Zuhören, Lernen, Umsetzen.

Das „Finale“ der weltweiten Veranstaltungsreihe BMW Group Dialogue in Berlin zeigt: Bewohner in den Metropolen rund um den Globus erwarten, dass die BMW Group eine wichtige Rolle übernimmt, um die Mobilität in den Großstädten vielfältig und nachhaltig zu gestalten.

In etwas über zehn Jahren werden fast 70 Prozent der Menschheit in Städten wohnen. Das schätzen die Vereinten Nationen. Und sie unterstreichen damit: Der Stadt gehört auch weiterhin die Zukunft. Mit allen Chancen und allen Schwierigkeiten, die damit verbunden sind. Doch wenn der Stadt die Zukunft gehört: Wie kommen immer mehr Menschen sicher, komfortabel und flexibel zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Freunden und zu den zahllosen Attraktionen, die die Metropolen der Welt in Zukunft bieten werden? Welche Verkehrskonzepte könnten sie nutzen? Und vor allem: Wie lässt sich Mobilität so gestalten, dass der Lebensraum Stadt nicht beeinträchtigt wird – beispielsweise durch zu viele Straßen und Parkplätze, durch Verkehrslärm und zum Nachteil unseres Klimas?

Um auf elementare Fragen wie diese zukunftsweisende Antworten zu finden, veranstaltet die BMW Group in Metropolen der Welt den BMW Group Dialogue. In diesem Jahr hatte sie Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Unternehmen, Instituten, Universitäten und Bürgern in Los Angeles, Melbourne, Shenzhen, Rotterdam und Berlin eingeladen, in einen konstruktiven Dialog zum Thema „Cities in Progress“ einzutreten. Einen Überblick zur Veranstaltungsreihe sehen Sie -> hier in einem kurzen Video. Das Kernthema dabei: Wie soll sich die Mobilität in diesen Städten entwickeln und welchen Beitrag kann die BMW Group dabei leisten?

Im Juni in Los Angeles (Bericht) beispielsweise hat die BMW Group im Rahmen des Dialogs eine Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation Los Angeles Cleantech Incubator (LACI) gestartet. LACI setzt sich aktiv für eine „Green Economy“ sowie eine schnellere Verbreitung sauberer Technologien ein und arbeitet deshalb intensiv mit ökologischen Start-ups zusammen.

Im Juli in Melbourne (Bericht) vergab die BMW Group Australien in Kooperation mit der Swinburne University of Technology Stipendien an Studierende, die zum Thema nachhaltige urbane Mobilität arbeiten.

In Shenzhen fand der Austausch im August parallel zum Youth Mobility Camp statt, einer Initiative, die junge Talente dazu inspiriert, ihre Visionen für die Mobilität der Zukunft weiterzuentwickeln. Dabei arbeitet die BMW Group mit dem China Sustainable Transportation Center (CSTC) und der Chinese People's Association for Friendship with Foreign Countries (CPAFFC) zusammen. Seit diesem Jahr kooperiert BMW China zudem mit Shenzhens Municipal Office Of Foreign Affairs, mit der Shenzhen Foundation for International Exchange and Cooperation sowie der Shenzhen University.

Auch die Veranstaltung in Rotterdam (Bericht) im September zeigte, dass und wie erste Maßnahmen umgesetzt werden: Beim dortigen BMW Group Dialogue unterzeichneten Vertreter der Stadt und der BMW Group ein „Memorandum of Understanding“. Darin verpflichten sich beide Seiten, in den kommenden drei Jahren Herausforderungen der Energiewende mit konkreten Projekten zu begegnen und zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens beizutragen.

So unterschiedlich die Probleme, Ansätze, Möglichkeiten und Initiativen im Einzelnen waren, die Veranstaltungen zeigten klar: Stadtbewohner erwarten erweiterte Mobilitätsdienstleistungen durch die BMW Group. Das belegen auch die Studien, die jeweils parallel zu den eigentlichen Veranstaltungen durchgeführt wurden. Danach soll die BMW Group zusätzlich vorrangig emissionsfreie Fahrzeuge entwickeln und produzieren. Und das so klimaneutral wie irgend möglich.

„Für uns ist der BMW Group Dialogue eine wichtige Grundlage zur Gestaltung der Zukunft der urbanen Mobilität. Die Hinweise von Bewohnern und Entscheidern der Städte bestärken uns darin, unsere Produkte und Services so zu gestalten, dass sie zur Lösung für die Herausforderungen in den weltweiten Ballungsräumen einen grundlegenden und richtungsweisenden Beitrag leisten“, unterstrich Dr.-Ing. Joachim Kolling, Leiter Mobility und Energy Services BMW Group anlässlich des Abschlusses der Veranstaltungsreihe im Oktober in Berlin.

Bei diesem, letzten BMW Group Dialogue des Jahres stellte die BMW Group zudem einige Projekte und Initiativen vor, die das Unternehmen beispielhaft in der deutschen Hauptstadt gestartet hat, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Dazu gehört unter anderem die Plattform Neue Mobilität Berlin (Bericht), bei der Anwohner die Chance erhalten, die zahlreichen Facetten neuer Mobilitätskonzepte intensiver kennen zu lernen und alternative Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums bewusster zu erleben.