BMW Welt am Abend. Im Hintergrund der 4-Zylinder.
Raum für Visionen: Die BMW Group.
BMW i3 in Fahrt vor Skyline.
Mobilität neu gedacht: Die BMW Group.
Roboter unterstützt Mitarbeiter in der BMW Produktion.
Arbeit neu gestalten: Die BMW Group.
Kinder entdecken den BMW Group Junior Campus.
Ein Teil der Gesellschaft: Die BMW Group.

Raum für Visionen: Die BMW Group.

Zipse: „Solidarität und verantwortungsvolles Handeln sind Gebot der Stunde“ +++ Ausblick 2020 vor Hintergrund von Corona-Ausbreitung +++ Power of Choice: Nächster 7er kommt auch vollelektrisch +++ Klares Bekenntnis der BMW Group zu CO2-Zielen +++ Profitabilität 2019 Quartal für Quartal stetig verbessert +++ Erstmals über 100 Mrd. Euro Konzernumsatz erzielt +++

München. Die BMW Group geht die Transformation der Automobilindustrie mit großer Zuversicht an und investiert umfassend in Forschung und Entwicklung, um für ihre Kunden die Mobilität der Zukunft zu gestalten.

Mit Blick auf die Ausbreitung des Coronavirus betonte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver Zipse, am Mittwoch in München: „Solidarität und verantwortungsvolles Handeln sind das Gebot der Stunde. In unserer Gesellschaft ist es die Aufgabe der Starken, die Schwachen zu schützen. Deswegen unterstützt die BMW Group die Maßnahmen, mit denen die Verbreitung des Coronavirus gebremst werden soll, umfassend.“ Der absehbaren Entwicklung der Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten begegnet die BMW Group mit einer frühzeitigen Anpassung ihrer Produktion. Dabei nutzt das Unternehmen sein breites Spektrum an Flexibilitätsinstrumenten. 

ZUM ARTIKEL

Zipse: „Gehen Transformation mit Zuversicht an“ ++ Ergebnis vor Steuern steigt im vierten Quartal deutlich ++ 2019 erstmals über 100 Mrd. Euro Konzernumsatz erzielt ++ Profitabilität 2019 Quartal für Quartal stetig verbessert ++ Solider Free Cashflow von 2,6 Mrd. Euro erzielt ++ Rekord-Umsatz im vierten Quartal erwirtschaftet ++ Hohe Vorleistungen für Forschung und Entwicklung in 2019 ++ Klares Bekenntnis der BMW Group zu CO2-Zielen ++ Dividende von 2,50 Euro je Stammaktie vorgeschlagen

München. Die BMW Group hat das Jahr 2019 erfolgreich abgeschlossen und auch im vierten Quartal ihre Profitabilität weiter gesteigert. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen zwischen Oktober und Dezember des Jahres 2019 dank eines steigenden Anteils von Fahrzeugen aus dem oberen Luxussegment den höchsten Umsatz, den es jemals in einem Quartal erwirtschaften konnte. Auf Jahressicht belief sich der Konzernumsatz damit erstmals auf über 100 Milliarden Euro und lag mehr als doppelt so hoch wie 2009.

„Wir haben unsere Profitabilität 2019 von Quartal zu Quartal gesteigert – und das trotz eines herausfordernden Marktumfelds. Das zeigt, dass wir die richtigen Produkte auf der Straße haben und unsere Strategie wirkt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Oliver Zipse, am Donnerstag in München. „Wir gehen die Transformation unserer Branche mit Zuversicht und Vertrauen in unsere Innovationskraft an. Wir haben die anstehenden Veränderungen frühzeitig erkannt und unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt entfaltet sich unser volles Potential – genau im richtigen Moment.“

 

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Klaus Fröhlich scheidet mit Vollenden des 60. Lebensjahres aus dem Vorstand aus +++ Frank Weber leitet ab Juli Ressort Entwicklung +++ Reithofer: „Kompetenter Nachfolger für Klaus Fröhlich“ +++ Zipse: „Hervorragende Verstärkung im Vorstand“ +++

München. Der Aufsichtsrat der BMW AG hat in seiner heutigen Sitzung Frank Weber (53) als neues Mitglied des Vorstands berufen. Weber übernimmt zum 1. Juli 2020 das Ressort Entwicklung und tritt damit die Nachfolge von Klaus Fröhlich an, der mit Vollendung des 60. Lebensjahres in den Ruhestand geht.

Frank Weber trat 2011 in die BMW Group als Leiter Gesamtfahrzeug ein und verantwortet heute die Produktlinie Rolls-Royce und Oberklasse BMW. Zuvor war der Maschinenbau-Diplomingenieur bei anderen Automobilherstellern in verschiedenen leitenden Funktionen überwiegend in der Entwicklung tätig.

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Ansicht der BMW Welt

Die BMW Group in Zahlen.

133778
Mitarbeiter (2019).
121208
(90,6%) Mitarbeiter im Segment Automobile (2019).
3658
(2,7 %) Mitarbeiter im Segment Motorräder (2019).
8798
(6,6 %) Mitarbeiter im Segment Finanzdienstleistungen (2019).
3801
Auszubildende (2019).
145815
ausgelieferte elektrifizierte Fahrzeuge (BEV + PHEV) (2019).
31
Produktionsstandorte in 15 Ländern (2019).
2500000
ausgelieferte Automobile (2019). (BMW, MINI und Rolls-Royce Motor Cars)
175000
ausgelieferte Motorräder (2019).
104210000000
Euro Umsatz (2019).

Wer wir sind.

BMW Group Prototyp Hydrogen Fuel Cell.

Das Unternehmen BMW Group.

Die Faszination der BMW Group wird nicht nur durch Produkte und Technik bestimmt, sondern auch durch die von Erfindern, Pionieren und Konstrukteuren geprägte Unternehmensgeschichte.
Heute ist die BMW Group mit 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern sowie einem globalen Vertriebsnetzwerk der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern sowie Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen.

Innenraum eines BMW Fahrzeugs ohne Fahrer. Mit Bewegungsunschärfe.

Die Herausforderung – und wie wir sie lösen.

Die BMW Group steht vor enormen Herausforderungen: Wertewandel, demografischer und technologischer Wandel führen kontinuierlich zu neuen Anforderungen und Lösungen im Bereich der individuellen Mobilität. 
Insbesondere neue technologische Trends und Entwicklungen bieten auch Chancen – für das Automobil, die Industrie, Gesellschaft und Kunden. Aus diesem Grund richten wir unsere Strategie stetig auf künftige Herausforderungen aus.

Artwork zur Technologie Efficient Dynamics.

Nachhaltigkeit: Prämisse unseres Handelns.

Langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln sind die Grundlage wirtschaftlichen Erfolges. Deshalb sind ökologische und soziale Nachhaltigkeit, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung fester Bestandteil unserer Strategie.
Mit EfficientDynamics verfolgt die BMW Group konsequent das Prinzip nachhaltiger Mobilität und reduziert kontinuierlich Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge.

Produktion heute und morgen.

Karosserieteile in der BMW Produktion.

Intelligenter Materialmix, Technologiewandel durch Digitalisierung und eine ressourcenschonende Fertigung: Die BMW Group setzt als Innovationsführer Trends in Produktionstechnologie und Nachhaltigkeit. Flexibilität und eine kontinuierliche Optimierung der Wertschöpfungsketten sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

Fünf Meilensteine der BMW Group.

BMW wurde 1916 als Hersteller von Flugzeugmotoren gegründet.
1916 Gründung von BMW.

Die Anfänge von BMW gehen auf Karl Rapp und Gustav Otto zurück. Aus der Flugmaschinenfabrik Gustav Otto geht 1916 auf staatliches Betreiben die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW) hervor. Aus den Rapp Motorenwerken entsteht parallel dazu 1917 die Bayerische Motoren Werke GmbH, die 1918 zur AG umgewandelt wird. 1922 überträgt die BMW AG ihren Motorenbau samt Firmen- und Markennamen an die BFW. Das BFW-Gründungsdatum, der 7. März 1916, ist damit auch das Gründungsdatum der Bayerischen Motoren Werke AG.

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Einblick in die Produktion des ersten BMW Motorrads 1923.
1923 BMW R 32 – das erste BMW Motorrad.

Als BMW 1923 erstmals ein eigenes Motorrad, die R 32, vorstellt, sorgt dies für Aufsehen. Bisher ist das Unternehmen nur im Motorenbau tätig gewesen, jetzt wagt man sich in den Fahrzeugbau. Das Grundkonzept dieses Urahnen aller BMW Motorräder – Boxermotor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern und Kardanantrieb – hat seine Gültigkeit bis heute behalten.

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1951 präsentierte BMW den 501.
1951 Der BMW 501 als erstes BMW Nachkriegsautomobil.

Das erste Nachkriegsautomobil von BMW ist der ab 1952 produzierte 501. Die bis zu sechssitzige Limousine wird vom weiterentwickelten Sechszylindermotor des Vorkriegstyps BMW 326 angetrieben. Der BMW 501 ist ein Auto der Luxusklasse. Auch wenn er kein wirtschaftlicher Erfolg ist, positioniert er BMW aber wieder als Hersteller hochwertiger Fahrzeuge.

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BMW startet in Südafrika mit der Produktion.
1972 BMW startet in Südafrika.

Das Werk Rosslyn in der Nähe von Pretoria, Südafrika, ist der erste Auslandsstandort der heutigen BMW Group. 1972 wird das vom dortigen Importeur errichtete Werk übernommen und somit die erste Produktionsstätte außerhalb Deutschlands. Seit 1967 wird in Rosslyn der Glas 1800 SA montiert, später der BMW 2000 SA. Nach erheblichen Investitionen nimmt das Werk 1984 die Produktion von Fahrzeugen der BMW 3er Reihe auf.

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Die BMW Group eröffnete 2007 die BMW Welt in München.
2007 Auf dem Gelände westlich des BMW Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“.

Auf dem Gelände westlich des BMW Group Hochhauses eröffnet im Oktober 2007 die „BMW Welt“. Dieses vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au entworfene zukunftsweisende Gebäude ist Portal der Marke und Auslieferungszentrum für BMW Automobile. Gemeinsam mit der Werkführung und dem BMW Museum bildet die BMW Welt ein Erlebnisensemble zu Vergangenheit, Realität und Vision der Marke BMW.

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Ansprechpartner.

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