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Seitenübersicht: BMW Group - Verantwortung - Engagement - Sozial

Soziales Engagement

Soziales Engagement.

Unser soziales Engagement.

Unser gesellschaftliches Engagement betrachten wir als entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches globales Agieren. Wir wollen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung einen Beitrag zum sozialen Frieden leisten – für eine stabile ökonomische Entwicklung.

Der Intercultural Innovation Award.

Mit dem Intercultural Innovation Award verstärken die BMW Group und die UN-Initiative „Alliance of Civilizations“ (UNAOC) im Rahmen einer engen Partnerschaft ihre Bemühungen um die Überwindung kultureller und religiöser Grenzen sowie die Wahrung des sozialen Friedens in multikulturellen Gesellschaften.

Ziel der Partner ist es, weltweit das interkulturelle Engagement von Projektinitiatoren nachhaltig mit optimal zugeschnittenen Supportmaßnahmen zu fördern. So erhalten jeweils zehn Finalisten die Chance, ihre innovativen Projekte durch umfassende Unterstützung der BMW Group sowie der UNAOC und weiterer Mentoren erfolgreich umzusetzen. Die beratende Projektförderung wird auf die individuellen Bedürfnisse der Preisträger zugeschnitten.

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Die BMW Group stellt den Intercultural Innovation Award vor.


Die Preisträger.

Blessing Basket
Coexist Kenia
Give something back
Bakers without borders
On our Radar
Red Dot
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.
Preisträger des The Intercultural Innovation Awards.

Junior Campus.

Ein Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements ist die Förderung des Verständnisses und der Begeisterung für Technik und nachhaltige Mobilität bei Kindern und Jugendlichen. Ein Beispiel ist der Junior Campus der BMW Group.

Philosophie.

Sein Konzept „Mobilität und Nachhaltigkeit mit allen Sinnen entdecken“ ist in Zusammenarbeit mit renommierten Pädagogen und Wissenschaftlern entstanden. Der erste Junior Campus wurde im Jahr 2007 in der BMW Welt in München eröffnet.

Hier können Kinder interaktiv forschen, erproben und experimentieren. Dabei erleben sie den Lebenszyklus eines Autos unter dem Aspekt der Mobilität. Den Junior Campus gibt es mittlerweile auch in Berlin, Incheon/Südkorea und Moskau/Russland. Das Konzept wurde jeweils den lokalen Gegebenheiten angepasst.

Der Mobile Junior Campus.

"Mission Mobil. Entwickeln. Bauen. Testen."
Auf der IAA 2015 stellte die BMW Group erstmals das neue Konzept des Mobilen Junior Campus vor. Während der Besuchertage vom 19. bis 27.September konnten die Workshops auf dem Messegelände in Frankfurt am Main besucht werden. Unter dem Motto „Mission Mobil. Entwickeln. Bauen. Testen“ durchlaufen Schüler von elf bis 14 Jahren unter pädagogischer Aufsicht einen kompletten Autobauprozess in kleinen Teams. Von der Idee bis hin zum Bau des eigenen Gokarts erwerben die Jugendlichen zunächst theoretische Grundlagen und setzen diese beim Bau der Gokarts direkt in die Praxis um. Anschließend können die Jugendlichen ihr selbst entworfenes Gokart auf einem Parcours auch testen. Nach dem erfolgreichen Auftakt auf der IAA ist das mobile Konzept auch weiterhin im Einsatz. Erster Stopp: Das Deutsche Museum Verkehrszentrum in München 2016.

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Kinder betrachten das Mobilitätsmodell des Junior Campus in der BMW Welt München.

Der Junior Campus in der BMW Welt München.

Einen außerschulischen Lern- und Erlebnisort bietet der Junior Campus in der BMW Welt. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit renommierten Pädagogen und Wissenschaftlern in deutscher und englischer Sprache entwickelt. Tausende Kinder und Schulklassen haben seit der Eröffnung im Herbst 2007 Mobilität mit allen Sinnen entdeckt. Zudem findet eine thematische Vernetzung mit den bayerischen Lehrplänen statt. Der Junior Campus leistet mit seinem pädagogischen Konzept der geführten Wissensvermittlung einen weiteren Beitrag zum gesellschaftspolitischen Engagement der BMW Group.

Im Februar 2015 wurde der Junior Campus neu gestaltet und erweitert. Sieben- bis Dreizehnjährige können nun an zehn neuen interaktiven Exponaten die Welt der Mobilität, Nachhaltigkeit und Globalität entdecken.

Campus Portal, Campus Labor und Campus Werkstatt als fester Bestandteil des Junior Campus in der BMW Welt.

„Entdecken“, „verstehen“ und „gestalten“ – im Junior Campus wird Wissen in drei Bereichen auf unterschiedliche Art vermittelt: Das frei zugängliche Campus Portal lädt die Besucher der BMW Welt ein, auf eigene Faust das Thema Nachhaltigkeit zu entdecken. Im Campus Labor beschäftigen sich die jungen Teilnehmer in Workshops mit der Welt der Mobilität, Globalität und Nachhaltigkeit und bekommen wissenschaftlich fundierte Lerninhalte interaktiv und spielerisch vermittelt. Pädagogisch geschulte Mitarbeiter unterstützen die Kinder in der Campus Werkstatt dabei, aktiv zu werden und selbst zu gestalten. Aus unterschiedlichen Materialien bauen sie dort die Fahrzeuge der Zukunft.

Kinder im Junior Campus Berlin präsentieren Straßenteile.

Junior Campus in Berlin – eine Kooperation des Deutschen Technikmuseums und der BMW Group.

Seit Januar 2012 gibt es den Junior Campus im Deutschen Technikmuseum in Berlin. Mit geführten Workshops zu den Themen Mobilität, Nachhaltigkeit und Naturwissenschaft/Mathematik ergänzt das museumspädagogische Programm die Dauerausstellung „Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co“. Basierend auf der pädagogischen Idee des Junior Campus in der BMW Welt in München wurde er gemeinsam mit dem Deutschen Technikmuseum weiterentwickelt und um den Bereich Naturwissenschaft/Mathematik ergänzt.

Der neue Junior Campus in Berlin ist das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und dem Deutschen Technikmuseum im Jahr 2010. Damals waren mobile Module des Campus-Konzepts für zehn Tage zu Gast in dem Berliner Museum – und wurden dabei von rund 2.000 Kindern und Jugendlichen begeistert aufgenommen. Es war nicht zuletzt diese enorme Nachfrage nach pädagogischen Programmen für Schülerinnen und Schüler in Berlin sowie im Umland der Hauptstadt, die beide Kooperationspartner dazu veranlasste, ihre Zusammenarbeit auf eine langfristige Basis zu stellen und den Junior Campus fest in das Programm des Museums zu integrieren.

Seit März 2015 gibt es neben den bisherigen Workshops für Grundschüler zwei weitere Programme: Zwölf- bis Fünfzehnjährige beschäftigen sich im Workshop „Elektromobilität“ mit aktuellen Herausforderungen beim Thema nachhaltige Mobilität, und Kita-Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren nähern sich spielerisch dem Thema Verkehrssicherheit.

Kinder im Junior Campus Korea spielen mit Autos.

Junior Campus in Seoul/ Südkorea – Erste Station auf dem Weg der Internationalisierung.

Der BMW Korea Future Fund, eine gemeinnützige Stiftung der BMW Group Korea, eröffnete Ende 2012 den ersten Standort des Erfolgsmodells außerhalb Deutschlands und damit den ersten internationalen Junior Campus überhaupt.

Der koreanische Junior Campus fährt – in einen 11,5 Tonnen schweren LKW integriert – durch Korea und steuert landesweit Grundschulen, Gemeindezentren, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen an. So erreicht er auch Kinder aus den weitläufigen, ländlichen Regionen.
Angepasst an das koreanische Bildungssystem fördert die Einrichtung das Verständnis für Nachhaltigkeit, Technik, Mobilität und Kunst bei Kindern zwischen zehn und dreizehn Jahren.

Seit August 2014 gibt es zudem eine fest installierte Junior Campus Version im Driving Center in Südkorea.

Kinder basteln im Junior Campus Moskau Fahrzeuge aus Papier.

BMW Group Junior Campus Moskau – eine Initiative für mehr Verkehrssicherheit.

Nach München, Berlin und Seoul öffnete von November 2013 bis Anfang 2016 der vierte BMW Group Junior Campus in Moskau.

Dort können Kinder von fünf bis zehn Jahren auf spielerische Art und Weise in interaktiven Workshops lernen, wie man sich sicher und verantwortungsvoll im Verkehr bewegt. Gemeinsam mit Lehrern und Verkehrssicherheitsexperten wurde das Konzept des Junior Campus speziell für Russland weiterentwickelt. Das Angebot mit offenen Workshops richtet sich in erster Linie an Schulen und Familien sowie Organisationen, die Kinder betreuen und fördern. 

Seit 2014 gibt es dort auch eine mobile Version des Junior Campus. Diese wurde Anfang 2016 erweitert, um weitere ländliche Bezirke zu erreichen.

Das Stadtteilprojekt Lifetalk.

Interkulturellen Dialog fördern und voneinander lernen.

Das Stadtteilprojekt Lifetalk ist ein Programm des gemeinnützigen Vereins KICKFAIR e.V. und der BMW Group und startete als Pilot bereits Anfang 2015. Zunächst auf ein Jahr angelegt, fördert das Programm den interkulturellen Dialog und das von- und miteinander Lernen. Zielgruppe sind vor allem chancenbenachteiligte Schüler/-innen und junge unbegleitete Flüchtlinge zwischen 12 und 20 Jahren.

Lifetalk fördert das gemeinsame Lernen und den gegenseitigen Austausch und bietet eine Plattform zur Begegnung und zum Erwerb wichtiger Sozialkompetenzen (z. B. Teamfähigkeit, Fairness, Respekt im Umgang miteinander).  Dabei lernen die Jugendlichen, Vorurteile nachhaltig abzubauen und kulturelle Vielfalt als Stärke zu begreifen. Rund 40 Jugendliche und unbegleitete Flüchtlinge nahmen letztes Jahr regelmäßig an den Workshops teil. Über die Hälfte der Teilnehmer hat durch das Projekt eine Vorstellung von möglichen Berufsbildern erhalten.

Aufgrund der guten Resonanz wird das Projekt auch 2016 fortgeführt: Neben Werksführungen sowie Workshops im Junior Campus und dem BMW Museum besuchen die Jugendlichen die Azubiwerkstatt und erhalten so Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe.

Lifetalk


Lifetalk



Gesellschaftliches Engagement weltweit.

Die BMW Group ist in mehr als 150 Ländern aktiv. Interkulturelle Verständigung gehört daher zu unserem Alltag. Die weltumspannende Präsenz der BMW Group möchten wir nutzen, um unseren Beitrag für mehr interkulturelle Verständigung und soziale Inklusion zu leisten. Durch unser gesellschaftliches Engagement in diesen beiden Bereichen wollen wir unserer unternehmerischen Verantwortung in der Gesellschaft gerecht werden. Im folgenden finden Sie einen Einblick in einzelne Projekte, die in unseren Märkten umgesetzt werden.

Care4Thailand

Materialsammlung zum interkulturellen Lernen.

Das LIFE-Konzept.

Gemeinsam aus Unterschieden lernen.
Das LIFE-Konzept wurde unter Leitung von Petra Hoelscher in Kooperation mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung und der BMW Group entwickelt. Ausgangspunkt für dieses Bildungskonzept ist die Beschäftigung mit dem Widerspruch zwischen der alltäglichen Begegnung mit "Fremdem" und deren gleichzeitiger Wahrnehmung als Besonderheit. LIFE möchte die Entwicklung und internationale Verbreitung interkulturellen Lernens fördern und Vorurteile durch die Bereitschaft, das Fremde kennenzulernen, abbauen. Dabei werden kulturelle und sprachliche Unterschiede nicht als Barriere in der Verständigung empfunden, sondern vielmehr als Bereicherung. Die „positive" Konfrontation mit anderen Sprachen und Kulturen erweitert zudem die individuellen Perspektiven und unterstützt die Zielgruppen dabei, gewohnte Verhaltens- und Denkmuster zu revidieren.

Ideen- und Materialsammlung zum interkulturellen Lernen.
Das Grundwerk LIFE ist eine Ideen- und Materialsammlung zum Themenkreis „Interkulturelle Bildung". Durch regelmäßige Ergänzungslieferungen werden der neueste Stand von Forschung und Praxis im Bereich des interkulturellen Lernens wider gespiegelt. Ausgewählte Beiträge internationaler Wissenschaftler und Pädagogen vermitteln eine ganzheitliche und praxisnahe Darstellung der Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. Grundlage bildet das vom ISB erarbeitete Curriculum für interkulturelles Lernen.

Die Ideen- und Materialsammlung steht Ihnen hier kostenlos zum Download zur Verfügung (PDF, 90 MB).