100 Fakten.

Kurz, knapp und präzise beweist das „Sustainability Factbook 2017“ der BMW Group: Der Automobilhersteller aus München fokussiert sich beim Klimaschutz nicht nur auf seine Produkte.

Als die BMW Group Ende 2017 ihre Münchner Firmenzentrale in einer symbolträchtigen Lichtinstallation in eine riesige Batterie verwandelte, da war schon klar, dass der Automobilhersteller ein besonderes Jahr hinter sich hatte. Mit der Botschaft „Die Zukunft ist elektrisch“ feierte die BMW Group daher auch nicht nur den Verkauf von mehr als 100.000 elektrifizierten Fahrzeugen, sondern den Beginn einer erfolgreichen Neuausrichtung.

Und so zeigt das aktuelle „Sustainability Factbbook 2017“, dass der Transformationsprozess vom reinen Automobilhersteller zum nachhaltigen Premiumanbieter für individuelle Mobilität längst im vollen Gange ist – und das entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Angefangen bei den Lieferanten über die Produktion bis zum Ende des Lebenszyklus eines Fahrzeugs stellt man sich in München der kompletten Bandbreite an Herausforderungen.

Und so ist es mit 100.000 verkauften elektrifizierten Fahrzeugen auch nicht getan. Zwar hat sich die BMW Group durch die frühe Fokussierung auf die Elektromobilität bereits eine führende Position im Markt gesichert (Fakt 020), verbesserte parallel dazu aber auch den Verbrauch der übrigen Flotte. So konnten die Münchner diesen in Europa mit durchschnittlich 122 Gramm pro Kilometer auch 2017 wieder deutlich senken (Fakt 002) – und das obwohl der Anteil von Dieselfahrzeugen in Europa schon rückläufig war.

Wie erwähnt, schafft das Unternehmen aber auch hinsichtlich der Emissionen an den Produktionsstandorten Fakten. So hat sich die BMW Group das Ziel gesetzt, bis 2020 weltweit CO2-frei zu produzieren (Fakt 041). Dafür hat man schon viel Vorarbeit geleistet. Wie beispielsweise am Standort Leipzig, wo Windkraftanlagen dazu beitragen, dass der BMW i3 zu 100 Prozent mit CO2-freiem Strom produziert wird (Fakt 042).

Die weltweit mehr 12.000 Lieferanten tragen entscheidend zur Wertschöpfung des Unternehmens bei – und sind damit ebenfalls Teil der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie. Um die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen, hat die BMW Group beispielsweise als erster Automobilhersteller weltweit Informationen zu Schmelzen und Herkunftsländern des Rohstoffs Kobalt öffentlich gemacht (Fakt 058) und das erste zertifizierte Eukalyptusholz auf den Markt gebracht (Fakt 052).

Nachhaltigkeit bedeutet für die Münchner Zukunftsfähigkeit – für das Unternehmen und die Gesellschaft. Dazu leisten auch die vielfältigen gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Projekte in aller Welt (Fakt 091 bis Fakt 100) einen wichtigen Beitrag und helfen, die Reputation des Unternehmens langfristig zu sichern.

Das Sustainability Fact Book der BMW Group hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist lediglich ein sehr komprimierter und auf das Wesentliche konzentrierter Auszug des parallel erschienenen „Sustainable Value Report 2017“. Dieser bietet eine ausführliche Übersicht über alle Daten und Fakten der BMW Group und ist am 21. März 2018 gleichzeitig mit dem Geschäftsbericht veröffentlicht worden.

Die BMW Group gibt bereits seit 2001 jedes Jahr einen Nachhaltigkeitsbericht heraus. Dieserentspricht 2017 in Übereinstimmung mit den Guidelines der Global Reporting Initiative (GRI) den vollständigen Anforderungen der CSR-Berichtspflicht in Deutschland. Alle darin enthaltenen quantitativen und qualitativen Aussagen wurde von einem externen Wirtschaftsprüfer geprüft.

Sowohl das „Sustainability Factbook 2017“ als auch den ausführlichen „Sustainable Value Report 2017“