Seitenübersicht: BMW Group - Verantwortung - Engagement - Kultur

Kultur

Kultur.

Das Kulturengagement der BMW Group.

Die BMW Group engagiert sich auf dem Gallery Weekend Berlin.

Gesellschaftliches Engagement ist der BMW Group ein bedeutendes Anliegen. Für uns steht fest: Kulturengagement ist Teil der BMW Group.

Maximilian Schöberl

BMW Group, Leiter Konzernkommunikation und Politik

Die Kulturförderung der BMW Group mit jährlich über 100 Veranstaltungen weltweit ist seit fast 50 Jahren essenzieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Dabei setzt die BMW Group voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potenzials – die in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke ist wie in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen für die wichtigsten Innovationen. Schwerpunkte des kulturellen Engagements setzt die BMW Group in der modernen und zeitgenössischen Kunst sowie bei Jazz und klassischer Musik als auch in Architektur und Design. 

Kulturenmanagement als Teil der BMW Group.

BMW Group Kulturengagement.

“You“, die Broschüre zum int. Kulturengagement der BMW Group.

Klassische Musik und Jazz.

Die BMW Group nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung auch in der Kultur wahr und ist international um die nachhaltige wie langfristige Förderung von Projekten aller Bereiche künstlerischen Ausdrucks bemüht.

Bereits 1979 begründete die BMW Group eine der ersten Public-Private-Partnerships in Deutschland – den „Spielmotor e.V.“. 1988 nahm der Spielmotor die Münchner Biennale für neues Musiktheater, 1995 das Festival SPIELART ins Programm, ab 1998 das Festival DANCE für zeitgenössischen Tanz. Das preisgekrönte Projekt „Oper für alle“ entstand 1997 in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper. 2007 wurde das Format unter dem Titel „Staatsoper für alle“ auch in Berlin mit der Staatsoper Unter den Linden, deren globaler Hauptpartner BMW seit 2018 ist, etabliert. Mit BMW OPERA NEXT, der neuen Digitalpartnerschaft mit der Staatsoper Unter den Linden, werden die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine leichtere Zugänglichkeit der Opernwelt für ein junges Publikum genutzt. Die internationale Ausweitung des Konzepts von „BMW Opera for All“ wird seit 2012 durch eine langfristige Partnerschaft mit dem London Symphony Orchestra und dem gemeinsamen Format „BMW Classics“ realisiert. Des Weiteren wurde das Format 2018 um die russische Ausgabe in Moskau, zusammen mit dem State Academic Bolshoi Theatre of Russia erweitert. Neben diesen Engagements pflegt die BMW Group eine Kooperation mit den Münchner Philharmonikern im Rahmen des Programms von ‚Spielfeld Klassik‘.

Im Bereich Jazz werden Festivals und Konzerte in Brasilien, China, Polen, Moldawien und Deutschland unterstützt. Der renommierte BMW Welt Jazz Award und der 2016 ins Leben gerufene Nachwuchspreis BMW Welt Young Artist Jazz Award ergänzen diese Engagements.

Die BMW Mitarbeiter*inneninitiativen Dixi-Drivers, BMW Männerchor und BMW Kammerorchester zeigen zudem bereits seit vielen Jahrzehnten das musikalische Engagement der Mitarbeitenden auf.

Luftaufnahme der von der BMW Group gesponserten Veranstaltung „Oper für alle“.

Oper für alle.

„Oper für alle“ ist ein Format, das klassische Musik und Musiktheater aus dem Konzertsaal auf die Straße bringt. Gemeinsam mit Opernhäusern und Orchestern setzt die BMW Group sich dafür ein, die Hemmschwelle vor der Hochkultur zu nehmen. Heimat des Formats ist München. Hier wird „Oper für alle" von der Bayerischen Staatsoper, der BMW Niederlassung München und der BMW Group gemeinsam veranstaltet. Seit 1997 ermöglicht die BMW Group während der exklusiven Opernfestspiele den Zugang zu Oper und Festspielkonzerten: Die Opernaufführungen werden live über eine 56 Quadratmeter große Videoleinwand auf den Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater übertragen. Mit diesem Engagement setzen die Bayerische Staatsoper und BMW kulturpolitische Maßstäbe.

Neben München wurde das Format noch in drei weiteren Städte erfolgreich etabliert: Seit 2007 findet „Staatsoper für alle“ auf dem Berliner Bebelplatz gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden statt. 2012 wurde mit dem London Symphony Orchestra und einem kostenlosen Konzert auf dem Trafalgar Square in London der erste internationale Standort des Formats aus der Taufe gehoben, die BMW Classics. In 2018 entstand die russische Ausgabe von Oper für alle in Moskau, zusammen mit dem State Academic Bolshoi Theatre of Russia.

Sogar Placido Domingo schwärmt: „‚Oper für alle‘ erreicht ein Publikum, das sonst nie davon träumte, in die Oper zu gehen. Eine fantastische Sache für die Zuschauenden und eine große Bestätigung vor allem auch für die gesellschaftliche Bedeutung unseres Tuns.“

Auch der deutsche Tenor Jonas Kaufmann ist begeistert: „Das Format ‚Oper für alle‘ ist wirklich einzigartig: Für mich als Künstler ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, einen einmaligen Opernabend mit einem möglichst großen Publikum unter freiem Himmel in besonderer Atmosphäre zu teilen.“
Zehntausende Menschen finden sich jährlich ein, um die Veranstaltungen unter freiem Himmel zu erleben. Spontaneität ist Trumpf: Karten müssen nicht erworben werden, da die Veranstaltungen kostenlos und der Platz für alle offen ist.

Fokus auf zwei Geiger eines Orchesters.

Unser Engagement im Rahmen von Orchester- und Opernkooperationen erstreckt sich von Moskau bis nach Südkorea. Das Unternehmen fördert unter anderem das Bolshoi Theater (Russland), das Teatro Alla Scala (Italien), das Orchestre de Paris und die Opéra National de Paris (Frankreich), die Oper Guangzhou (China), das Bozar Brüssel (Belgien), das NHK Symphony Orchestra (Japan) und die Sugi Opera in Südkorea. In München ist BMW neben der Bayerischen Staatsoper ebenfalls mit den Münchner Philharmonikern im Rahmen des Programms von ‚Spielfeld Klassik‘ freundschaftlich verbunden. Seit Februar 2016 unterstützt BMW darüber hinaus die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.

Details zu den Orchester- und Opernkooperationen in der Broschüre zum Kulturengagement.
Momentaufnahme eines Auftritts auf dem BMW Jazz Festivals.

Im Bereich Jazz engagiert sich BMW vielfältig und weltweit. Der BMW Jazz Club Polen beispielsweise wird bereits seit 2006 als Initiative von BMW Polen gefördert. Mit dem BMW Welt Jazz Award hat das Unternehmen zudem seit 2009 einen jährlich stattfindenden, internationalen Wettbewerb etabliert. Unter einem wechselnden Motto vergibt eine namhafte Jury aus anerkannten Fachleuten der Jazzszene den Preis. In sechs kostenfreien Konzerten am Dienstagabend stellen sich die verschiedenen Ensembles dem Publikum und der Jury vor. Die von der Jury nominierten Finalist*innen treten dann in einem Abschlusskonzert im Auditorium der BMW Welt gegeneinander an. Auch die Zuhörenden werden aktiv beteiligt und können durch die Vergabe des Publikumspreises ihre*n Favorit*in krönen. Der BMW Welt Jazz Award ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro verbunden, von dem 10.000 Euro der/die Erst- und 5.000 Euro der/die Zweitplatzierte erhält. Der/die Erstplatzierte bekommt zusätzlich eine von BMW Design eigens entworfene Trophäe überreicht. Der 2016 ins Leben gerufene Nachwuchspreis BMW Welt Young Artist Jazz Award ergänzt dieses Engagement.

BMW fördert außerdem unter anderem den Jazzclub Regensburg, die Leipziger Jazztage, das Internationale Musikfestival Český Krumlov (Tschechische Republik), das Jazz und Klassik Festival Chisinau (Moldawien), das Brasilien Jazz Festival, das JZ Shanghai Music Festival (China), das Festival de Mexico, das Sonoro International Chamber Music Festival (Rumänien), das Musikfestival Steyr (Österreich), das Henley Festival (Vereinigtes Königsreich) und das Spoleto Festival (USA).

Mehr zu den Jazz-Engagements und Musikfestivals in der Broschüre zum Kulturengagement.
Ausstellungsstücke der BMW Art Car Collection.

BMW Art Car Collection.

Seit 1975 gestalten herausragende Künstler*innen aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. Sie haben dabei sehr unterschiedliche Ausdrucksformen gefunden. Zu den bisher 19 Exemplaren der BMW Art Car Collection zählen Werke von namhaften Künstler*innen wie Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney, Jenny Holzer, Olafur Elissason und Jeff Koons. Ende 2016 feierte das 19. BMW Art Car von John Baldessari im Rahmen der Art Basel in Miami Beach seine Weltpremiere, bevor es Anfang 2017 auf der Rennstrecke des 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) den achten Platz in der GTLM-Klasse belegte. Mitte 2017 präsentierte dann die Medienkünstlerin Cao Fei das 18. BMW Art Car in Peking. Im Anschluss bewies sich dann auch ihre „rollende Skulptur“ auf der Rennstrecke mit dem vierten Rang beim FIA GT World Cup in Macau. Die BMW Art Cars spiegeln die kulturhistorische Entwicklung von Kunst, Design und Technik wider. Die Fahrzeuge finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt Beachtung: im Pariser Centre Pompidou, im Mori Art Museum Tokio, im Contemporary Art Centre Warschau, im Guggenheim Museum New York – um nur einige zu nennen.

Die Idee, ein Automobil von Künstler*innenhand gestalten zu lassen, hatte der französische Rennfahrer Hervé Poulain. Auf seine Initiative hin bemalte zu Beginn der 1970er-Jahre der Amerikaner Alexander Calder seinen BMW Rennwagen – für BMW die Initialzündung, die Art Car Collection zu etablieren. In den ersten Jahren wurden Rennsportfahrzeuge zu Kunstobjekten gestaltet, die sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans starteten. Später wurde das Spektrum um Serienfahrzeuge erweitert.

Anfang 2014 erschien die erste umfangreiche Publikation zu den BMW Art Cars im Hatje Cantz Verlag. Sie zeigt die Entwicklung der „Rollenden Skulpturen“ seit 1975. 2018 erschien die erweiterte Neuauflage inkl. der beiden aktuellsten BMW Art Cars.

BMW Art Guide
BMW Art Guide

BMW Art Guide.

Die fünfte, erweiterte Auflage des BMW Art Guide by Independent Collectors gibt einen internationalen Überblick über insgesamt 270 öffentlich zugängliche Privatsammlungen. Prägnante Sammlungsporträts mit zahlreichen farbigen Abbildungen nehmen den/die Leser*in mit auf eine Reise in 45 Länder, häufig in Regionen abseits des Gewohnten. Der Kunstführer stellt neben den Sammlungsporträts auch Skulpturenparks und Künstler*innenquartiere einzelner Metropolen vor.

Sammler*innen, Galerist*innen, Künstler*innen und Journalist*innen halfen bei der umfassenden Recherche für dieses neue Standardwerk, das in deutscher und englischer Sprache im Kunstbuchverlag Hatje Cantz erscheint. Weder im Internet noch in Buchform existierte bislang eine vergleichbare Liste von internationalen Privatkollektionen – darunter einige, die ihre Türen für Kunstinteressierte und Kenner*innen erstmalig öffnen.
Der BMW Art Guide by Independent Collectors ist die erste gemeinschaftliche Publikation aus der seit 2009 bestehenden Partnerschaft zwischen BMW und Independent Collectors.

Fotografin steht auf einer Steinküste und blickt auf das Meer.

BMW Art Journey.


Mit der BMW Art Journey fördern BMW und Art Basel seit 2015 junge internationale Künstler*innen. Als „mobiles Atelier“ ermöglicht die Auszeichnung den ausgewählten Künstler*innen eine kreative Recherchereise ihrer Wahl – um zu arbeiten, Kontakte zu knüpfen und neue Werke zu realisieren.

Die BMW Art Journey richtet sich an Künstler*innen, die von Galerien im Discoveries Sektor der Art Basel in Hongkong präsentiert sowie von ausstellenden Galerien vertreten werden, die vor nicht mehr als zehn Jahren gegründet wurden. Die Jury, besetzt mit international renommierten Expert*innen, wählt zunächst je drei Künstler*innen für die Shortlist des Awards aus. Diese können dann ihre Reisevorschläge einreichen, die darauf abzielen, ihre Ideen und künstlerische Praxis weiterzuentwickeln. Daraufhin tritt die Jury erneut zusammen und kürt den/die Gewinner*in aus den drei eingereichten Vorschlägen.

Zu den Mitgliedern der Experten-Jury zählen Claire Hsu, Direktorin Asia Art Archive, Hongkong; Matthias Mühling, Direktor Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Patrizia Sandretto Re Rebaudengo, Präsidentin Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin; Phil Tinari, Direktor und CEO UCCA Center for Contemporary Art, Peking; Samson Young, Künstler, Gewinner der ersten BMW Art Journey.

Mit der BMW Art Journey wurden bisher folgende Künstler*innen ausgezeichnet: Samson Young, Henning Fehr und Philipp Rühr, Abigail Reynolds ebenso wie Max Hooper Schneider, Astha Butail, Jamal Cyrus, Zac Langdon-Pole und Lu Yang.

PARTNER: Über Art Basel

Art Basel veranstaltet die weltweit wichtigsten Kunstmessen für moderne und zeitgenössische Kunst in Basel, Miami Beach und Hongkong. Die jeweilige Gastgeberstadt und ‐region bestimmen den einzigartigen Charakter der einzelnen Kunstmessen, der sich in den teilnehmenden Galerien, den präsentierten Werken und dem Inhalt der gemeinsam mit örtlichen Institutionen erstellten Begleitprogramme widerspiegelt. Neben den aufwendig gestalteten Ständen führender Galerien aus aller Welt lenken die spezifischen Ausstellungssektoren der Kunstmesse die Aufmerksamkeit auf die neusten Entwicklungen der visuellen Künste und vermitteln den Besuchern neue Ideen, Inspiration und Kontakte aus der Kunstwelt.

World Premiere of BMW Open Work at Frieze London

BMW Open Work.

BMW Open Work by Frieze ist eine bedeutende Kunstinitiative, die Kunst, Design und Technologie in bahnbrechenden Multi-Plattform-Formaten vereint. Die von Attilia Fattori Franchini kuratierte Initiative ermöglicht Kunstschaffenden, Technologie und Design zu nutzen, um Grenzen in ihrem künstlerischen Schaffen zu überschreiten und dieses dadurch in neue, innovative Bahnen zu lenken.

Seit 2017 lädt BMW Open Work eine*n Künstler*in dazu ein, ein visionäres Projekt zu erschaffen, das von Technik, Ingenieurskunst und BMW Design inspiriert ist und so aktuelle und zukünftige Technologien als Vehikel für Innovation und künstlerische Experimente berücksichtigt. Für die erste Ausgabe des Formats kombinierte Olivia Erlanger im Rahmen ihres Werks „Body Electric“ eine auf Bewegung reagierende Skulptur mit Audioeffekten und umhüllenden Nebel. 2018 ließ sich Sam Lewitt vom geistigen Eigentum und dem Motorenbau von BMW inspirieren und zeichnete mit „CORE (das Werk)“ den Produktionszyklus als Motor nach. Ein Jahr später widmet sich der Künstler mithilfe der technischen und handwerklichen Unterstützung von BMW Individual dem Thema der Vollkommenheit und ergründet hierzu die verführerische und faszinierende Anziehungskraft, die von Technologie ausgeht. So eröffnet sein Werk „Sirens“ einen Dialog über die Quelle und den Beginn des Verlangens.

Partner: Frieze

Frieze ist die führende Plattform im Bereich moderne und zeitgenössische Kunst für sowohl Wissenschaftler*innen, Fachpublikum und Sammler*innen als auch die breite Öffentlichkeit. Frieze umfasst drei Magazine, frieze magazine, Frieze Masters Magazine und Frieze Week, sowie vier internationale Kunstmessen, Frieze London, Frieze Masters, Frieze New York und Frieze Los Angeles. Darüber hinaus ist Frieze mit Frieze Academy Veranstalter von ausgewählten Kursen und Vorlesungen in London sowie im Ausland.

Passanten auf einer Kunstmesse.

Kunstmessen und Biennalen.

BMW pflegt langfristige und nachhaltige Partnerschaften mit den wichtigsten und renommiertesten Kunstmessen und Biennalen weltweit. Dabei geht es BMW mitnichten rein um eine einfache Logoplatzierung.
Wir stellen einen VIP-Shuttle Service und werden auch zukünftig gemeinsam mit den Partnern Formate entwickeln, welche die Kunstmessen und deren Teilnehmende noch mehr im Bereich des Ideen- und Gedankenaustausch etablieren.

Die BMW Group fördert die Schweizer Art Basel, die Art Basel Miami Beach, die Art Basel Hong Kong sowie ebenfalls mit Frieze London, Frieze Masters, Frieze New York und Frieze Los Angeles. Gemeinsam mit der Frieze präsentiert BMW darüber hinaus seit 2017 ein neues Format: Im Rahmen von „BMW Open Work by Frieze“ wird alljährlich ein*e Künstler*in eingeladen, ein visionäres Projekt zu erschaffen, das dem Publikum ein umfassendes, partizipatorisches Erlebnis bietet. Inspirieren lassen sich die jeweils ausgewählten Künstler*innen dabei von BMW Design, Technik und Ingenieurskunst und berücksichtigen so aktuelle und zukünftige Technologien als Vehikel für Innovation und künstlerische Experimente.

Außerdem kooperiert die BMW Group mit der französischen Paris Photo, der TEFAF in den Niederlanden, die Berlin Biennale und der Kochi-Muziris Biennale in Indien sowie der Kyotographie, India Art Fair und der Art Dubai.

Verleihung des Preises der Nationalgalerie.

Preis der Nationalgalerie.

Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst wird durch die Freunde der Nationalgalerie e.V. getragen. Durch bürgerschaftliches Engagement ermöglicht, konnte er sich in den vergangenen Jahren als die wichtigste nationale Auszeichnung für zeitgenössische Künstler*innen etablieren. Zusätzlich wird seit 2005 auch ein Publikumspreis vergeben.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie wird seit 2011 auch der Preis der Nationalgalerie für junge Filmkunst vergeben. Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst, der alle zwei Jahre im Hamburger Bahnhof, dem Berliner Museum für zeitgenössische Kunst, vergeben wird, ist auf junge, wichtige Positionen der Gegenwart fokussiert. Beide Gewinner*innen erhalten jeweils eine mit einem Katalog begleitete Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie. Teilnahmeberechtigt sind Kunstschaffende aller Nationen, die gegenwärtig in Deutschland arbeiten und unter 40 Jahre alt sind.

„Der Preis der Nationalgalerie hat sich in den vergangenen Jahren als wichtigste nationale Auszeichnung für Gegenwartskunst etabliert. Allein die Liste derer, die den Preis nicht erhalten haben, aber nominiert waren, liest sich heute wie das ‚Who is who‘ der internationalen Kunstszene. Wir freuen uns sehr, als fester Partner diese Entwicklung begleitet zu haben“, äußerte sich der Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik der BMW Group, Maximilian Schöberl.

Architektur und Design.

Bereits mit Karl Schwanzers Bau der Konzernzentrale, dem „Vierzylinder“, im Jahr 1973, setzte das Unternehmen bewusst auf eine dynamische Bauart, die sich später mit richtungsweisenden Gebäuden von Zaha Hadid mit dem BMW Werk in Leipzig, der BMW Welt in München von Coop Himmelb(l)au und dem Rolls-Royce Werk von Sir Nicholas Grimshaw in Goodwood fortsetzen sollte.

Bei der BMW Group entsteht Design seit knapp 100 Jahren von Menschen für Menschen. 2006 eröffnete die eigenständige Tochtergesellschaft der BMW Group, Designworks USA, ihr drittes international agierendes Designstudio. Adrian van Hooydonk, seit März 2009 Direktor Design BMW Group, setzt die Designphilosophie, die auf emotionale und faszinierende Produkte zielt, mit seinem Team um. Im 2008 wiedereröffneten BMW Museum kann das Publikum die Synthese von Architektur und Design hautnah erleben: Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 125 Originalexponate in 25 Ausstellungsbereichen. Zahlreiche internationale Diskussionsforen und Projekte zum Thema Design bieten darüber hinaus die Möglichkeit zum Austausch zwischen Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit. Seit 2010 nimmt die BMW Group jährlich mit einer Installation an der internationalen Möbelmesse „Salone del Mobile“ in Mailand teil. 2016 wurde dort das Projekt MINI LIVING präsentiert, das sich in Kooperation mit dem japanischen Architekturatelier ON design und dem internationalen Ingenieurbüro Arup mit einer Herausforderung in Großstädten auseinandersetzt – dem Mangel an attraktivem, bezahlbarem Wohnraum – und gleichzeitig eine mögliche Lösung aufzeigt: ein modernes Wohn-Sharing-Konzept.

Kultur im Unternehmen.

Durch kontinuierliche Information über unsere kulturellen Aktivitäten im eigenen Unternehmen liefert das Kulturengagement jedem Mitarbeitenden ein breites Angebot nicht zuletzt für die individuelle Freizeitgestaltung. Seit 2013 unterstützt der Sport- und Kultur-Förderverein BMW Group e.V. unter anderem das kulturelle Engagement der BMW Group Mitarbeiter*innen und ihrer Angehörigen und Freund*innen. Zu den bereits langjährig existierenden Formaten gehören:

Kulturmobile.
Das „Kulturmobile“ bietet in einem vierteljährlichen Turnus Mitarbeitenden im Raum München Information über das aktuelle kulturelle Engagement der BMW Group. Neben einem Veranstaltungskalender werden eigene Veranstaltungen für die Mitarbeiter*innen in Kooperation mit Partnerinstitutionen angeboten.

Dixi Drivers.
Die Dixi Drivers wurden im Dezember 1983 von ihrem Klarinettisten Werner Grün als BMW-Band gegründet und spielen schnörkellosen Dixieland, der allen Spaß machen soll.

BMW Männerchor.
Seit 1979 erfreut sich der fachmännisch geschulte „Klangkörper“ großer Beliebtheit. Auch in der Nachbarschaft ist der Chor durch Konzerte bekannt und beliebt. Konzertreisen zu befreundeten Chören machten den BMW Chor sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.