Junge Frau mit Messtechnik

Nachhaltige Personalarbeit.

In fast jedem Ranking zählt die BMW Group zu den begehrtesten Unternehmen für junge Fachkräfte. Nun ist sie mit einem besonderen Preis als „attraktivster Arbeitgeber der vergangenen 20 Jahre“ ausgezeichnet worden.

Wenn es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens geht, dann ist schnell davon die Rede, sie seien der „Motor des Erfolgs“. Der Vergleich ist richtig. Aber er verhehlt die Tatsache, dass jeder „Motor“ auch ein Arbeitsumfeld braucht, das seine Energien optimal zur Geltung bringen. Dazu gehört beispielsweise die Unternehmenskultur. Oder auch die beruflichen Möglichkeiten, die jeder Einzelne nutzen kann.

Für sein „Arbeitsumfeld“ ist die BMW Group nun erneut ausgezeichnet worden. Und das (unter anderem) mit dem Sonderpreis „20 Jahre attraktivster Arbeitgeber“ des renommierten Trendence-Instituts aus Berlin. Bis zu 55.000 Absolventinnen und Absolventen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen und Informatik waren befragt worden, bei welchen Arbeitgebern sie sich am ehesten bewerben würden: 19 Mal innerhalb der vergangenen 20 Jahre wurde die BMW Group dabei von ihnen an die Spitze gewählt. „Wer es schafft, über zwei Jahrzehnte hinweg derart gute Werte zu erzielen macht grundlegend vieles richtig in der Personalgewinnung“, sagt Trendence-Geschäftsführer Robindro Ullah.

Aber auch in anderen Arbeitgeber-Rankings wie der Universum Young Professional Survey 2018 erreichte die BMW Group wieder vorderste Platzierungen bei Betriebswirten, Ingenieuren und – als beliebtester Fahrzeughersteller – bei den IT Fachkräften. Und auch im globalen Ranking ist die BMW Group der beliebteste Automobilkonzern für Bewerber.

Für Oliver Ferschke, Head of HR-Marketing and Employer Branding BMW Group ist dieser Erfolg vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: „Zum einen arbeiten wir intensiv daran, Produkte und Services für die umweltverträgliche Mobilität der Zukunft zu entwerfen. Und zum anderen verfügen wir über eine besondere Unternehmenskultur, die auf Vertrauen und Verantwortung basiert.“ Projekte könnten eigenständig verantwortet werden und es sei üblich, dass die BMW Group jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin dabei entsprechenden Gestaltungsspielraum gebe.

Hinzu aber kommt ein weiterer Faktor, dessen Auswirkungen schwer zu quantifizieren sind: Das breit aufgestellte Verständnis von Nachhaltigkeit. „Bewerber informieren sich natürlich eingehend über unser Unternehmen und wissen, dass ökologische aber auch soziale Engagements integraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses sind“, sagt Ferschke. Und er ergänzt: „Fachkräfte, die sich heute bei einem Automobilkonzern oder auch an anderer Stelle bewerben, suchen in der Regel nicht nur einen ‚Job‘ sondern auch eine Aufgabe, die sie als sinnvoll erleben wollen.“ Dabei sei die Nachhaltigkeit, die Ihnen die BMW Group bieten könne, ein zentrales Element.

„Entscheidend ist aber auch, dass sich unsere Engagements nicht an einem einmaligen Effekt orientieren“, betont Ferschke. Entscheidend sei die Kontinuität. Dass die BMW Group nun – neben weiteren Gesichtspunkten wie Worklife-Balance, Aufgabenvielfalt oder Mitarbeiterförderung – auch dafür erneut als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden sei, bestätige diese Auffassung. Deshalb hoffe er, in zehn Jahren eine weitere Marke zu knacken: „Attraktivster Arbeitgeber der vergangenen 30 Jahre.“