BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Zipse: „Energiedichte bis 2030 verdoppeln“ +++ Entwicklung der Batteriezellen der nächsten Generationen +++ Modernste Labor- und Analysetechnik +++ Produktion von Prototypenzellen auf Industriestandard +++ Nachhaltige und langfristige Materialbeschaffung

München. Die BMW Group baut ihren Vorsprung in der E-Mobilität weiter aus und bündelt die langjährige Erfahrung und das umfassende Wissen zur Batteriezelle in einem neuen Kompetenzzentrum. Ziel des Kompetenzzentrums in München ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse vollständig zu durchdringen. „Das neue Kompetenzzentrum Batteriezelle bringt uns in eine einzigartige Position: Von der heutigen Technologie des BMW i3 ausgehend verdoppeln wir die Energiedichte unserer Batteriezellen bis 2030 und damit auch die Reichweite für unsere Kunden“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.

Das neue High-Tech-Kompetenzzentrum stellte die BMW Group heute im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder internationalen Medienvertretern vor. Zu sehen waren: hochmoderne Labore, Forschungseinrichtungen und Prototypenanlagen.

Zipse sagte weiter: „Die Batteriezell-Technologie ist ein zentraler Erfolgsfaktor unserer Elektro-Offensive. Denn dadurch lassen sich die funktionale Leistung und die Kosten der Batterie beeinflussen. Mit unserer einzigartigen Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind wir immer auf dem neuesten Stand der Technologie. Wir können festlegen, welche Formate mit welchen Materialien wir zu welchen Konditionen beziehen. Damit sind wir bestens aufgestellt für den weiteren Roll-out unserer elektrifizierten Flotte.“

ZUM ARTIKEL

Absatz der Marke BMW legt um 3,0% auf 176.291 Fahrzeuge zu +++ BMW i3 setzt Erfolgsstory fort mit 19,9% Zuwachs im Jahresverlauf +++ Luxussegment mit knapp 60% Absatzplus per Oktober +++ Marke BMW in den USA im Oktober plus 9,4% gegenüber Vorjahr *** Nota: „Solider Zuwachs bei elektrifizierten Fahrzeugen von 8,6% im Monat Oktober“

München. Die BMW Group konnte ihren weltweiten Absatz mit 204.295 Fahrzeugen (+1,7%) auch im Oktober weiter steigern. Im Jahresverlauf legten die Auslieferungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,7% auf insgesamt 2.070.496 Premiumfahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce zu.

„Unsere Modelloffensive macht sich weiter positiv bemerkbar. Wir konnten unsere Auslieferungen im Oktober und in den ersten zehn Monaten des Jahres auf neue Bestwerte steigern“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Bei den elektrifizierten Fahrzeugen verzeichnen wir für Oktober einen soliden Zuwachs von 8,6%. Der BMW i3 als echter Pionier der Elektromobilität erfreut sich heute bei unseren Kunden größerer Beliebtheit denn je und hat im Jahresverlauf knapp 20% Absatzzuwachs erzielt“, so Nota weiter.

ZUM ARTIKEL

Absatz und Marktanteile gegen Branchentrend erhöht +++ EBIT und Free Cashflow steigen im dritten Quartal deutlich +++ Vorleistungen für Zukunftstechnologien auf hohem Niveau +++ Ausblick für Geschäftsjahr 2019 bestätigt +++ Zipse: „Entscheidende Transformation findet im Auto statt“

München. Die BMW Group hat im dritten Quartal Absatz, Umsatz und Ergebnis gesteigert und liegt damit auf Kurs, ihre Ziele für 2019 zu erreichen. Der Konzernüberschuss legte im zweistelligen Prozentbereich zu – auch durch einen Basiseffekt aus dem Vorjahr. Zudem konnte die Profitabilität im Jahresverlauf weiter gesteigert werden. Um die hohen Vorleistungen für Zukunftstechnologien zu kompensieren, arbeitet die BMW Group unverändert an der stetigen Verbesserung ihrer Effizienz.

„Wir liegen nach den ersten drei Quartalen auf Kurs, um unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München. „Aber unser Blick geht weiter in die Zukunft: Für uns ist der weitreichende technologische Wandel eine große Chance. Ich bin überzeugt, dass unser Geschäftsmodell dadurch noch gestärkt wird. Denn das Auto der Zukunft mit seinen integrierten digitalen Funktionen ist ein Hochtechnologieprodukt, dessen Komplexität heute noch unterschätzt wird.“

ZUM ARTIKEL

Die BMW Group in Zahlen.

134563
Mitarbeiter (2018).
121994
(90,6%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2018).
3709
(2,8 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2018).
8860
(6,6 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2018).
4964
Auszubildende (2018).
142617
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2018).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2490664
ausgelieferte Automobile (2018). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
165566
ausgelieferte Motorräder (2018).
97480000000
Euro Umsatz (2018).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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