Seitenübersicht: BMW Group - Verantwortung - Engagement - Kultur

Kultur

Kultur.

Das Kulturengagement der BMW Group.

Zeichnung eines Pinguins, der auf dem Kopf Zeitung liest.

Kulturmobile

Der Literatur Podcast der BMW Group.

Kultur ist Erkenntnisgewinn, ein Hort der Schönheit und der Tiefe. Bedeutung und Ruhe fernab von Alltag und Hektik. Ein Ort der Zuflucht und der Anteilnahme, gerade in diesen turbulenten Zeiten. Als Corporate Citizen engagiert sich die BMW Group seit 50 Jahren mit hunderten Kulturformaten weltweit. Seit 2003 macht die Mitarbeiter*inneninitiative Kulturmobile zehntausende von Kollegen auf die Kulturprogramme des Unternehmens aufmerksam und lädt zur Teilnahme ein. Aufgrund der aktuellen Situation, in der viele Kollegen alleine oder mit ihren Familien im Home Office tätig sind, bieten wir jetzt KulturMobile: Der Literatur Podcast an. Ein Angebot an alle Mitarbeiter*innen weltweit, außerhalb ihrer Arbeitszeit. Zudem für alle, die unserem Unternehmen auf Social Media folgen. Wir laden Sie ein, hören Sie rein!

Die BMW Group engagiert sich auf dem Gallery Weekend Berlin.

Gesellschaftliches Engagement ist der BMW Group ein bedeutendes Anliegen. Für uns steht fest: Kulturengagement ist Teil der BMW Group.

Maximilian Schöberl

Leiter BMW Group Konzernkommunikation und Politik und Generalbevollmächtigter der BMW AG

Die Kulturförderung der BMW Group mit jährlich über 100 Veranstaltungen weltweit ist seit 50 Jahren essenzieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Dabei setzt die BMW Group voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potenzials – die in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke ist wie in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen für die wichtigsten Innovationen. Schwerpunkte des kulturellen Engagements setzt die BMW Group in der modernen und zeitgenössischen Kunst sowie bei Jazz und klassischer Musik als auch in Architektur und Design. 

Kulturenmanagement als Teil der BMW Group.

BMW Group Kulturengagement.

„You“, die Broschüre zum internationalen Kulturengagement der BMW Group.

Klassische Musik und Jazz.

Die BMW Group nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung auch in der Kultur wahr und ist international um die nachhaltige wie langfristige Förderung von Projekten aller Bereiche künstlerischen Ausdrucks bemüht. 

Bereits 1979 begründete die BMW Group eine der ersten Public-Private-Partnerships in Deutschland – den Spielmotor München e.V. 1988 nahm dieser die Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater, 1995 das Theaterfestival SPIELART ins Programm, sowie ab 1998 das DANCE Festival für zeitgenössischen Tanz. Das preisgekrönte Projekt Oper für alle entstand 1997 in enger Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper. 2007 wurde das Format unter dem Titel Staatsoper für alle auch in Berlin mit der Staatsoper Unter den Linden, deren globaler Hauptpartner seit 2018 BMW ist, etabliert. Mit BMW OPERA NEXT, der Digitalpartnerschaft mit der Staatsoper Unter den Linden, werden die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine leichtere Zugänglichkeit der Opernwelt für ein junges Publikum genutzt. Die internationale Ausweitung des Konzepts Oper für alle wird seit 2012 durch eine langfristige Partnerschaft mit dem London Symphony Orchestra und dem gemeinsamen Format BMW Classics realisiert. Des Weiteren wurde es 2018 um die russische Ausgabe in Moskau zusammen mit dem Bolschoi Theater erweitert. Neben diesen Engagements pflegt die BMW Group eine Kooperation mit den Münchner Philharmonikern im Rahmen des Formats Spielfeld Klassik. 

Im Bereich Jazz werden Festivals und Konzerte in Brasilien, China, Polen, Moldawien und Deutschland unterstützt. Der renommierte BMW Welt Jazz Award und der 2016 ins Leben gerufene Nachwuchspreis BMW Welt Young Artist Jazz Award ergänzen diese Engagements. 

Die BMW Mitarbeiter*inneninitiativen Dixi-Drivers, der BMW Männerchor und das BMW Kammerorchester zeigen zudem bereits seit vielen Jahrzehnten das musikalische Engagement der Mitarbeitenden auf.

Luftaufnahme der von der BMW Group gesponserten Veranstaltung „Oper für alle“.

Oper für alle.

Oper für alle ist ein Format, das klassische Musik und Musiktheater aus dem Konzertsaal auf die Straße bringt. Gemeinsam mit Opernhäusern und Orchestern setzt die BMW Group sich dafür ein, die Hemmschwelle vor der Hochkultur zu nehmen. Heimat des Formats ist München. Hier wird Oper für alle von der Bayerischen Staatsoper, der BMW Niederlassung München und der BMW Group gemeinsam veranstaltet. Seit 1997 ermöglicht die BMW Group während der exklusiven Münchner Opernfestspiele den Zugang zu Oper und Festspielkonzerten: Die  Opernaufführungen werden live über eine 56 Quadratmeter große Videoleinwand auf den Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater übertragen. Mit diesem Engagement setzen die Bayerische Staatsoper und BMW kulturpolitische Maßstäbe. 

Neben München wurde das Format noch in drei weiteren Städten erfolgreich etabliert: Seit 2007 findet Staatsoper für alle auf dem Berliner Bebelplatz gemeinsam mit der Staatsoper Unter den Linden statt. 2012 wurde mit dem London Symphony Orchestra und einem kostenlosen Konzert auf dem Trafalgar Square in London der erste internationale Standort des Formats aus der Taufe gehoben, BMW Classics. Die russische Ausgabe, BMW Opera for all, entstand 2018 in Moskau zusammen mit dem Bolschoi Theater. 

Sogar Plácido Domingo schwärmt: „Oper für alle erreicht ein Publikum, das sonst nie davon träumte, in die Oper zu gehen. Eine fantastische Sache für die Zuschauenden und eine große Bestätigung vor allem auch für die gesellschaftliche Bedeutung unseres Tuns.“ 

Auch der deutsche Tenor Jonas Kaufmann ist begeistert: „Das Format Oper für alle ist wirklich einzigartig: Für mich als Künstler ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, einen einmaligen Opernabend mit einem möglichst großen Publikum unter freiem Himmel in besonderer Atmosphäre zu teilen.“ 

Zehntausende Menschen finden sich jährlich ein, um die Veranstaltungen unter freiem Himmel zu erleben. Spontaneität ist Trumpf: Karten müssen nicht erworben werden, da die Veranstaltungen kostenlos und der Platz für alle offen ist.

Fokus auf zwei Geiger eines Orchesters.

Orchester- und Opernkooperationen.

Das Engagement von BMW im Rahmen von Orchester- und Opernkooperationen erstreckt sich von Moskau bis nach Südkorea. Das Unternehmen fördert unter anderem das Bolschoi Theater (Russland), das Teatro Alla Scala (Italien), das Orchestre de Paris und die Opera National de Paris (Frankreich), die Oper Guangzhou (China), das Bozar Brüssel (Belgien), das NHK Symphony Orchestra (Japan) und die Sugi Opera (Südkorea). In München ist BMW neben der Bayerischen Staatsoper ebenfalls mit den Münchner Philharmonikern im Rahmen der Initiative Spielfeld Klassik freundschaftlich verbunden. Seit Februar 2016 unterstützt BMW darüber hinaus die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.

Details zu den Orchester- und Opernkooperationen in der Broschüre des BMW Kulturengagement.
Momentaufnahme eines Auftritts auf dem BMW Jazz Festivals.

Jazz Engagements und Musikfestivals.

Im Bereich Jazz engagiert sich BMW vielfältig und weltweit. Der BMW Jazz Club Polen beispielsweise wird bereits seit 2006 als Initiative von BMW Polen gefördert. Mit dem BMW Welt Jazz Award hat das Unternehmen zudem seit 2009 einen jährlich stattfindenden, internationalen Wettbewerb etabliert. Unter wechselndem Motto vergibt eine namhafte Jury aus anerkannten Fachleuten der Jazzszene den Preis. 

In sechs kostenfreien Konzerten an Dienstagabenden stellen sich die verschiedenen Ensembles dem Publikum und der Jury vor. Die von der Jury nominierten Finalist*innen treten dann in einem Abschlusskonzert im Auditorium der BMW Welt gegeneinander an. Auch die Zuhörenden werden aktiv beteiligt und können durch die Vergabe des Publikumspreises ihre*n Favorit*in krönen. Der BMW Welt Jazz Award ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro verbunden, von dem 10.000 Euro der*die Erst- und 5.000 Euro der*die Zweitplatzierte erhält. Der*die Erstplatzierte bekommt zusätzlich eine von BMW Design eigens entworfene Trophäe überreicht. Der 2016 ins Leben gerufene Nachwuchspreis BMW Welt Young Artist Jazz Award ergänzt dieses Engagement. 

BMW fördert außerdem unter anderem den Jazzclub Regensburg und die Leipziger Jazztage in Deutschland, sowie das Internationale Musikfestival Český Krumlov (Tschechische Republik), das Jazz und Klassik Festival Chisinau (Moldawien), das JZ Shanghai Music Festival (China), das Festival de Mexico, das SoNoRo International Chamber Music Festival (Rumänien), das Musikfestival Steyr (Österreich), das Henley Festival (Vereinigtes Königsreich) und das Spoleto Festival (USA) auf internationaler Ebene. 

Mehr zu den Jazz-Engagements und Musikfestivals in der Broschüre des BMW Group Kulturengagement.
Ausstellungsstücke der BMW Art Car Collection.

BMW Art Car Collection.

Seit 1975 gestalten herausragende Künstler*innen aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. Sie haben dabei sehr unterschiedliche Ausdrucksformen gefunden. Zu den bisher 19 Exemplaren der BMW Art Car Collection zählen Werke von namhaften Künstler*innen wie Alexander Calder, Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney, Jenny Holzer, Ólafur Elíasson und Jeff Koons. Ende 2016 feierte das 19. BMW Art Car von John Baldessari im Rahmen der Art Basel in Miami Beach seine Weltpremiere, bevor es Anfang 2017 auf der Rennstrecke des 24-Stunden-Rennens von Daytona (USA) den achten Platz in der GTLM-Klasse belegte. Mitte 2017 präsentierte dann die Multimediakünstlerin Cao Fei das 18. BMW Art Car in Peking. Im Anschluss bewies sich dann auch ihre „rollende Skulptur“ auf der Rennstrecke mit dem vierten Rang beim FIA GT World Cup in Macau. Die BMW Art Cars spiegeln die kulturhistorische Entwicklung von Kunst, Design und Technik wider. Die Fahrzeuge finden in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt Beachtung: im Pariser Centre Pompidou (Frankreich), im Mori Art Museum in Tokio (Japan), im Centre for Contemporary Art in Warschau (Polen) und im Solomon R. Guggenheim Museum in New York (USA) – um nur einige zu nennen.

Die Idee, ein Automobil von Künstler*innen gestalten zu lassen, hatte der französische Rennfahrer Hervé Poulain. Auf seine Initiative hin bemalte Mitte der 1970er-Jahre der Amerikaner Alexander Calder seinen BMW Rennwagen – für BMW die lnitialzündung, die BMW Art Car Collection zu etablieren. In den ersten Jahren wurden Rennsportfahrzeuge zu Kunstobjekten gestaltet, die sogar beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans starteten. Später wurde das Spektrum um Serienfahrzeuge erweitert.

Anfang 2014 erschien die erste umfangreiche Publikation zu den BMW Art Cars im Hatje Cantz Verlag. Sie zeigt die Entwicklung der „rollende Skulpturen“ seit 1975. 2018 erschien die erweiterte Neuauflage inkl. der beiden aktuellsten BMW Art Cars.

BMW Art Guide
BMW Art Guide

BMW Art Guide by Independent Collectors.

BMW Art Guide by Independent Collectors, 2020


Die fünfte, erweiterte Auflage des BMW Art Guide by Independent Collectors gibt einen internationalen Überblick über insgesamt 270 öffentlich zugängliche Privatsammlungen. Prägnante Sammlungsporträts mit zahlreichen farbigen Abbildungen nehmen den*die Leser*in mit auf eine Reise in 45 Länder, häufig in Regionen abseits des Gewohnten. Der Kunstführer stellt neben den Sammlungsporträts auch Skulpturenparks und Künstler*innenquartiere einzelner Metropolen vor.

Sammler*innen, Galerist*innen, Künstler*innen und Journalist*innen halfen bei der umfassenden Recherche für dieses neue Standardwerk, das in deutscher und englischer Sprache im Kunstbuchverlag Hatje Cantz erscheint. Weder im Internet noch in Buchform existierte bislang eine vergleichbare Liste von internationalen Privatkollektionen – darunter einige, die ihre Türen für Kunstinteressierte und Kenner*innen erstmalig öffnen.


Der BMW Art Guide by Independent Collectors ist die erste gemeinschaftliche Publikation aus der seit 2009 bestehenden Partnerschaft zwischen BMW und Independent Collectors.

Fotografin steht auf einer Steinküste und blickt auf das Meer.

BMW Art Journey.

BMW Art Journey, 2019


Mit der BMW Art Journey fördern BMW und Art Basel seit 2015 junge internationale Künstler*innen. Als „mobiles Atelier“ ermöglicht die Auszeichnung den ausgewählten Künstler*innen eine kreative Recherchereise ihrer Wahl – um zu arbeiten, Kontakte zu knüpfen und neue Werke zu realisieren.

Die BMW Art Journey richtet sich an Künstler*innen, die von Galerien im „Discoveries“ Sektor der Art Basel in Hongkong präsentiert sowie von ausstellenden Galerien vertreten werden, die vor nicht mehr als zehn Jahren gegründet wurden. Die Jury, besetzt mit international renommierten Expert*innen, wählt zunächst je drei Künstler*innen für die Shortlist des Awards aus. Diese können dann ihre Reisevorschläge einreichen, die darauf abzielen, ihre Ideen und künstlerische Praxis weiterzuentwickeln. Daraufhin tritt die Jury erneut zusammen und kürt den*die Gewinner*in aus den drei eingereichten Vorschlägen.

Zu den Mitgliedern der Experten-Jury zählen Claire Hsu (Direktorin Asia Art Archive, Hongkong), Matthias Mühling (Direktor Städtische Galerie im Lenbachhaus, München), Patrizia Sandretto Re Rebaudengo (Präsidentin Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin), Philip Tinari (Direktor und CEO UCCA Center for Contemporary Art, Peking) und Samson Young (Künstler und Gewinner der ersten BMW Art Journey).

Mit der BMW Art Journey wurden bisher folgende Künstler*innen ausgezeichnet: Samson Young, Henning Fehr und Philipp Rühr, Abigail Reynolds ebenso wie Max Hooper Schneider, Astha Butail, Jamal Cyrus, Zac Langdon-Pole, Lu Yang und Leelee Chan.

World Premiere of BMW Open Work at Frieze London

BMW Open Work by Frieze.

BMW Open Work by Frieze ist eine bedeutende Kunstinitiative, die Kunst, Design und Technologie in bahnbrechenden Multi-Plattform-Formaten vereint. Die von Attilia Fattori Franchini kuratierte Initiative ermöglicht es Kunstschaffenden, Technologie und Design zu nutzen, um Grenzen in ihrem künstlerischen Schaffen zu überschreiten und dieses dadurch in neue, innovative Bahnen zu lenken. 

Seit 2017 lädt BMW Open Work by Frieze eine*n Künstler*in dazu ein, ein visionäres Projekt zu erschaffen, das von Technik, Ingenieurskunst und BMW Design inspiriert ist und so aktuelle und zukünftige Technologien als Vehikel für Innovation und künstlerische Experimente berücksichtigt. Für die erste Ausgabe des Formats kombinierte Olivia Erlanger im Rahmen ihres Werks „Body Electric“ eine auf Bewegung reagierende Skulptur mit Audioeffekten und umhüllenden Nebel. 2018 ließ sich Sam Lewitt vom geistigen Eigentum und dem Motorenbau von BMW inspirieren und zeichnete mit „CORE (the ,Work')“ den Produktionszyklus eines Motors nach. Ein Jahr später widmete sich der Künstler Camille Blatrix mithilfe der technischen und handwerklichen Unterstützung von BMW Individual dem Thema der Vollkommenheit und ergründet hierzu die verführerische und faszinierende Anziehungskraft, die von Technologie ausgeht. So eröffnet sein Werk „Sirens“ einen Dialog über die Quelle und den Beginn des Verlangens.

In der vierten Ausgabe von BMW Open Work by Frieze stellt die in New York lebende Künstlerin Madeline Hollander ihre Arbeit in zwei Phasen vor: Als interaktive digitale Plattform im Jahr 2020 sowie im darauffolgenden Jahr als standortspezifische Installation. Mit ihrem Projekt „Sunrise/Sunset“ setzt die Künstlerin ihre Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Verkehrsmuster und der Arbeit ohne menschliche Akteure fort, um nicht sichtbare Systeme oder Prozesse darzustellen.

Passanten auf einer Kunstmesse.

Kunstmessen und Biennalen.

BMW pflegt langfristige und nachhaltige Partnerschaften mit den wichtigsten und renommiertesten Kunstmessen und Biennalen weltweit. Dabei geht es BMW mitnichten um eine reine Logoplatzierung. Vielmehr stellt BMW nicht nur einen VIP-Shuttle Service, sondern wird auch zukünftig gemeinsam mit den Partnern Formate entwickeln, welche die Kunstmessen und deren Teilnehmende noch mehr im Bereich des Ideen- und Gedankenaustausch etablieren.

Die BMW Group unterstützt die drei Messen der Art Basel in Basel, Miami Beach und Hongkong sowie die Frieze London, Frieze Masters, Frieze New York und Frieze Los Angeles. Gemeinsam mit der Frieze präsentiert BMW darüber hinaus seit 2017 ein neues Format: Im Rahmen von BMW Open Work by Frieze wird alljährlich ein*e Künstler*in eingeladen, ein visionäres Projekt zu erschaffen, das dem Publikum ein umfassendes, partizipatorisches Erlebnis bietet. Inspirieren lassen sich die jeweils ausgewählten Künstler*innen dabei von BMW Design, Technik und Ingenieurskunst und berücksichtigen so aktuelle und zukünftige Technologien als Vehikel für Innovation und künstlerische Experimente.

Außerdem kooperiert die BMW Group mit der Paris Photo (Frankreich), der TEFAF Maastricht (Niederlande), der Art D’Egypte (Ägypten) und der Kochi-Muziris Biennale (Indien), sowie der KYOTOGRAPHIE (Japan), der India Art Fair und der Art Dubai (VAE).

Verleihung des Preises der Nationalgalerie.

Preis der Nationalgalerie


Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst wird durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie getragen. Durch bürgerschaftliches Engagement ermöglicht, konnte er sich in den vergangenen Jahren als die wichtigste nationale Auszeichnung für zeitgenössische Künstler*innen etablieren. Zusätzlich wird seit 2005 ein Publikumspreis vergeben. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie wird der Preis der Nationalgalerie seit 2011 auch für junge Filmkunst vergeben.

Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst, der alle zwei Jahre im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin vergeben wird, ist auf junge, wichtige Positionen der Gegenwart fokussiert. Beide Gewinner*innen erhalten jeweils eine mit einem Katalog begleitete Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie. Teilnahmeberechtigt sind Kunstschaffende aller Nationen, die gegenwärtig in Deutschland arbeiten und unter 40 Jahre alt sind.

„Der Preis der Nationalgalerie hat sich in den vergangenen Jahren als wichtigste nationale Auszeichnung für Gegenwartskunst etabliert. Allein die Liste derer, die den Preis nicht erhalten haben, aber nominiert waren, liest sich heute wie das ‚Who is who‘ der internationalen Kunstszene. Wir freuen uns sehr, als fester Partner diese Entwicklung begleitet zu haben“, äußerte sich der Leiter BMW Group Konzernkommunikation und Politik und Generalbevollmächtigte der BMW AG, Maximilian Schöberl.

Architektur und Design.

Bereits mit Karl Schwanzers Bau der Konzernzentrale, dem „Vierzylinder“, im Jahr 1973, setzte das Unternehmen bewusst auf eine dynamische Bauart, die sich später mit richtungsweisenden Gebäuden von Zaha Hadid mit dem BMW Werk in Leipzig, der BMW Welt in München von Coop Himmelb(l)au und dem Rolls-Royce Werk von Sir Nicholas Grimshaw in Goodwood fortsetzen sollte.

Bei der BMW Group entsteht Design seit über 100 Jahren von Menschen für Menschen. 2006 eröffnete die eigenständige Tochtergesellschaft der BMW Group, Designworks USA, ihr drittes international agierendes Designstudio. Adrian van Hooydonk, seit März 2009 Leiter BMW Group Design, setzt die Designphilosophie, die auf emotionale und faszinierende Produkte zielt, mit seinem Team um. Im 2008 wiedereröffneten BMW Museum kann das Publikum die Synthese von Architektur und Design hautnah erleben: Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 125 Originalexponate in 25 Ausstellungsbereichen. Zahlreiche internationale Diskussionsforen und Projekte zum Thema Design bieten darüber hinaus die Möglichkeit zum Austausch zwischen Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit. 

Kultur im Unternehmen.

Durch kontinuierliche Information über unsere kulturellen Aktivitäten im eigenen Unternehmen liefert das Kulturengagement jedem Mitarbeitenden ein breites Angebot nicht zuletzt für die individuelle Freizeitgestaltung. Seit 2013 unterstützt der Sport- und Kultur-Förderverein BMW Group e.V. unter anderem das kulturelle Engagement der BMW Group Mitarbeiter*innen und ihrer Angehörigen und Freund*innen. Zu den bereits langjährig existierenden Formaten gehören:

Kulturmobile.
Kulturmobile bietet in einem vierteljährlichen Turnus Mitarbeiter*innen im Raum München Informationen über das aktuelle kulturelle Engagement der BMW Group. Neben einem Veranstaltungskalender werden eigene Veranstaltungen für die Mitarbeiter*innen in Kooperation mit Partnerinstitutionen angeboten.

Dixi Drivers.
Die Dixi Drivers wurden im Dezember 1983 von ihrem Klarinettisten Werner Grün als BMW-Band gegründet und spielen schnörkellosen Dixieland, der allen Spaß machen soll.

BMW Männerchor.
Seit 1979 erfreut sich der fachmännisch geschulte „Klangkörper“ großer Beliebtheit. Auch in der Nachbarschaft ist der Chor durch Konzerte bekannt und beliebt. Konzertreisen zu befreundeten Chören machten den BMW Chor sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.