Gesellschaft
       
Intercultural Innovation Award.
Aktuell & Wissenswert.
       
   
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 Informationen zum Award


  21.12.2011 – Bildung ist kein Luxus, sondern eine humanitäre Notwendigkeit.

Ihre Hoheit Scheicha Mouza Bint Nasser Al Missned ist bekannt für ihr Engagement in Bildungsfragen sowie für sozialen und kulturellen Fortschritt. Sie ist die Vorsitzende der Qatar Foundation for Education, Science and Community Development, UNESCO-Sonderbotschafterin für Schul- und Hochschulbildung sowie Mitglied der hochrangigen Gruppe der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC). In diesem Interview spricht Ihre Hoheit über die Ziele der UNAOC, die Bedeutung von Bildung und die neue Offenheit von Katar.


  21.12.2011 – Global Experts – interkulturelle Plattform für den Austausch zwischen Medienwelt, Experten und Zivilgesellschaft.

Parlamentswahlen in Ägypten, terroristische Anschläge in Mogadischu, die aktuellen Entwicklungen in Libyen – tagtäglich berichten Print-, TV- und Online-Medien von Krisenherden und politischen Umbrüchen. Dabei spielt – vor allem im Rahmen der internationalen Berichterstattung – die Einordnung der aktuellen Ereignisse in den politischen und gesellschaftlichen Gesamtkontext der jeweiligen Region eine mindestens ebenso große Rolle wie die (bewegten) Bilder. Als eine wertvolle und verlässliche Experten-Datenbank für Journalisten hat sich hier die Online-Plattform „Global Experts – Analysis on demand“ (http://www.theglobalexperts.org) profiliert, auf der Expertenmeinungen zu verschiedensten Themen wie beispielsweise Globalisierung, Religion und auch Menschenrechte gesammelt und veröffentlicht werden.


  21.12.2011 – Ausgezeichnet in Katar: Die ersten Preisträger präsentieren ihre zukunftsweisenden Projekte.

In einer Zeit, in der die Diversität in der Zivilgesellschaft weiterhin zunimmt, ist vor allem der schwierige Dialog von großer Bedeutung – so der eindringliche Appell von Jorge Sampaio, dem Hohen Repräsentanten der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC), vor dem Auditorium der vierten UNAOC-Jahrestagung in Doha. Diesen Dialog friedlich, konstruktiv und für alle Beteiligten als bereichernde Erfahrung zu gestalten, haben sich sowohl die UNAOC als auch die zehn Preisträger, die am 12. Dezember für ihr nachhaltiges interkulturelles Engagement ausgezeichnet wurden, zur zentralen Aufgabe gemacht.


  21.12.2011 – THEN AND NOW, BEYOND BORDERS AND DIFFERENCES.

Anschaulich und beeindruckend: Sieben Kurzfilme, die von international anerkannten Filmemachern gedreht wurden und sich mit Artikel 18 der Internationalen Menschenrechte – dem Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit – beschäftigen, werden zu einem großen Gesamtwerk zusammengefügt.


  21.12.2011 – Global Prayers: Erlösung und Befreiung in der Stadt.

Wiederaufbau von kriegszerstörten Städten, Drogenprävention in Stadtteilen, Religious Hip-Hop oder christliche Nollywood-Filme: Die Weltreligionen durchdringen mehr denn je den urbanen Raum und beeinflussen das tägliche Leben in den Metropolen. Einen Blick auf die Zusammenhänge von städtischen Entwicklungen und sakralen Praktiken versucht das Projekt „global prayers“ zu geben. Mit den Mitteln der Wissenschaft und der Kunst untersuchen die Initiatoren die Präsenz von Religionen im Stadtraum, aber auch die Auswirkung von urbanen Lebenswelten auf Religionen.


  21.12.2011 – Out of Córdoba: Ein Film über das jüdisch-islamische Erbe von Córdoba.

Der Filmemacher Jacob Bender führt uns mit seinem Dokumentarfilm in eine Welt, die in der europäischen Geschichte ein Schattendasein führt: Das islamische Spanien. Nahezu 800 Jahre lang standen weite Teile der Iberischen Halbinsel unter muslimischer Herrschaft, die Hauptstadt Madrid wurde 1085 vom islamischen Emir Muhammad I. gegründet. Nach den Terroranschlägen des 11. September wollte Jacob Bender Hoffnung und Idealismus in einer erschütterten Welt wiederfinden – und stieß auf dieses Mut machende Córdoba, das bis heute den Geist der Toleranz und das intellektuelle Erbe der beiden großen Söhne der Stadt Ibn Rushd und Moses Maimonides ausstrahlt.


  12.12.2011 – Award-Verleihung in Katar: UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gratuliert den zehn Preisträgern.

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung während des vierten UN Alliance of Civilizations (UNAOC) Forums in Doha/Katar wurde heute erstmals der „BMW Group Intercultural Innovation Award in Kooperation mit der Alliance of Civilizations unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen“ vergeben. Die insgesamt zehn Preisträger erhielten ihre Auszeichnung durch Jorge Sampaio, den Generalsekretär der „Allianz der Zivilsationen“, und Konstanze Carreras, Verantwortliche für Corporate Responsibility bei der BMW Group. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gratulierte den Preisträgern im Rahmen des Forums.


  01.12.2011 – 44 aus über 400: Die Auswahl der Besten ist gestartet.

Über eine positive Nachricht aus New York können sich 44 der über 400 Teilnehmer, die sich aus 70 Nationen beim diesjährigen Intercultural Innovation Award beworben haben, freuen: Sie wurden im Rahmen eines ersten Auswahlverfahrens für die weitere Bewertung durch die internationale Award-Jury nominiert.


  24.10.2011 – Große weltweite Resonanz auf den Intercultural Innovation Award 2011.

Hunderte von innovativen Projektideen wurden beim Intercultural Innovation Award , den die BMW Group in Kooperation mit der UN-Initiative Alliance of Civilizations (AOC) 2011 erstmals ausgelobt hat, eingereicht. Ab sofort startet das Auswahlverfahren, das die besten Bewerbungen unter allen Einsendungen bestimmt. Wer die Finalisten sein werden, die in Doha (Katar) vor einem hochkarätigen Publikum ihre Visionen und innovativen Methoden präsentieren dürfen, erfahren Sie in Kürze hier oder unter:www.interculturalinnovation.org


  07.10.2011 – Globale Allianz für die Sicherung des sozialen Friedens in Migrationsgesellschaften.

Seit über zehn Jahren fördert die BMW Group mit regelmäßigen Ausschreibungen ihres interkulturellen Awards lokale Initiativen der Völkerverständigung. Diese Erfolgsgeschichte wird nun durch die Kooperation mit der Alliance of Civilizations (AOC) fortgesetzt und weiter internationalisiert. Die global engagierte und hervorragend vernetzte Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen und wird vom ehemaligen portugiesischen Präsidenten Jorge Sampaio als „Hohem Vertreter“ geführt. Dessen Berater Jean-Christophe Bas, der die Abteilung „Strategie und Entwicklung“ der AOC mit Sitz in New York leitet, gibt interessante Einblicke in die strategische Ausrichtung der Initiative sowie in die Erwartungen, die seine Organisation an die Kooperation mit der BMW Group im Rahmen des „Intercultural Innovation Award“ knüpft.


  07.10.2011 – Der Gartenpolylog – ein Preisträger auf Wachstumskurs.

Mit seinem innovativen Konzept und der Realisierung von interkulturellen Gemeinschaftsgärten durch ehrenamtlich Engagierte konnte der Verein Gartenpolylog aus Wien 2010 die Jury überzeugen. Die Auszeichnung mit dem „Award für Interkulturelles Engagement“ war zugleich der Beginn einer nachhaltigen Partnerschaft mit der BMW Group, die den Verein auf seinem Wachstumskurs seither unterstützt.


  07.10.2011 – „Alles koscher“ („The Infidel“): In Josh Appignanesis Komödie entdeckt ein Muslim seine jüdischen Wurzeln und gerät in eine Identitäts- und Glaubenskrise.

Mahmud Nasir lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in London. Er ist gut bürgerlich situiert, betreibt ein Taxiunternehmen und mit der Religion nimmt er es nicht so streng. Sie ist zwar da, aber mehr als Teil kultureller Identität denn als tief verwurzelter Glaube. Seine Welt gerät jedoch ins Wanken, als er in den Papieren seiner verstorbenen Mutter seine Geburtsurkunde findet. Die in Wahrheit eine amtliche Adoptionsurkunde ist. Dort steht nicht nur ein anderer Name, viel schlimmer: Sie bescheinigt ihm auch eine andere Konfession! Und als wäre das nicht schon Ärger und Unruhe genug, will auch noch sein Sohn heiraten – eine Frau, deren Stiefvater ein prominenter islamistischer Hassprediger ist.


  22.08.2011 – Premiere für den "Award for Intercultural Innovation"

Mit einem global engagierten und vernetzten Kooperationspartner wird nun die Erfolgsgeschichte des BMW Group Award fortgesetzt und weiter internationalisiert: Die "Alliance of Civilizations" (AOC) und die BMW Group suchen ab sofort weltweit nach innovativen und nachhaltigen Projekten, die Menschen mit unterschiedlicher Herkunft zu interkulturellem Austausch und Verständigung ermutigen und dabei neue, kreative Methoden anwenden. Bewerben können sich Organisationen, die sich u.a. in den Bereichen "Migration und Integration" und "Erziehung zu interkultureller Mitwirkung" engagieren und bereits Erfahrungen im interkulturellen Projektmanagement gesammelt haben. Die detaillierten Anforderungen, die an das Projekt, den Bewerber und die Bewerbungsunterlagen gestellt werden, sowie den Fragenkatalog, der mit jeder Bewerbung auszufüllen und einzureichen ist, entnehmen Sie bitte den Teilnahmeunterlagen.
Bewerbungen können in Englisch, Französisch und Spanisch bis zum 16. Oktober 2011 bei der UN-Initiative "Allianz der Zivilisationen" in New York eingereicht werden. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wird zunächst eine Short List mit den vielversprechendsten Bewerbungen erstellt. Die Finalisten können sich zum Mitgliederkreis des so genannten WIFI-Programms (World Intercultural Facility for Innovation) zählen. Die besten zehn Finalisten erhalten eine Einladung zur Präsentation ihres Projekts nach Doha (Katar) zur Jahrestagung der Alliance of Civilizations unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen vom 11. bis zum 13. Dezember 2011. Danach werden sie ein Jahr lang aktiv und individuell vom WIFI-Team unterstützt. Die besten drei Platzierungen werden zusätzlich mit einem Geldpreis prämiert. Die Auszeichnungen werden im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Jahrestagung in Doha bekanntgegeben.


  18.08.2011 – Nachhaltige Partnerschaft mit den Preisträgern.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und den im November 2010 ausgezeichneten Preisträgern wird kontinuierlich umgesetzt: Die Initiatoren von "BELIEFORAMA" (Belgien), "Gartenpolylog" (Österreich) und "Hand in Hand" (Israel) haben zusammen mit ausgewählten, engagierten Mitarbeitern der BMW Group die Ziele für die einjährige Supportphase definiert, die nun schrittweise realisiert werden. Die Unterstützungsmaßnahmen werden für jedes der drei Siegerprojekte jeweils individuell geplant sowie in enger Abstimmung mit den Projektverantwortlichen umgesetzt und evaluiert. Ziel dieses auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Supportpakets ist es, den Erfolg der Projekte durch den Know-how-Transfer von Experten der BMW Group langfristig zu sichern. So werden beispielsweise aktuell der Gartenpolylog aus Wien und BELIEFORAMA aus Brüssel von BMW Mitarbeitern aus den Bereichen Marketing, Finance und Kommunikation beraten.


  18.11.2010 - 300 Bewerber, über 40 Länder, drei Preisträger.

Am 18. November 2010 wurde erstmals der internationale BMW Group Award für Interkulturelles Engagement verliehen. Bei der feierlichen Abendveranstaltung im BMW Museum, die von Susanne Kronzucker moderiert wurde, verkündete Harald Krüger, Vorstandsmitglied der BMW AG und Schirmherr des Award, die drei Preisträger.


  29.10.2010 - Jury lädt sieben Finalisten zur Präsentation ein.

Von Algerien über Indien bis Zypern - zahlreiche Bewerber und Bewerberinnen aus über 40 Nationen haben ihre Projektideen für die interkulturelle Völkerverständigung beim Award eingereicht. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren hat das internationale Jurygremium mittlerweile sieben Finalisten ausgewählt und nach München zu einer persönlichen Präsentation eingeladen. Nach dem finalen Entscheid der sechs Juroren wird Schirmherr Harald Krüger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, im Rahmen eines Festaktes im BMW Museum die drei Preisträger am 18. November auszeichnen. Aktuelle News zur Jurysitzung und zur feierlichen Preisverleihung bietet Ihnen die nächste Ausgabe des Award-Newsletters.


  21.10.2010 - Persönliche Erfahrung in die Welt tragen.

Jurymitglied Dr. Barry van Driel engagiert sich als Generalsekretär für die Ziele der International Association for Intercultural Education. Im Interview berichtet Barry van Driel unter anderem von seinen ganz persönlichen Erfahrungen mit Interkulturalität und wirft einen kritischen Blick auf die zunehmenden radikalen politischen Strömungen in Europa.


  21.10.2010 - "Babys" - ein Film über das (Auf-)Wachsen in unterschiedlichen Kulturkreisen.

Namibia, die Mongolei, Japan und die USA: drei Kontinente, vier Babys, unterschiedliche Lebenswelten und doch viele Gemeinsamkeiten. Der französische Regisseur Thomas Balmès begleitet in seinem neuen Film "Babys" vier Neugeborene und ihre Familien durch die ersten Lebensmonate.


  21.10.2010 - Interkultureller Brückenbau im Zeitalter sozialer Netzwerke.

Facebook, LinkedIn, myspace - diese sozialen Netzwerke gehören für die junge Generation heutzutage genauso selbstverständlich zu ihrem sozialen Alltag wie SMS und Telefon. Dies eröffnet auch interessante neue Aspekte für den interkulturellen Austausch.


  21.10.2010 - Christoph Schlingensiefs Vision und Vermächtnis: Das Festspielhaus Afrika.

"Ich will, dass wir uns gegenseitig befruchten. Ich möchte, dass wir unseren Hochmut ablegen." Mit diesen Worten beschrieb der deutsche Theaterregisseur Christoph Schlingensief zu Beginn des Jahres 2009 seine persönliche Vision, die er mit dem Bau eines Operndorfes auf dem afrikanischen Kontinent verband.


  01.06.2010 - Jetzt wird's spannend!

Mit dem Ablauf der Bewerbungsfrist am 31. Mai beginnt nun das Auswahlverfahren der besten Einsendungen. Bis zur feierlichen Preisverleihung am Abend des 18. November wird die internationale Expertenjury über die Preisträger entscheiden. Sollte Ihre Konzeptidee in die Finalrunde kommen, informieren wir Sie bis Mitte September selbstverständlich persönlich! Alle Informationen zu den Preisträgern sind unmittelbar nach der Preisverleihung online sowie über den Award-Newsletter verfügbar.


  Ausgezeichnet – und dann?

Warum lohnt es sich, beim BMW Group Award für Interkulturelles Engagement mitzumachen? Hier stellen Ihnen Alumni des Award ihre prämierten Projekte vor und berichten, welche Bedeutung die Auszeichnung für sie persönlich und die Weiterentwicklung ihrer Projekte hatte.


  12.05.2010 - Die Summe des Wissens.

In seinem neuen Buch „The Wayfinders" stellt der kanadische Anthropologe Wade Davis die fundamentale Frage: Wieso sollten die modernen Gesellschaften versuchen, von altertümlichen Kulturen zu lernen?


  12.05.2010 - No noising, please.

Englisch ist zur Lingua Franca der globalisierten Welt geworden. Gleichzeitig verändert der Einfluss der Nichtmuttersprachler die englische Sprache grundlegend. Das führt zu gänzlich neuen Sprachformen. In der Zukunft könnte so sogar eine neue Weltsprache entstehen.


  12.05.2010 - „Der spielt gut Fußball, aber Anwalt kann er nicht werden."

Unter den Fußballexperten nimmt er einen besonderen Platz ein: Simon Kuper beschäftigt sich nicht nur mit Elfmeterstatistiken, den Journalisten und Autor („Football against the Enemy") interessiert viel mehr die „anthropologische Seite" des Fußballs. Im Interview erklärt Kuper, wie Fußball dazu beitragen kann, die Grenzen zwischen den Kulturen zu überwinden – oder auch nicht.


  01.02.2010 - Startschuss für den neuen BMW Group Award für Interkulturelles Engagement.

Unter dem Motto „Fördern statt nur Prämieren“ geht die BMW Group bei ihrem weltweiten Engagement für die Sicherung des sozialen Friedens nun neue Wege.


  12.02.2010 - Das jüngst erschienene Buch „Interkultur“ des Migrationsforschers und Mitglieds der Award-Jury, Dr. Mark Terkessidis.

In seinem neuen Buch „Interkultur“ plädiert der Journalist und Migrationsforscher Dr. Mark Terkessidis für ein radikales Umdenken in der Einwanderungsdebatte.


  12.02.2010 - Mix in the City.

Die Geschichte zeigt: Erfolgreiche Metropolen haben stets auch von ihrer Vielfalt profitiert. Die Zukunft der Stadtplanung heißt daher Interkulturalität. Ein innovatives Projekt in Europa soll aufzeigen, wie Städte das Konzept in die Tat umsetzen können.


  12.02.2010 - „Man muss Städte aus einem interkulturellen Blickwinkel betrachten“.

Immer wieder wird Phil Wood gefragt, was er eigentlich macht. Ist er Architekt? Ein Städteplaner, Sozialwissenschaftler oder Politiker? „Nichts davon“, so Wood, der sich selbst als einen „Spezialisten für Räume“ sieht. Ziel des fünfzigjährigen Briten: Dazu beitragen, die interkulturelle Stadt von morgen zu errichten.
   
       
         
         
Stand: 24. April 2012