Routenführung, Verkehrsumfeld und Fahrerassistenzinformationen in einer gemeinsamen 3D-Ansicht.

Der Effekt: Fahrerinnen und Fahrer sehen nicht nur den nächsten Routenhinweis, sondern auch, wie das Fahrzeug die Fahrsituation wahrnimmt – zum Beispiel, welche Spuren es erkennt, welche Verkehrsteilnehmer im Umfeld sind oder welche Assistenzfunktion gerade aktiv unterstützt.

BMW Maps mit Fahrerassistenz auf dem Zentraldisplay eines fahrenden BMW iX3: Die Navigation ordnet Route, Fahrspuren und umliegende Fahrzeuge in einer 3D-Ansicht ein.

Schluss mit Spur-Stress.

Auf der Autobahn kann ein vom Fahrer falsch eingeschätzter Fahrstreifen schnell für Stress sorgen. Hier setzt BMW Maps mit Fahrerassistenz an: Das eigene Fahrzeug erscheint spurgenau und auf der korrekten Fahrbahnebene – ein Vorteil, der an Verkehrsknotenpunkten, auf mehrspurigen Autobahnen und im dichten Stadtverkehr gleichermaßen greift.

Parallel dazu lässt sich ablesen, was gerade passiert – und warum. Diese Transparenz zahlt sich vor allem dort aus, wo Assistenzsysteme über längere Strecken oder in komplexen Situationen aktiv die Fahraufgabe übernehmen.

Freihändig bis Tempo 130 –
von der Auffahrt bis zur Abfahrt.

Ein konkretes Beispiel liefert der Autobahnassistent2: Er erlaubt freihändiges Fahren auf Autobahnen bis 130 km/h. Das System übernimmt Längs- und Querführung und unterstützt automatisierte Spurwechsel – nach Blickbestätigung durch den Fahrer.

BMW iX3 auf der Autobahn: Mit aktiviertem Autobahnassistenten kann der Fahrer bequem in den Schoß legen, während das Zentra-Display aktive Navigation und Fahrerassistenz zeigt.

Mit aktiver Zielführung über BMW Maps kann der Autobahnassistent die komplette Autobahnstrecke begleiten – von der Auffahrt bis zur Abfahrt. Navigation und Assistenz arbeiten dabei schon heute als eingespieltes Duo zusammen.

Stadtverkehr: Wo Ampeln, Kreisverkehre
und Kreuzungen herausfordern.

Was auf der Autobahn funktioniert, wird in der Stadt zur echten Prüfung. Im urbanen Raum ist die Lage komplizierter: verschiedene Abbiegespuren und variierende Vorfahrtsregeln, dazu kommen zahlreiche Ampeln, Kreuzungen und Kreisverkehre. Hier zählt das Miteinander von Navigation und Fahrerassistenz umso mehr.

Blick ins Cockpit eines BMW iX3 im Stadtverkehr mit Sicht auf Ampeln, Straßenbahngleise und eine Kreuzung, auf die der Fahrer zusteuert. BMW Maps mit Fahrerassistenz zeigt dabei auf dem Zentraldisplay eine aktive Route in 3D an.

Ab 2027 beginnt in BMW Modellen mit dem BMW Operating System X der Rollout für navigationsgeführtes, teilautomatisiertes Fahren im urbanen Raum zunächst in Deutschland.

Die Strategie der BMW Group
hinter BMW Maps.

Wie sich diese Entwicklung strategisch einordnet, erklärt Stephan Durach, Senior Vice President Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company bei der BMW Group:

„Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren ist das intelligente Zusammenspiel von Navigation und Fahrerassistenz. BMW Maps mit Fahrerassistenz macht im Fahrzeug sichtbar, wie Routenführung, Umfeldwahrnehmung und Assistenzfunktionen zusammenwirken. Das schafft eine bessere Orientierung bei aktiver Fahrerassistenz – entwickelt von der BMW Group auf Basis der Zusammenarbeit mit Mapbox.“

Zentraldisplay eines BMW iX3 im Stadtverkehr: BMW Maps mit Fahrerassistenz zeigt die aktive Route, mehrere Fahrspuren und erkannte Fahrzeuge in einer 3D-Kartenansicht.
Zusammenfassung

BMW Maps mit Fahrerassistenz.

  • Alles in einer 3D-Ansicht: Ab Oktober 2026 vereint BMW Maps Navigation, Fahrzeugumfeld und Fahrerassistenzinformationen in einer gemeinsamen 3D-Ansicht für BMW Fahrzeuge mit Operating System X. 
  • Fahrerassistenz intuitiver nachvollziehbar: Die integrierte Darstellung zeigt, wie das Fahrzeug seine Umgebung einordnet und welche Assistenzfunktionen die Fahraufgabe unterstützen, von komplexen Situationen im Stadtverkehr bis zum freihändigen Fahren auf der Autobahn. 
  • Intelligentes Zusammenspiel von Navigation und Assistenz: Die von der BMW Group entwickelte Funktion verbindet präzise Karteninformationen, Fahrzeug-Sensorik und künstliche Intelligenz. Dabei nutzt BMW Maps Navigationsdaten und Kartentechnologie von Mapbox.

1 Die Funktion BMW Maps mit Fahrerassistenz ist nur in Kombination mit Autobahnassistent oder Autobahn- & City-Assistent in ausgewählten Ländern, Städten und Straßen verfügbar. Der Ausbau erfolgt schrittweise.

2 Die Verfügbarkeit, der Funktionsumfang und die Systemgrenzen des Autobahnassistenten und Autobahn- & City-Assistenten können länderabhängig variieren.